Tag-Archiv | Polemik

ARD wiegelt Zuschauer erneut gegen Russland auf – Transsexuelle dürfen auch weiterhin Auto fahren

Entgegen ARD-Propaganda: Freie Fahrt für Transgender auf russischen Straßen

Das ehemalige Qualitätsmedium ARD titelte jüngst „Russland verbietet Führerschein für Transsexuelle“ und bezog sich dabei auf ein „neues russisches Gesetz“ zur Fahrtüchtigkeit. Weder handelte es sich dabei um ein Gesetz noch verbot Russland tatsächlich Transsexuellen das Fahren von Autos. Aber die ARD wollte wohl mal wieder eine anti-russische Schlagzeile produzieren.

Quelle: Ruptly

17. Januar 2015 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

Zunächst hätten die Programmverantwortlichen für den ARD-Beitrag zumindest minimal recherchieren sollen, denn bei dem „Gesetz“ handelt es sich nicht um ein Gesetz, sondern um eine Regierungsverordnung, die die bisherige Straßenverkehrsordnung von 1995 ergänzt. Das stellt einen relevanten Unterschied dar. Denn da es sich lediglich um eine Ergänzung handelt, war weder das Parlament, noch das Präsidialamt noch die Menschenrechtskommission an der Erstellung und Annahme beteiligt.

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„Lügenpresse“: gewaltätig unterdrückte Pegida-Demonstrationen gar Übergriffe auf Unbeteiligte

„Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres gekürt

© REUTERS/ Fabrizio Bensch

„Islamisierung des Abendlandes“, „Islam-Rabatt“, „besorgte Bürger“ – aus diesen und rund weiteren 700 Begriffen verschiedener Art wurde jetzt „Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres in Deutschland gekürt.

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Pegida: Mainstreammedien wiedersprechen sich wegen Spaltungs- & Denunziationsauftrag selbst

Mediale-Verwirrung: Ist PEGIDA rechts oder links?
Eva Herman/Sputnik – Bild: © REUTERS/ Hannibal Hanschke

Immer voller werden sie, Deutschlands Straßen. Mit Bürgern, die Sorge haben, ihr Land zu verlieren. Wir wollen sie, in welcher Stadt auch immer sie derzeit demonstrieren, unter dem Begriff PEGIDA zusammenfassen.

Zunehmender Druck lastet auf der Gesellschaft, der Knoten in den Gehirnrinden der Menschen zieht sich weiter zusammen, der gesunde Geist erstickt, das Teile-und-herrsche-Spiel treibt seine Blüten. Die Mainstream-Medien drehen im roten Bereich.

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Anti-PEGIDA-Demonstranten vom Staat bezahlt?

Zehn Euro pro Stunde in der Jobvermittlung! Aus Steuergeldern?

Letzten Montag: 12.000 Demonstranten demonstrieren in Dresden bei PEGIDA gegen Islamisierung und Asylbetrug (nicht: gegen Islam und Asyl!) – angeblich 9.000 Demonstranten marschieren gegen PEGIDA auf. Die letzte Zahl ist zweifelhaft, niemals wurden diese 9.000 auf einem Haufen gesichtet. Die Monopolpressehat addiert, was bei verschiedensten Aufzügen in der Stadt an jenem Tag unterwegs war, und ein bisschen Weihnachtsmarkt hinzugezählt…

Und: Es könnte sein, dass ein Teil dieser sogenannten Anti-rechts-Demonstranten auch mit Stundenlohn gelockt wurde!  Jedenfalls schreibt ein Facebook-User, welcher mittlerweile unerkannt bleiben will, auf seinem Account: “Ich hatte mich vor acht Jahren bei einer Dresdner Promotionsagentur für Studentenjobs registriert. Von denen habe ich am 5.12.14 eine E-Mal bekommen, heute auf der Demo gegen PEGIDA zu arbeiten (Stundenloh 10€) – Flyer zu verteilen, Luftballons zu verteilen, um vor allem Stimmung zu machen.”

