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Moringatagebuch Zwischenmeldung

adA MORINGA2Über meine Moringabäumchen ist nicht sehr viel zu sagen, außer das ich sie bei Außentemperaturen von 20 Grad für ein paar Stunden auf die Terasse stelle, denn Sonne und Wind tuen ihnen gut.  Das größte ist Jetzt 37 cm groß!
Was mich aber besonders freut und der Grund für die Zwischenmeldung ist, auch bei einer Freundin, der ich 2 Samen gab sind 2 kleine Moringas gewachsen, seht das Bild oben.

Mehr zu dem Wunderbäumchen und was es alles kann findet ihr, wenn ihr Moringa und Wassersterilisation eingebt.

Petra Mensch

Moringatagebuch Tag 1 und 2

  samen strukturiert Wie in einem der unteren Artikel, deren Links ich angegeben habe, halte ich Euch liebe Leser mit meinem Wunderbaum auf dem Laufenden, indem ich ein Tagebuch erstelle.vorbereitete erde

Gestern habe ich die Moringasamen in strukturiertes Wasser für Fülle und Heil Sein gelegt. Und die Erde für die 3 Testsamen habe ich auf Zimmertemperatur erwärmt, das heißt, ich habe den Pflanzkübel mit vorbereiteter in meinem Büro aufgestellt, sodass die Erde heute 21 Grad warm ist.
Nun konnte ich heute die Samen in die Erde geben.
Jetzt ist beobachten und warten angesagt, bis sich das erste Grün zeigt. Auch daran und am Wachstum werde ich Euch mit genauer Zeitangabe Teil haben lassen, falls ihr ebenfalls das Experiment wagen wollt. Ich weiß zwar nicht, wie sich der Moringa verhält, wenn er drinnen vorgezogen wird, aber schauen wir mal. Denn wenn das Frühjahr spät einsetzt und der Herbst früh kommt, nach einem möglichen sonnenarmen Sommer, dann kann es sein, das der Baum es nicht schafft, erntereif zu werden.
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Jederzeit frische Blätter vom eigenen Moringabaum ernten

moringa_baum 2Allgemeines:

Moringa oleifera wächst am besten unter voller Sonne unter 500 Meter über dem
Meeresspiegel. Er verträgt die unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten, am liebsten
einen neutralen bis leicht sauren (PH 6,3 – 7,0) und gut drainierten, sandigen oder
lehmigen Boden. Die minimale jährliche Niederschlagsmenge sollte bei 250 mm liegen
und 3 000 mm nicht überschreiten. Nasse Böden und Staunässe fördert die Wurzelfäule
und der Baum stirbt ab. In Gebieten mit starken Regen pflanzt man ihn auf kleine
vorbereitete Hügel, damit das Wasser schnell abtrocknen kann. Durch seine lange
Pfahlwurzel übersteht er längere Dürreperioden. Am wohlsten fühlt er sich zwischen
25 – 35 Grad Celsius, wobei er bis zu 48 Grad im Schatten überlebt und bei minimal 10
Grad überwintert werden kann. Die Samen haben keine Vegetationsruhe und können
ganzjährig gepflanzt werden. Je nach Region blühen und tragen Moringa-Bäume Samen
das ganze Jahr über. Im ersten Jahr wächst er ca. 5 Meter, kann bereits blühen und
Samen tragen. Wenn der Moringa-Baum nicht geschnitten wird, erreicht er sehr schnell
eine Höhe von 12 Metern und einen Stammdurchmesser von
30 cm. Deshalb sollte er immer wieder auf einen Meter zurück geschnitten werden. Nach
dem Schnitt erholt sich der Baum sehr schnell. Der Schnitt fördert auch einen buschigen
Wachstum und höhere Erträge, man kann somit auch leichter ernten. In den ersten
3 Jahren trägt der Baum jährlich ca. 400 – 600 Samen, von einem ausgewachsenen
Baum kann man bis zu 3 000 bis 5 000 Samen ernten. Da der Moringa vollkommen
anspruchslos wächst (Luftstickstoffsammler), ist die Zugabe von Dünger normalerweise
nicht notwendig. Etwas Gülle oder Kompost um den Baum herum (dazu dient ein Graben
von 15 cm tiefe 10 cm Durchmesser) kann den Ertrag steigern. Die Anwendung von
Stallmist (7,5 kg) und Ammoniumsulfat (0,37 kg) kann den Ertrag ums 3-fache steigern.

Ernte:
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