Tag-Archiv | proteste

Das dümmste Gerücht: PEGIDA wird von den Eliten gelenkt

Manche Leute können nicht recht begreifen, dass jeden Montag bei Wind und Wetter in Dresden Zehntausende – gestern waren es nach Zählungen von COMPACT-Lesern 30.000! – auf die Straße gehen. Das Misstrauen auch und gerade gebildeter Leute gegenüber den einfachen Menschen, die bei PEGIDA ihren Sorgen Luft machen, ist so groß, dass alle möglichen Verdächtigungen gestreut werden, und das ohne den Schatten eines Beweises. (Man nennt das auch die Jutta-Ditfurth-Methode…)

Untersuchen wir die vier verbreitetsten Falschmeldungen gegen PEGIDA.

1. Falschmeldung: PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Weiterlesen

Massendemos & ehemaliges jüdisches Zenratsmitglied über Antisemitismus

Demonstrationen gegen Israel in Deutschland

Berlin 27. Juli 2014 (Farsnews/IRIB)

Demonstrationen gegen Israel in Deutschland

In Deutschland hat man nochmals gegen das Vorgehen Israels in Gaza demonstriert.

Laut Farsnews unter Berufung auf dpa haben Hunderttausende in verschiedenen deutschen Städten gegen die Israel-Offensive in Gaza demonstriert. Sie fanden in Frankfurt, München, Berlin Gießen, Hamburg und Kiel statt. Auf Transparenten stand: „Habt ihr Kinder?“ Gegen antisemitischen Vorwürfen trugen sie Plakate mit der Aufschrift: „Wir sind gegen Antisemitismus!“ Sie unterstützten aber gleichzeitig einen ständigen Waffenstillstand in der Region. In Berlin haben zahlreiche jüdische, muslimische und christliche Organisationen zum Gebet für Frieden im nahen Osten aufgerufen. Auch Freitag fanden Demonstrationen zum El-Kuds-Tg in Berlin statt, wo man gegen das Massaker an die Palästinenser in Gaza protestierte.

Jazenjuk in Deutschland ausgepfiffen

Jazenjuk in Deutschland ausgepfiffen

STIMME RUSSLANDS Der amtierende ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk ist in Deutschland ausgepfiffen worden, wo er zur Teilnahme an der Verleihungszeremonie des Carolus-Magnus-Preises an den EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy eintraf.

Die Einwohner von Aachen versammelten sich vor dem Haus, in dem die Verleihung staatfand. Mit Plakaten und Slogans forderten sie, die US-amerikanische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine zu stoppen.

 

Steinmeier droht Ukraine mit Sanktionen

4. Feb. 2014 – Berlin (Irna/rtr)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat der ukrainischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, falls sie sich im Streit mit der Opposition einer politischen Lösung verweigert.

„Die Sanktionen, glaube ich, müssen wir als Drohung jetzt zeigen“, sagte Steinmeier am Montag in einem ARD-Interview. Man müsse gegenüber der Regierung in Kiew entschieden auftreten und bereit sein, sich für Sanktionen zu entscheiden, wenn sich die Lage nicht bessere. Kanzlerin Angela Merkel hatte am Freitag auf die Frage nach Sanktionen geantwortet: „Diese Frage stellt sich für mich im Augenblick nicht.“ Die Opposition demonstriert seit Wochen gegen die Politik von Präsident Viktor Janukowitsch, der sich im vergangenen Jahr überraschend von der Europäischen Union abwandte und sein Land enger an Russland binden will. Sie fordert zudem eine bedingungslose Amnestie für alle, die bei den Massenprotesten festgenommen wurden, sowie die Rückkehr zur alten Verfassung des Landes, die 2004 während der Orangen Revolution in Kraft getreten war. Die EU und die USA haben der Ukraine Finanzhilfen zugesagt, falls der Konflikt gelöst wird.- mehr zum Thema auf „die Welt im Würgegriff

Deutschlands Ost-Politik: Merkel will Janukowitsch stürzen

Die Opposition in der Ukraine will nicht nachgeben. (Foto: dpa)

Die Opposition in der Ukraine will nicht nachgeben. (Foto: dpa)

Die Konrad-Adenauer-Stiftung spielt in der Unterstützung der ukrainischen Opposition eine wichtige Rolle. Sie sponsort die Klitschko-Partei. Offenbar möchte Bundeskanzlerin Merkel Präsident Janukowitsch um jeden Preis stürzen.

  |

Mehr zum Thema auf „die Welt im Würgegriff

Rund 2500 Menschen demonstrieren gegen Sicherheitskonferenz

2. Feb. 2014 – München (Focus.de/IRIB)

Rund 2500 Menschen haben am Samstag in München nach Polizeiangaben gegen die Sicherheitskonferenz demonstriert.