Als Beweis ist ein Screenshot der Email angefügt (s.u.). Auftraggeber und Bezahler des “Nebenjobs” ist demnach “So geht Sächsisch”, die  Promoagentur derr Stadt Dresden. Tatsächlich hatte sich die Oberbürgermeisterin und alle Stadtratsparteien (außer der AfD) an dem Aufmarsch gegen PEGIDA beteiligt. Sollten tatsächlich Steuergelder der Allgemeinheit für durchsichtige parteipolitische Zwecke geflossen sein, wäre das ein ungeheuerlicher Vorgang. Wie auf dem Maidan vor einem Jahr in Kiew, als die Demonstranten gegen Janukowitsch teilweise bezahlt wurden…

(Danke anCOMPACT-Spürnase S.v.Maiwald,  die die Sache recherchiert hat!).

Hooligandemo friedlich, Antifanten randalieren – 3000 Teilnehmer trotz Facebook-Zensur

HoGeSa-Demonstration in Hannover

Melanie Dittmer – Compact Online

Wenige Wochen nach Köln gab es am Wochenende die zweite große Demonstration der Hooligans gegen Salafisten (GoGeSa). Rund 3.000 Menschen folgten dem Aufruf – trotz massiver Hetze der Mainstreammedien gegen die Demonstration und ihre Teilnehmer. Die Polizei hat sich diesmal Gedanken gemacht und ist nicht, wie in Köln am 26.10.2014 mit 1.300 Einsatzkräften in den Einsatz gegangen. Das  Sicherheitskonzept war besser und die Beamten haben sich wesentlich  deeskalierender gegenüber den Demonstrationsanmeldern verhalten als im  Rheinland vor rund drei Wochen.

Interessanterweise gelang es der Antifa, wie auch in Köln zuvor schon, die Veranstaltung zu stören und einige HoGeSa-Teilnehmer ließen sich leider auch in Hannover wieder provozieren. Durch ein schnelles Eingreifen der Ordner und Teilnehmer konnten die HoGeSa Teilnehmer jedoch beruhigt werden. So konnte diese Demonstration friedlich beendet werden.

Da wusste die Presse gestern vor Schreck gar nicht, was sie schreiben sollte. Der Spiegel sagt: «…In Hannover gelang der “HoGeSa”-Bewegung eine Provokation wie in Köln nicht noch einmal. Zum einen kamen diesmal nur knapp 3.000 Anhänger zur Kundgebung…». Da stellt sich die Frage, was für eine Provokation der Spiegel da meint. Wer in Köln gewesen ist, hat gesehen woher die Gewalt kam und wer provoziert hat und sogar explosive Körper aus Häusern auf den Demonstrationszug warf. Sind 2.500 bis 3.000 Menschen wenig? Liebe Wirtschaftswoche, so einen Schund haben wir selten gelesen. Dafür, dass ständig Gruppen, Seiten und Termine in Facebook gelöscht wurden, ist eine Aktivierung von 3.000 Menschen in kürzester Zeit doch beachtlich.

Der NDR ist inzwischen komplett verwirrt. Er berichtete folgendermaßen:  «Aufgegangen ist auch das Konzept der Polizei — und zwar gleich im doppelten Sinne: Es ist überwiegend ruhig geblieben in der Stadt – das Gespenst der Chaostage, das vielen Hannoveranern immer noch in den Gliedern steckt, ist jetzt nur noch ein dunkler Erinnerungs-Schatten.» Kein Wort von den Randalen und Übergriffen der Antifa auf Polizei, Zivilbevölkerung und Sachgegenständen. Eine Kneipe wurde angegriffen und schwer beschädigt. Zwei Berliner Jungs und zwei aus Bielefeld sind ins Krankenhaus gebracht worden, 40 gegen vier wurden sie angegriffen. Die traurige Bilanz: Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und eine Not OP nach Messerstichen. Am Vorabend wurden angereiste aus dem Rheinland überfallen, einer trug eine Platzwunde davon und musste ins Krankenhaus. Ein anderer kam mit einem Hämatom am Arm davon, er hatte einen geworfenen Gegenstand abgewehrt. Wer soll diese Medien denn bitte noch ernst nehmen? Und da fragen sie sich, warum Auflagenzahlen und Einschaltquoten sinken?

