Tag-Archiv | Pleite

Immer mehr deutsche Städte von Pleite bedroht

Oberhausen, Offenbach, Ludwigshafen, Hagen und Saarbrücken sind die am schlimmsten verschuldeten Städte Deutschlands. (Foto: dpa)Oberhausen, Offenbach, Ludwigshafen, Hagen und Saarbrücken sind die am schlimmsten verschuldeten Städte Deutschlands. (Foto: dpa)

Schuldenkrise De facto längst bankrott

Im Jahr 2012 hatten 21 Städte eine Pro-Kopf-Verschuldung von über 4.000 Euro, so eine Studie von EY. Das sind 50 Prozent mehr als noch 2010. Vor allem in strukturschwachen Regionen im Westen Deutschlands eskaliert die Lage. De facto sind viele deutsche Städte längst bankrott.

  |

SPAM- oder doch nicht?

quasimodo_whippedIch stell den link hier ein- ohne Wertung- entscheidet selbst. Stimmungsmache? Werbung? Angstmache???? Wie dem auch sei: jeder hat selbst Hirn, Herz und Bauch ……nutzt die Werkzeuge und zieht Schlüsse.

Diese Seite gilt als SPAM. Also ich sehe eher ZDF, ARD, BILD und Co. als Spam an. Die Infos und Inhalte finde ich wertvoll- weitere Dienste nutzen muß man nicht. Selbstverantwortliches Handeln 🙂

Gute Zusammenstellung von Infos. Nur meine Meinung 😉

Laßt euch nicht abschrecken 😉

Von Gerhard Schneider  informationsservice@info.experto.de

http://info.experto.de/red.php?r=6627083160655454&lid=283604&ln=3

Narrenschiff, Schiff ahoi!

Federlein

Die große Schulden-Lüge: Des Bankers neue Kleider

Anat AdmatiWarum die Banken zocken wollen

Die Banken haben der Politik erfolgreich eingeredet, dass es für die Wirtschaft am besten ist, wenn die Banken viele Schulden machen. Das ist pure Propaganda, erklären die Wissenschaftler Anat Admati und Martin Hellwig. Sie haben eine einfache Lösung: Wenn die Steuerzahler nicht mehr für die Risiken der Banken haften, ist die Schulden-Droge schnell abgesetzt.

Die hohe Verschuldung der Banken wurde als ein wesentlicher Faktor für die Krise von 2007 bis 2009 identifiziert. Das geben selbst die Banken zu. Dennoch kämpft die Bankenlobby aggressiv gegen jegliche Verschärfung der Regulierung der Verschuldung. Dazu heißt es immer wieder, eine solche Regulierung schade dem Wirtschaftswachstum.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

 

ARCHIV FÜR DIE KATEGORIE ‘ANTIDEUTSCHE’

gerhard-schroeder-5Gerhard Schröder: “Wir müssen üben, auf nationale Souveränität zu verzichten”

Nun ist es also raus, und die Katze ist aus dem Sack. Denn was schon vor über zehn Jahren geplant war, kommt nun endlich ans Tageslicht, und es ist kein Geringerer als Altkanzler Gerhard Schröder, der im Interview mit dem Spiegel die Hosen runterlässt.

 Aber der Reihe nach: Die Einigung Europas mit einer gemeinsamen Politik in allen Bereichen und einem dazugehörigenen EU-Bundesstaat steht schon lange auf der Agenda, zur Erinnerung – schon 1946 rief Winston Chuchill in seiner Züricher Rede die “Vereinigten Staaten von Europa” aus, doch damals klang dies alles noch völlig utopisch, denn es musste langsam darauf hingearbeitet werden, und ohne die Wiedervereinigung Deutschlands, war auch keine Einigung Europas machbar, logisch. Also mußte ja die Wiedervereinigung her – ein Schelm, der dabei bös’ denken könnte, die westlichen Alliierten hätten nur deswegen der deutschen Wiedervereinigung zugestimmt…Doch selbst vor der Wiedervereinigung ebnete man sich den Weg  zum faschistoiden Europa durch neue EU-Abkommen und Konventionen, und wenn man als Regierung diese nicht pünktlich unterzeichnete wurde auch schon mal Druck ausgeübt, wie es EU-Narr und Volksverräter Wolfgang Schäuble mit dieser Anfrage schon 1978(!) bewies.

 Aber die Wiedervereinigung kam, und man konnte mit schnellen Schritten den Weg in die europäische Diktatur gehen, mit neuer Rechtschreibung, neuer Währung und einem Haufen neuer EU-Verträge, Gesetze und Bestimmungen, wobei der schlimmste in der Erinnerung verblieben wohl der undemokratische Vertrag von Lissabon ist.

