Tag-Archiv | Smartphone

Bleibende Hirnschäden dank Smartphones

kinder-jugendliche-Handy-krankIhr Spieltrieb und Hang zur Anerkennung
in der Gruppe lässt Jugendliche handysüchtig werden.
Die Funkstrahlung schädigt Körperzellen schwer.

Mobilfunkstrahlung macht vor allem Kinder und Jugendliche an Körper und Geist krank – und dazu noch unfruchtbar. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind alarmierend.
Von: Benjamin Seiler

Kinder und Jugendliche surfen ja nicht nur am PC in ‚sozialen’ Netzwerken und auf Youtube, sondern vermehrt auch mit dem Smartphone oder Tablet-PC – mit anderen Worten: über Funk. Dank Wi-Fi-Routern in der Wohnung geht’s mittlerweile sogar am heimischen Computer immer häufiger kabellos ins ‚weltweite Netz’. Wie verheerend diese Mikrowellenstrahlung vor allem für die körperliche und seelische Gesundheit junger Menschen ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Was da auf die Menschheit zurollt, ist in der absehbaren Konsequenz schlimmer als die Verheerungen beider Weltkriege zusammen. Und das ist noch untertrieben. Glücklicherweise wagen es immer mehr Wissenschaftler, den Mund aufzumachen. So kamen im September 2013 führende Experten von Top-Universitäten in den USA zusammen, um sich über die Gefahren auszutauschen, welche die drahtlose Kommunikation von Mobiltelefonen und Wi-Fi für Kinder darstellen.

 

Verhaltensstörungen nachgewiesen

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Privatsphäre wird abgewrackt: Große Koalition will jedem Schüler ein Smartphone schenken

Die Große Koalition will Schüler mit Smartphone oder Tablet ausstatten. Wie die dafür notwenigen 2,2 Milliarden aufgebracht werden sollen, bleibt unklar. (Foto: dpa)Die Große Koalition will Schüler mit Smartphone oder Tablet ausstatten. Wie die dafür notwenigen 2,2 Milliarden aufgebracht werden sollen, bleibt unklar. (Foto: dpa)

Orwell für alle – Die Arbeitsgruppe „Digitale Agenda“ will jedem deutschen Schüler ein Smartphone schenken. Kosten für die deutschen Steuerzahler: 2,2 Milliarden Euro. Woher das Geld für die Abwrack-Prämie der Privatsphäre kommen soll, ist noch unklar.

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Schutzplatte gegen Elektro-Smog baut Stress ab

In Städten sind Mobilfunkmasten weit verbreitet. Der dadurch entstehende Elektrosmog kann gesundheitsschädlich sein. (Flickr/Thristian)In Städten sind Mobilfunkmasten weit verbreitet. Der dadurch entstehende Elektrosmog kann gesundheitsschädlich sein. (Flickr/Thristian)

Gesundes Wohnen

Durch die weltweite Verbreitung der Mobilfunktechnologie sind wir ständig umgeben von elektromagnetischer Strahlung. Ihre gesundheitlichen Auswirkungen sind umstritten. Der Ökohaus-Pionier Bau-Fritz wollte nicht warten, bis die Wissenschaftler zu einem Konsens kommen.

Alles strahlt so schön

handyDas Problem der uns umgebenden elektromagnetischen Strahlung ist weitaus schlimmer als wir uns vorstellen können. Es gibt Wissenschaftler die Handystrahlung und Co. mit radioaktiver Verstrahlung gleichsetzen. Daß die Betreiber und die dahinterstehende Lobby, Untersuchungsergebnisse einfach verschwinden lassen, ist in meinen Augen krimminell. Es geht mal wieder nur um die Kohle die damit verdient wird- und um die Möglichkeit uns zu überwachen und zu manipulieren.
Bildquelle:infmathphys.inter.at

Würden Sie einen Pilz essen, der ihnen mit 30-prozentiger Wahrscheinlichkeit körperlichen Schaden zufügt?

Bitte lest folgende Ausarbeitung des Umweltinstitut München e.V.- tut es euren Kindern zuliebe und für deren Nachkommen- so sie noch welche zeugen können.

http://www.umweltinstitut.org/download/flyer/Mobilfunk-Strahlung_Broschuere_Umweltinstitut_Muenchen.pdf

weitere Infos: http://www.strahlung-gratis.de/head-handy.htm

http://www.elektrosmog-handystrahlung.de/handystrahlung_folgen.htm

http://www.teltarif.de/i/strahlen-tipps.html

Es gibt noch großen Forschungsbedarf und den Mut und Willen diese Ergebnisse auch ungeschönt der Öffentlichkeit zu präsentieren. 

Nicht-thermische Effekte sind deutlich schlechter untersucht als thermische. Vermutet wird, dass die Funktion des Immunsystems beeinträchtigt wird oder dass die Blut-/Hirn-Schranke aufbricht. Auch bestimmte, seltene Hirntumore werden mit dem Handy in Verbindung gebracht. In einer Studie ergab sich, dass die Tumore bei den Handy-Nutzern zwar nicht häufiger auftraten als bei den Nicht-Handy-Nutzern, aber verstärkt auf der Seite zu finden waren, auf der die Nutzer ihr Handy hielten.

Muß man wirklich immer und überall erreichbar sein?

Muß ich überall in der Lage sein, meine Mails abzurufen oder überhaupt im Net surfen?