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Hetzjagt: Medien veröffentlichen Wohnhaus und Telefon-Nummer von GDL-Chef Weselsky

Beispiellose Hetzjagd: Die Bild fordert die Leser auf, dem Gewerkschaftsführer Weselsky die Meinung zu "geigen", der Focus veröffentlicht Bilder vom Wohnhaus Weselskys. (Foto: dpa)Beispiellose Hetzjagd: Die Bild fordert die Leser auf, dem Gewerkschaftsführer Weselsky die Meinung zu „geigen“, der Focus veröffentlicht Bilder vom Wohnhaus Weselskys. (Foto: dpa)

Medien – „Geigen Sie ihm Ihre Meinung“

Die Bild-Zeitung fordert die Leser auf, dem Gewerkschaftsführer die Meinung zu „geigen“ und veröffentlicht seine Büro-Telefonnummer. Der Focus bringt ein Foto vom Wohnhaus Weselskys und vom Klingelschild, auf dem steht: „Fam. Weselsky“. Es muss diesen Medien ziemlich schlecht gehen, wenn sie zu solchen Mitteln greifen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |

Gaslieferungen in die Ukraine gestartet

Eine Gas-Verteilerstation des RWE-Konzerns   (Foto:  REUTERS)  Eine Gas-Verteilerstation des RWE-Konzerns (Foto: REUTERS)

15. April 2014Essen (Handelsblatt/Stimme Russlands/Irib)

Am Dienstag ist mit Reservelieferungen von deutschem Gas über Polen in die Ukraine begonnen worden.

Der Essener Energiekonzern RWE startete heute als erster europäischer Versorger Gaslieferungen an die Ukraine. Die Tochter RWE Supply & Trading habe am Dienstag Lieferungen an die staatliche Gasgesellschaft Naftogaz of Ukraine aufgenommen, teilte RWE am mit. Das Gas fließe über Polen in das osteuropäische Land. „Das Gas stammt aus unserem Gesamtportfolio“, sagte eine RWE-Sprecherin.Ein bereits 2012 für fünf Jahre geschlossener Rahmenvertrag ermögliche die Lieferung, teilte RWE weiter mit. Dieser erlaube grundsätzlich die Lieferung von bis zu zehn Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich. Der Gesamtverbrauch in der Ukraine liegt bei rund 55 Milliarden Kibikmetern. Die Lieferungen orientierten sich am europäischen Großmarktpreis einschließlich der Transportkosten in die Ukraine.Die Ukraine hatte erklärt, ihre Energieversorgung mit Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern zu wollen. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Regierung hat sich Versprochen: Kalte Progression bleibt

Wirtschaftsminister Gabriel und Finanzminister Schäuble wollen die kalte Progression vorerst beibehalten. (Foto: dpa)

Wirtschaftsminister Gabriel und Finanzminister Schäuble wollen die kalte Progression vorerst beibehalten. (Foto: dpa)

Auch künftig landet ein immer größerer Teil von Lohn-Erhöhungen beim Staat. Zwar ist die Abschaffung der kalten Progression im Koalitionsvertrag festgehalten. „Aber im Augenblick ist das kein Thema“, so das Finanzministerium.

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Bündnisfall(e) – Nato fordert deutsches Militär zur Verteidigung gegen Russland

Die Nato möchte, dass deutsche Kampfjets die Grenzen zu Russland überwachen. (Foto: dpa)Die Nato möchte, dass deutsche Kampfjets die Grenzen zu Russland überwachen. (Foto: dpa)

Krim-Konflikt – Aufrüsten in Osteuropa

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

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Alle Hintergründe zum Streitfall Ukraine

Zionismus: Frank-Walter Steinmeier kündigt neue Sanktionen gegen Russland an

Deutschland verspricht neue Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Die EU wird zu einer neuen Etappe der Sanktionen übergehen, falls Russland das internationale Format der Deeskalation in der Ukraine nicht akzeptiert, erklärte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier im Fernsehsender ZDF.

Die zweite Etappe der Sanktionen sieht Einreisebeschränkungen in die EU für Personen, die der Westen für die Krise in der Ukraine verantwortlich macht, und das Einfrieren von deren Aktiva vor.

Die russischen Behörden hingegen warnten, dass jegliche Sanktionen gegen Russland negative Folgen für diejenigen haben werden, die sie einführen.