Im Anschluss an eine Kundgebung auf dem Marienplatz setzte sich ein Demonstrationszug rund um den weitflächig abgesperrten Tagungsort in Bewegung.

Die Veranstalter hatten zuvor etwa 5000 Demonstranten erwartet. Mehrere hundert Polizisten waren vor Ort, insgesamt sind im Rahmen der Sicherheitskonferenz 3100 Beamte im Einsatz.

Rund 20 Staats- und Regierungschefs und mehr als 50 Außen- und Verteidigungsminister beraten in München über die Krisen und Konflikte dieser Welt. Die Gegner der Sicherheitskonferenz werfen den Teilnehmern vor, auf militärische Drohungen und Gewalt zu setzen.

Auf Transparenten forderten sie „Friedenspolitik statt Kriegspolitik“ und reimten „NATO = Nahtod“.

Mit einer Pappmaché-Torte, die mit einem als „Tötungsmaschine“ bezeichneten Soldaten dekoriert war, gratulierten die Aktivisten der Sicherheitskonferenz ironisch zum 50-jährigen Bestehen.

Überwachung: Bundesweite Demonstrationen geplant

 |  Veröffentlicht: 16.07.13, 00:04  |  Aktualisiert: 16.07.13, 02:05  |  32 Kommentare

Unter dem Titel „Stop watching us“ hat sich ein Protestzug im Internet organisiert. Für den 27. Juli wird nun zu deutschlandweiten Protesten aufgerufen. Aber auch in anderen Ländern sind Demonstrationen gegen Prism und Tempora geplant.

Der Überwachungs-Skandal um Prism und das britische Tempora zieht immer weitere Kreise. Und die Reaktionen der Bundesregierung zeigen, dass wenig getan wird, um dem entgegenzuwirken. Um sich gegen die Bespitzelung zu wehren, hat sich die Gruppe „Stop watching us“ gebildet. Am 27. Juli sollen unter diesem Namen auch in Deutschland Demonstrationen stattfinden. Angekündigt sind bereits Demonstrationen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Heidelberg und München, aber auch in zahlreichen anderen deutschen Städten. Eine zentrale Facebook-Seite gibt es ebenfalls.

Wir wollen Solidarität mit den Whistleblowern zeigen und Mut machen, sein Wissen mit der Öffentlichkeit zu teilen“, heißt es im Aufruf:

„Die Organisation der Demonstrationen läuft dezentral und nach Chaosprinzip. Das heißt am besten schaut jeder selbst ob es in seiner Stadt schon eine Regionalgruppe gibt, bringt sich ein bzw. baut eine auf, falls noch nicht vorhanden. Genauso läuft dann die Promo für die Demo. Wir sind ALLE dafür verantwortlich, dass die Sache läuft! Wir nutzen dafür ALLE Plattformen, die uns zur Verfügung stehen! Hinter #StopWatchingUs stehen keine Organisationen sondern einfach Menschen, die die Schnauze voll haben! Du bist eingeladen dabei zu sein!“

Begonnen hatte „Stop watching us“ in den USA über eine Kampagne des Firefox Entwicklers Mozilla. Mozilla hatte einen Offenen Brief an den US-Kongress online veröffentlicht, der mittlerweile über 558.000 digitale Unterschriften zählt. In dem Brief wird der Kongress aufgefordert, die Telefon- und Internetüberwachung zu stoppen. Bei der in den USA gestarteten Kampagne wurde insgesamt von mehr als 80 Organisationen ins Leben gerufen, darunter auch die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU), Greenpeace USA und die World Wide Web Foundation.

 http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yEaZNtARxBU

Veränderungen

Von Alexander Jobst 

Ich sehe, daß die notwendigen und gerade stattfinden gravierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen dieses Mal weitgehend friedlich über die Bühne gehen werden.

Bei den letzten großen historischen Veränderungen

war exzessive, physische, militärische Gewalt an der Tagesordnung.

Und … das Thema verschiebt sich zunehmend auf staatliche Seite, sodaß sich zunehmend und Stück für Stück für Stück breitere Teile der Bevölkerung hier die Frage nach der Legitimation stellen.
Weiterlesen