Früher war der gaaaaaanz  wichtig, wer ein Handy am Ohr hatte- in jeder Lebenslage, heute wird es bewundert, wenn man sich den Luxus leistet nicht erreichbar zu sein. 🙂

Der Dokumentarfilm „Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr“ offenbart, wie man mit „Grenzwerten“ ganze Völker täuscht und wie dramatisch unsere Gesundheit tatsächlich gefährdet ist. Gefahren werden vorsätzlich verschwiegen, oftmals nur aus Gründen der Profitmaximierung.

http://drfischeronline.com

http://www.drfischeronline.com/535/handystrahlung-erste-eu-behorde-warnt/

Es war auch nur eine Frage der Zeit, nach Jahrzehnten von Augenwischerei und Lobbyismus. Wer sich wundert – bzw. nicht “glaubt”, dass Mikrowellenstrahlung, die ein Signal über viele Kilometer transportieren kann, einen negativen Einfluss auf das menschliche Zellsystem hat… nun dann… guten Morgen!
Der Mehrzahl der Eltern ist heutzutage nicht bewusst, wie sehr sie ihre Babys, Kleinkinder und auch ältere Kinder durch die Strahlung aus ihren Handys gefährden können, zu normal ist der tägliche Umgang mit diesen Geräten. Hier einige Empfehlungen:

DER Klassiker: Dr. Mutter!!!!! AUTISMUS, ADHS und Handy

Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, Dozent für Leistungselektronik

äußert sich sehr kritisch zum Mobilfunk.

Der Körperbiologie ins Handwerk pfuschen!!!!!!!! Kriminell!

Deshalb: immer öfters Stecker raus und Handy aus 😉  Vor allem nachts.

Grüße Federlein

Studie: Chemikalien in Haarwachs und Sonnencremes

Viele Kosmetika beeinträchtigen den Hormonhaushalt

sonnencremeOb Sonnenschutzmittel, Zahnpasta oder Baby-Shampoo: Fast jedes dritte Kosmetikprodukt in Deutschland enthält hormonell wirksame Chemikalien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND). Geprüft wurden die Inhaltsangaben von insgesamt mehr als 60.000 Körperpflegemitteln. Die Verwendung der Chemikalien ist legal, obwohl sie das menschliche Hormonsystem stören können.

Besonders stark belastet mit den gefährlichen Chemikalien sind demnach Haarwachs (36 Prozent), Sonnenschutzmittel (33 Prozent) sowie Rasierschaum und -creme (30 Prozent). Auch bei den geprüften Lippenstiften und Gloss-Produkten enthalten 27 Prozent hormonell wirksame Stoffe, bei Zahnpasta ist es jedes fünfte Produkt.

Zwar enthalten nur neun Prozent der Baby-Shampoos die bedenklichen Chemikalien. Laut BUND sollten aber gerade Produkte für Kinder frei davon sein.

Die in einem einzelnen Produkt enthaltene Menge von hormonell wirksamen Stoffen ist den Experten zufolge in der Regel zwar sehr gering und macht allein noch nicht krank. Allerdings finden sich in jedem fünften Kosmetikprodukt gleich mehrere dieser Chemikalien. Zudem enthalten auch andere Alltagsprodukte Substanzen mit hormoneller Wirkung wie Weichmacher, so dass laut BUND auf diese Weise “ein gefährlicher Hormoncocktail” zusammenkommen kann.

Hormonell wirksame Chemikalien werden in Kosmetika vor allem als Konservierungsmittel oder UV-Filter eingesetzt. Sie können das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen: So werden die Stoffe mit gesundheitlichen Problemen wie reduzierter Spermienqualität und Unfruchtbarkeit, verfrühter Pubertät bei Mädchen und bestimmten, hormonbedingten Krebsarten wie Brustkrebs und Hodenkrebs in Verbindung gebracht. Besonders gefährdet seien Föten im Mutterleib, Kinder und Pubertierende, da sich deren Organe noch in sensiblen Entwicklungsphasen befinden.

Besonders stark belastet sind laut BUND gerade die höherpreisigen Produkte von Marktführern, wo fast jedes zweite untersuchte Produkt hormonell wirksame Stoffe enthält. Bei konventionellen Herstellern schnitten die Eigenmarken der Drogeriekette dm laut Studie mit 17 Prozent belasteten Produkten vergleichsweise gut ab. Naturkosmetik ist in der Regel dagegen unbelastet.

Der BUND forderte die Kosmetikhersteller auf, auf hormonell wirksame Chemikalien zu verzichten. “Wenn es um unsere Gesundheit und vor allem die Gesundheit der Kinder geht, sollten wir keine Experimente machen”, erklärte BUND-Expertin Sarah Häuser.

Der BUND stellt ab sofort eine kostenlose iPhone-App zur Verfügung, mit der Verbraucher den Barcode von Kosmetikprodukten scannen können und sofort erkennen, ob hormonell wirksame Stoffe enthalten sind. Bei belasteten Produkten können sie über die “ToxFox-App” außerdem eine Protestmail an den Hersteller senden. Dies solle “mehr Transparenz” schaffen und zu einem Umdenken bei den Herstellern führen, erklärte BUND-Experte Jurek Vengels.

Gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/viele-kosmetika-beeintr%C3%A4chtigen-hormonhaushalt-110420047.html

danke an TA KI

Gruss an die Natürlichkeit

Der Honigmann – 2. August 2013 vonbeim Honigmann zu lesen