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Antifa ruft zur finalen Schlacht gegen PEGIDA auf, auch mit Waffengewalt

Studie über Pegida-Teilnehmer: In Dresden marschiert die Mittelschicht

Pegida-Demonstranten in Dresden: Mittelschicht, männlich, unzufrieden

Pegida-Demonstranten in Dresden: Mittelschicht, männlich, unzufrieden14. Januar 2015 – Spiegel online/ – Bild: REUTERS

Wer geht bei Pegida auf die Straße? Forscher haben die Zusammensetzung der Protestzüge erstmals untersucht. Ihr Fazit: Der typische Dresdener Demonstrant ist gut ausgebildet – und der Islam ist ihm gar nicht so wichtig.

Hamburg – Der typische Pegida-Demonstrant ist gut ausgebildet und aus der Mittelschicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der TU Dresden – es ist die erste Untersuchung über jene Bürger, die seit Wochen in Sachsen auf die Straße gehen.

Es handele sich bei den Pegida-Anhängern um keine Ansammlung von Rentnern und Arbeitslosen, betonen die Forscher: 70 Prozent der Befragten stünden im Beruf. Das Team um den Politikprofessor Hans Vorländer hat rund 400 Pegida-Teilnehmer bei den vergangenen drei Märschen durch Dresden befragt – repräsentativ ist die Studie nicht.Auch wenn Pegida für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ steht, scheinen sich die meisten Teilnehmer gar nicht um den Islam zu scheren. Nicht einmal ein Viertel der Befragten gab in irgendeiner Form an, ihre Teilnahme habe mit dem Islam zu tun. Die meisten gingen zu Pegida, weil sie „unzufrieden mit der Politik“ und mit den Medien seien.

Am Montagabend versammelten sich in Dresden 25.000 Demonstranten – ein neuer Teilnehmerrekord der Bewegung, die vor drei Monaten mit 150 Leuten gestartet war.

Die Forscher entwerfen das Bild eines typischen Pegida-Demonstranten: Dieser stammt demnach aus der Mittelschicht, ist gut ausgebildet und berufstätig, verdient etwas mehr als der durchschnittliche Sachse. Er ist ein Mann, gehört keiner Religion und keiner Partei an – und ist Sachse: Laut der Befragung kommen nur 15 Prozent der Teilnehmer aus anderen Bundesländern. (Hier finden Sie die Ergebnisse der Studie in einem PDF zusammengefasst.)

Die Wissenschaftler betonen, ihre Ergebnisse stünden „zum Teil bisherigen öffentlichen Annahmen über Anliegen und sozialen Hintergrund von Pegida-Anhängern entgegen“. Vertreter der Parteien hatten den Demonstranten wiederholt Ausländer- und Islamfeindlichkeit vorgeworfen.

Ganz so überraschend sind die Ergebnisse aber nicht: Auch andere Sozialwissenschaftler sehen bei Pegida eine Mittelschicht mit Abstiegsängsten am Werk. Der bürgerliche Hintergrund vieler Organisatoren ist ebenfalls bekannt.

Ebenso klar ist aber auch, dass bei den sogenannten Protest-Spaziergängen eine Minderheit von Hooligans mitläuft. Am Montag lieferte die sich Scharmützel mit linken Gegendemonstranten in der Dresdener Innenstadt. Außerdem sind bei den Demos auch zahlreiche Plakate zu sehen, deren Träger sich gegen „Islamisierung“ und „Überfremdung“ aussprechen.Die Forscher hatten die Schwierigkeit, dass zwei von drei Angesprochenen ihnen keine Antwort gaben.

Macht dies ihre Ergebnisse zur Zusammensetzung der Demos weniger aussagekräftig? Zumindest als Reporter vor Ort gewinnt man den Eindruck, dass vor allem die schlechter gebildeten Pegida-Teilnehmer das Gespräch verweigern: Oft erhält man nur Antworten wie „Sie schreiben doch eh, was sie wollen“ oder „Als Journalist wissen Sie doch eh schon alles“.

Vorländer, der Leiter der Studie, hält die Zahl der Antwortverweigerer für unproblematisch. „Solche Quoten sind in der empirischen Sozialforschung normal“, sagt er auf Anfrage. Ein „Effekt der Verzerrung“ lasse sich für ihn nicht feststellen.

Aufruf zur Waffengewalt gegen Pegida

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Millionengrab: Grippeimpfung Tamiflu ist ein Placebo

Medienwirksam ließen sich 2009 die Gesundheitsminister der Bundesländer gegen Schweinegrippe impfen, hier jener aus Schleswig-Holstein. Dennoch blieben die Länder auf Tamiflu im Wert von fast 240 Millionen Euro sitzen. (Foto: dpa)Medienwirksam ließen sich 2009 die Gesundheitsminister der Bundesländer gegen Schweinegrippe impfen, hier jener aus Schleswig-Holstein. Dennoch blieben die Länder auf Tamiflu im Wert von fast 240 Millionen Euro sitzen. (Foto: dpa)

Gesundheit – „Hinausgeworfenes Geld“

Im Vergleich zu einem Placebo verkürzt Tamiflu eine Grippe-Erkrankung um genau einen halben Tag. Das Medikament sei „hinausgeworfenes Geld“, so die Studie internationaler Wissenschaftler. Die Bundesländer orderten es zu Hochzeiten der Schweinegrippe und blieben auf Tamiflu im Wert 240 Millionen Euro sitzen.