US-Söldner von Blackwater in der Ost-Ukraine im Einsatz?

ukrainische Gold-Reserven in die USA verbracht?

Schüsse auf Kundgebung in Charkiw verletzen mehrere friedliche Demonstranten

Prorussische Aktivisten setzten Gouverneur in Ostukraine ab

Hamburg: 1 Million Euro teure massive 9tägige verdachtsunabhängige Personenkontrollen sichern einen Schlagstock und die rauschgiftähnliche Substanz Petersilie

Nach den Ausschreitungen im Schanzenviertel wurden Gebiete Hamburgs zu Gefahrengebieten erklärt. (Foto: dpa)

Nach den Ausschreitungen im Schanzenviertel wurden Gebiete Hamburgs zu Gefahrengebieten erklärt. (Foto: dpa)

Polizei durchsucht Hunderte Hamburger für einen Schlagstock

Die Hamburger Polizei kontrollierte in den „Gefahrengebieten“ etwa 1.000 Personen. Die Beamten beschlagnahmten einen Schlagstock, ein Taschenmesser und 19 Böller. Die Kosten für den Großeinsatz belaufen sich auf eine Million Euro.

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Bundespräsident Gauck lehnt Volksabstimmungen ab

Joachim Gauck gilt als ausgesprochen volksnaher Präsident. Hier sehen wir ihn beim Neujahrsempfang für das diplomatische Korps im Schloss Bellevue in Berlin. (Foto: dpa)

Joachim Gauck gilt als ausgesprochen volksnaher Präsident. Hier sehen wir ihn beim Neujahrsempfang für das diplomatische Korps im Schloss Bellevue in Berlin. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck findet Volksabstimmungen keine gute Idee. Er glaubt nicht, dass das Volk in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien.

24. Januar 2014 –

Teurer Weihrauch für Polit-Hochamt: ARD zahlt 10 Millionen Euro an Jauch

Wenn Politik auf Fernsehen trifft: Im Hochamt der politischen Talk-Show werden dem GEZ-Zahler 10,5 Millionen Euro aus der Tasche gezogen - für ein einfaches Studio, ein paar weiche Fragen und jede Menge Phrasen. (Foto: dpa)

Wenn Politik auf Fernsehen trifft: Im Hochamt der politischen Talk-Show werden dem GEZ-Zahler 10,5 Millionen Euro aus der Tasche gezogen – für ein einfaches Studio, ein paar weiche Fragen und jede Menge Phrasen. (Foto: dpa)

Der Talk am Sonntag mit Günter Jauch ist das teure Hochamt der Selbstdarstellung der Parteien. Der Gebührenzahler muss für nur 43 Sendungen mehr als 10 Millionen Euro auf den Tisch legen. Warum kosten diese simplen Diskussions-Runden eigentlich so viel Geld? Die Antwort: Hier feiert sich das System selbst – da ist das Beste gerade gut genug.

EU-Wahl: Internet-Gemeinde versteht die Piraten nicht mehr

In ihrer Flagge wollen die Piraten zusammenbringen, was nicht zusammenpasst: Anarchie und Zentralismus. (Foto: dpa)

In ihrer Flagge wollen die Piraten zusammenbringen, was nicht zusammenpasst: Anarchie und Zentralismus. (Foto: dpa)

Demokratie – Arroganz gegenüber Wählern

In den Internet-Foren wird der Piraten-Partei Arroganz gegenüber den Wählern vorgeworfen. Ihren Misserfolg bei der Bundestagswahl hatten die Piraten mit mangelndem Interesse der Bürger am Datenschutz erklärt. Die Euro-Krise haben die Piraten dagegen noch nicht entdeckt – auch nicht die sozialen Themen, die sich für die Partei daraus geradezu zwingend ergeben müssten.