Und so stehen wir hier nun, der Euro ist am Ende, die EU auch, zumindest scheint es so. Oder will man die ach so schlimme Krise nur als Grund und Druckmittel nutzen, um die Vereinigten Staatenvon Europa zu etablieren?

Wenn man Wolfgang Schäubles Geschwafel von der Fiskalunion hört, scheint dies fast der Fall zu sein. Doch Schäuble ist nicht der einzige Politiker, der diese Vermutung zulässt, auch Gerhard Schröder zeigt mit seinem Interview, dass an der Geschichte wirklich etwas dran sein könnte.

Und so erklärt Schröder die Gründung des Euro folgendermaßen, Zitat Schröder:

“[…]Mitterrand und Kohl hatten zwei Grundgedanken bei der Schaffung des Euro. Mitterrand wollte die Wirtschaftskraft Deutschlands europäisch einhegen mit einer gemeinsamen Währung. Das konnte nicht funktionieren.

[…]Kohls Irrtum war, davon auszugehen, dass die Gemeinschaftswährung die politische Union erzwingen würde.

Und die gegenwärtige Krise, die wir haben, macht gnadenlos klar, dass man nicht einen gemeinsamen Währungsraum haben kann ohne eine gemeinsame Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. “

Heißt also im Klartext, dass wir in der EU alle eine gemeinsame Politik vorgesetzt bekommen sollen, natürlich auch mit gemeinsamer Wirtschaft, also alles Geld in einen Topf, und wir Deutschen, die vermutlich den größten Anteil für diesen Topf zahlen, dürfen dann mit unseren deutschen Steuergeldern ganz Europa durchfüttern – klasse! Das nenn ich mal Gerechtigkeit!

weiter unter: 

http://deinweckruf.wordpress.com/category/antideutsche/

 

Brüderle: „ESM hat Deutschland 22 Milliarden in Cash gekostet“

Gysi, Brüderle, Trittin. Nicht im Bild: Jörg Schönenborn und Wladimir Putin.Gysi, Brüderle, Trittin. Nicht im Bild: Jörg Schönenborn und Wladimir Putin.

Der Dreikampf in 3 Sätzen – Bei der Debatte von FDP, Grünen und Linken sagte FDP-Chef Rainer Brüderle, dass die Milliarden-Zahlungen Deutschlands in den ESM der Grund seien, warum die Steuern in Deutschland hoch bleiben müssen. Das sei nicht vorhersehbar, daher hätte die Bundesregierung mehr Schulden aufnehmen müssen.

  | , 21:16 Uhr

Deutsche Banken werden Milliarden bei Städte-Pleiten in den USA verlieren

Nicht nur die Commerzbank lieh amerikanischen Städten und Gemeinden wie Detroit Unmengen Geld. Auch andere deutsche Banken und Versicherer haben Kredite in Höhe von mehr als 18,5 Milliarden Euro verliehen. Ein hohes Risiko. Denn Detroit ist nicht die einzige Stadt mit finanziellen Problemen.

Forderungen in Höhe von 18,5 Milliarden Euro haben deutsche Banken und Versicherungen gegenüber amerikanischen Gemeinden und Städten.

Forderungen in Höhe von 18,5 Milliarden Euro haben deutsche Banken und Versicherungen gegenüber amerikanischen Gemeinden und Städten.

Deutsche Banken waren vor der Finanzkrise 2008/09 stark in den USA engagiert. Doch auch nach der Krise scheinen die geplatzte Immobilienblase und die Pleite von Lehman Brothers die deutschen Banken nicht vom Geschäft in den USA abzuhalten. Ähnlich wie bei der weiter fortgesetzten Aufblähung der eigenen Bilanzen mit Derivaten, wird auch noch fleißig in die USA investiert. So lang die Rendite stimmt, ist das Risiko nebensächlich. Besonders beliebt ist die Kreditvergabe an Gemeinden, Städte und kommunale Organisationen sowie den US-Staat selbst (über den Kauf von Anleihen).

Umso kritischer wird es, wenn etwas schief geht. Dies zeigte sich zuletzt im Falle der Detroit-Pleite. Die Commerzbank musste hierbei Verluste in  Millionenhöhe hinnehmen (hier).

Der BaFin zufolge hatten deutsche Banken und Versicherer Ende März an „US-Gebietskörperschaften“ Kredite in Höhe von 37 Milliarden Euro vergeben, heißt es in einer entsprechenden Meldung der BaFin, die den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt. Hierbei sind auch aufgenommene US-Staatsanleihen mit eingerechnet.

30.07.13, 02:53 Zum Weiterlesen: