Tag-Archiv | Saarland

UFO Report Nachrichten aus dem All

ufoDa ich vor einigen Tagen im Saarland ein merkwürdiges, dreieckiges Flugobjakt am Himmel sah, das in der Mitte mehrfarbige Lichtsignale die pulsartig waren sah, denke ich das dieses Video auch jetzt noch hochaktuell ist. Aber schauen Sie selbst. Nun es gibt ja UFO- Konferenzen, die komplett verschwiegen werden. Aber dieTeilnehmerlisten sind inzwischen genau wie die der Bilderberger, bekannt geworden.

Petra Mensch

Seit den Anfängen der Geschichtsschreibung gibt es Berichte über unidentifizierte Flugobjekte in der Erdatmosphäre – UFOs genannt – und von Begegnungen mit Außerirdischen. Seit einem halben Jahrhundert wächst die Zahl der Zeugen rund um den Globus in dramatischer Weise. Bringen die Wesen aus den Tiefen des Universums das Heil für die Menschen des Planeten Erde oder Zerstörung und Tod? „Der Roswell-Crash“ 2. Juli 1947 – Bei einem schweren Gewitter zerschellt ein UFO in der Wüste von New Mexico bei Corona und Roswell. Mehrere Zeugen sehen die Trümmer einer Flugscheibe und Körper der Besatzung. Militär und CIA riegeln hermetisch ab. Ein Mantel des Schweigens senkt sich – bis heute! Immer mehr mysteriöse Dinge tauchen auf. „Das Geheimnis von Kecksburg“ Dezember 1965 – Bewohner von Kecksburg entdecken ein notgelandetes UFO. Auch hier beschlagnahmt die Regierung sofort das Fluggerät. Zeugen werden bedroht und lächerlich gemacht. War es ein Meteorit, eine russische Rakete oder ein Raumfahrzeug? Es spricht viel für einen Besuch außerirdischer Wesen uvm.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=6Q90Sw4A3Tk
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„Schmerzhafte Kürzungen“: Zehn deutsche Bundesländer überschuldet

Der PwC-Nachhaltigkeitsindex setzt aktuelle Ausgaben und verfügbare Mittel im Jahr 2020 ins Verhältnis. Zehn Länder müssen künftig massiv sparen. (Tabelle: PwC-Studie: Länderfinanzbenchmarking 2013)Der PwC-Nachhaltigkeitsindex setzt aktuelle Ausgaben und verfügbare Mittel im Jahr 2020 ins Verhältnis. Zehn Länder müssen künftig massiv sparen. (Tabelle: PwC-Studie: Länderfinanzbenchmarking 2013)

Kürzungen unvermeidlich

Auf die meisten Bundesländer kommen bis 2020 schmerzhafte Ausgaben-Kürzungen zu. Denn dann dürfen sie grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufnehmen, wovon sie heute noch weit entfernt sind.

  | , 03:24 Uhr

Deutsche Kommunen stehen vor dem Kollaps

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  20.08.13, 08:51

Die Landkreise und Kommunen stehen schon seit Jahren kurz vor der Pleite. Nun droht der Kollaps in vielen Regionen. Über zehn Millionen Menschen leben in Städten, die nahezu handlungsunfähig sind. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten.

Entwicklung des Kommunalen Finanzierungssaldos in den Jahren 2007 bis 2011 in Millionen Euro. (Grafik: Bertelsmann Stiftung)

Entwicklung des Kommunalen Finanzierungssaldos in den Jahren 2007 bis 2011 in Millionen Euro. (Grafik: Bertelsmann Stiftung)

Die Ruhrgebiets-Stadt Oberhausen ist mit 1,8 Milliarden Euro verschuldet. Damit ist sie die am meisten verschuldete Stadt Deutschlands. Aber bei weitem nicht die einzige. „Die finanzielle Lage vieler Kommunen spitzt sich dramatisch zu”, schreibt die Bertelsmann Stiftung in ihrem kommunalen Finanzreport.

Die Finanzsituation ist so angespannt, dass die Kommunen fast in Schockstarre versetzt sind. Rund 50 bis 60 der Kommunen mit rund zehn Millionen Einwohnern sind so hoch verschuldet, dass sie „kaum noch handlungsfähig sind”, sagt Rene Geißler, Kommunalexperte bei der Bertelsmann-Stiftung. Die Gesamtverschuldung ist von 2007 bis 2011 von 111 auf 130 Milliarden Euro gestiegen.

Aus eigener Kraft können sich die Kommunen nicht mehr aus dieser Situation befreien. Die Schulden aus den Kassenkrediten sind auf ein bedrohliches Ausmaß angestiegen (von 29 auf 44 Milliarden Euro).

Die Bertelsmann-Stiftung schreibt:

Hohe Schulden: Berlin und Sachsen leiten Fördergelder um

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 06.08.13, 08:53  |  Aktualisiert: 06.08.13, 10:18

Eigentlich gibt der Bund den Ländern zum Bau von Sozialwohnungen jedes Jahr Millionen. Die Wohnungsnot in einigen Bundesländern ist groß. Doch statt das staatliche Geld tatsächlich in den sozialen Wohnungsbau zu stecken, stopfen unter anderem Berlin, Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen ihre Haushaltslöcher damit.

Bestand und Bedarf an sozialem Mietwohnraum nach Bundesländern, Stand August 2012 (Grafik: Eduard Pestel Institut).Bestand und Bedarf an sozialem Mietwohnraum nach Bundesländern, Stand August 2012 (Grafik: Eduard Pestel Institut).

518 Millionen Euro erhalten die Bundesländer jedes Jahr für die Sanierung und den Neubau von Sozialwohnungen. Angesichts der steigenden Mieten und dem zunehmenden Mangel an bezahlbaren Wohnungen ein wichtiger Zuschuss. Aber in Zeiten der klammen Kassen und der drohenden Schuldenbremse haben einige Bundesländer diese Gelder für andere Zwecke missbraucht.

So haben die Länder Berlin, Bremen, Saarland, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen trotz dieser Förderung vom Bund von 2009 bis 2011 so gut wie keine Sozialwohnungen gebaut, wie ein Bericht des Bundesbauministeriums zeigt. Stattdessen wandert das Geld in die Haushaltslöcher, die es zu stopfen gilt.

„Nicht nachvollziehbar ist, dass einige Länder die Gelder zum Stopfen von Haushaltslöchern benutzen und gleichzeitig über angespannte Wohnungsmärkte klagen“, zitiert die Rheinische Post den Präsidenten des Eigentümerverbandes Haus & Grund, Rolf Kornemann. Berlin und Sachsen scheint das gut zu gelingen – dem Bundesfinanzministerium zufolge konnten die Länder in diesem Jahr sogar einen Haushaltsüberschuss generieren (hier).

Im August 2012 fehlten in ganz Deutschland dem Eduard Pestel Institut zufolge vier Millionen Wohnungen. „Die schon seit Jahrzehnten bestehende Problematik, dass auf eine Sozialwohnung etwa fünf potenzielle Mieter kommen und somit ein erheblicher Teil der Zielgruppe nicht versorgt werden kann, besteht unverändert fort“, heißt es in der Studie.