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Österreich will gegen PKW-Maut auf Autobahnen klagen

Verkehrsminister Alexander Dobrindt hält die Pkw-Maut für europarechtskonform und sieht einer Klage von Österreich entlassen entgegen. (Foto: dpa)Verkehrsminister Alexander Dobrindt hält die Pkw-Maut für europarechtskonform und sieht einer Klage von Österreich entlassen entgegen. (Foto: dpa)

Olympia auf ARD & ZDF – Propagandaorgie gegen Russland angekündigt

ARD und ZDF : Kritische Berichterstattung aus Deutschland über Olympia in SotschiARD und ZDF : Kritische Berichterstattung aus Deutschland über Olympia in Sotschi

12. Dez. 2013STIMME RUSSLANDS Wie auf einer Pressekonferenz in München angekündigt, wollen ARD und ZDF das Olympische Sportereignis in Sotschi mit fast 740 Stunden aus Russland übertragen. Dabei sollen jedoch nur 240 Stunden im klassischen Fernsehen gezeigt werden. Der Rest soll im Internet abrufbar sein.

„Oberste Priorität hat wie bei allen Sportgroßereignissen die Live-Berichterstattung“, lautet die Devise der öffentlich-rechtlichen Sender. „Das ist ein Sportereignis, wir wollen den Zuschauern Freude machen“, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey. Zudem betonte Frey auch, dass über die „Kehrseiten der olympischen Medaillen“ berichtet werden soll und kündigte eine umfassende und kritische Berichterstattung an über Themen wie: „Die Missachtung der Rechte von Minderheiten, die mögliche Überwachung von Athleten, Umweltskandale, Kostenexplosion und Gigantismus, Korruption und Doping.“

„Wir werden Olympia nutzen, mikroskopisch genau hinzuschauen“, kündigte ARD-Programmdirektor Volker Herres an. „Wir wollen die große Aufmerksamkeit nutzen, um auch den Spot auf solche Dinge zu richten.“

Dabei möchte man aber auch sparen – unter zehn Millionen Euro sollen die Ausgaben für die Berichterstattung von den Winterspielen pro Sender liegen. Wie man kritischen Journalismus und die Berichterstattung über ein Sportgroßereignis zusammenbringen kann und dabei auch noch spart – werden ZDF und ARD dem deutschen Publikum dann im Februar 2014 demonstrieren.

Seid ihr wirklich freiwillig FREI?

hoischen_wählen-150x150Dieser Artikel wurde uns zugesendet und da wir ein freies Medium sind, nicht zensieren,
stellen wir den Beitrag für unsere Leser ein. Das bedeutet nicht, das wir diesen Bericht und die
dort zu findenden Videos für gut befinden.‘
DAS IST MANIPULATION IN REINSTER FORM!
Aber gerade aus dem Grund, weil es polemisch und manipulativ ist, erachte ich es für
um so wichtiger, das auch auf solche Artikel eingegangen werden kann.
Jeder von uns hat die Möglichkeit frei zu wählen, was er essen mag und was nicht.
Informationen welcher Art auch immer, sind geistige Nahrung, die auch jeder frei
wählen kann. Das hat für mich nichts mit den „politischen“ Wahlen, die jetzt anstehen
zu tun. Aber auch da steht es jedem frei, dort mitzumachen oder eben nicht!
Und nun zu dem Artikel, von dem ich nur einen kleinen Teil einstelle, aber
wer mag, kann auf den Link weiter lesen und die Videos anschauen.

Ich schrieb in einem Artikel mal den Satz prüfe wer sich….,
das gilt auch hier!

Petra Mensch

PS: Befreien können wir uns nur gemeinsam, denn nur dann sind wir stark
genug, keine Angriffsfläche für das System zu bieten und frei zu  wählen
wie wir in der Zukunft Leben möchten.
Darüber lohnt es sich vielleicht mal nachzudenken!

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von Ferdinand A. Hoischen

 

Emma Goldman: „Wenn Wählen irgendetwas ändern würde, wäre es schon längst für illegal erklärt worden.“

hoischen_wählen-150x150In diesem Artikel soll aus anarcho-kapitalistischer Sicht der Frage nachgegangen werden, ob man es mit seiner Moral vereinbaren kann, an Wahlen teilzunehmen. Dabei soll es um solche Wahlen gehen, die vom Staat zur Verfügung gestellt werden, also nicht um Wahlen in Vereinigungen, denen man freiwillig beigetreten ist und deren Wirkungen man sich jederzeit durch Austritt wieder entziehen kann.

 

http://brd-schwindel.org/nichtwaehlen-warum-eine-raeuberische-institution-unterstuetzen/