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Mehrheit deutscher Frauen Niedriglohnsklaven

Die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt ist schlecht. So arbeiten 65 Prozent von ihnen im Niedriglohn-Sektor. Doch auch bei der Vergabe von Vorstandsposten werden sie benachteiligt.

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Teilzeitarbeit: Vielen deutschen Frauen droht Altersarmut

 |  Veröffentlicht: 26.11.13, 12:26

Autismus durch Impfung | 13. November 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 13.11.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Valentino Bocca heißt der mittlerweile elfjährige Junge, der bis zum Alter von 15 Monaten kerngesund war. Im März 2004 wurde er für eine Routineimpfung ins naheliegende Sanitätszentrum gebracht. Seit diesem Zeitpunkt war er nicht mehr derselbe. Einige Tage nach der Impfung schaute er seinen Eltern nicht mehr in die Augen. Bei Nacht schrie er immer lange und bei Tage wurde er hyperaktiv. Von den Ärzten wurde Autismus diagnostiziert. Leider ist dies kein Einzelfall! Laut KiGGSStudie* gibt es in Deutschland mindestens 800.000 Impfschäden pro Jahr. Am 15.3.2012 hat das Gericht von Rimini den Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Autismus anerkannt. Den Eltern wurden 174.000 € zuerkannt, die vom Gesundheitsministerium ausbezahlt werden müssen. Zwar ändert alles Geld den Zustand von Valentino nicht und kann ihn auch nicht wieder gesund machen, aber dieser Gerichtsentscheid soll allen Eltern von impfgeschädigten Kindern Mut machen, ihr Entschädigungsrecht einzuklagen. Dann kann in naher Zukunft nicht mehr so leichtfertig mit bedenklichen Impfstoffen umgegangen werden und die Behörden müssen aufhören, die Entschädigungskosten auf die Steuerzahler abzuwälzen, anstatt sie dem Verursacher, der Pharmaindustrie, anzulasten. *Studie vom Robert-Koch-Institut zur Gesundheit von Kindern und JugendlichenQuellen/Links:

http://www.eticamente.net/10230/ricon…

http://www.impfkritik.de/autismus/

Studie: Chemikalien in Haarwachs und Sonnencremes

Viele Kosmetika beeinträchtigen den Hormonhaushalt

sonnencremeOb Sonnenschutzmittel, Zahnpasta oder Baby-Shampoo: Fast jedes dritte Kosmetikprodukt in Deutschland enthält hormonell wirksame Chemikalien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND). Geprüft wurden die Inhaltsangaben von insgesamt mehr als 60.000 Körperpflegemitteln. Die Verwendung der Chemikalien ist legal, obwohl sie das menschliche Hormonsystem stören können.

Besonders stark belastet mit den gefährlichen Chemikalien sind demnach Haarwachs (36 Prozent), Sonnenschutzmittel (33 Prozent) sowie Rasierschaum und -creme (30 Prozent). Auch bei den geprüften Lippenstiften und Gloss-Produkten enthalten 27 Prozent hormonell wirksame Stoffe, bei Zahnpasta ist es jedes fünfte Produkt.

Zwar enthalten nur neun Prozent der Baby-Shampoos die bedenklichen Chemikalien. Laut BUND sollten aber gerade Produkte für Kinder frei davon sein.

Die in einem einzelnen Produkt enthaltene Menge von hormonell wirksamen Stoffen ist den Experten zufolge in der Regel zwar sehr gering und macht allein noch nicht krank. Allerdings finden sich in jedem fünften Kosmetikprodukt gleich mehrere dieser Chemikalien. Zudem enthalten auch andere Alltagsprodukte Substanzen mit hormoneller Wirkung wie Weichmacher, so dass laut BUND auf diese Weise “ein gefährlicher Hormoncocktail” zusammenkommen kann.

Hormonell wirksame Chemikalien werden in Kosmetika vor allem als Konservierungsmittel oder UV-Filter eingesetzt. Sie können das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen: So werden die Stoffe mit gesundheitlichen Problemen wie reduzierter Spermienqualität und Unfruchtbarkeit, verfrühter Pubertät bei Mädchen und bestimmten, hormonbedingten Krebsarten wie Brustkrebs und Hodenkrebs in Verbindung gebracht. Besonders gefährdet seien Föten im Mutterleib, Kinder und Pubertierende, da sich deren Organe noch in sensiblen Entwicklungsphasen befinden.

Besonders stark belastet sind laut BUND gerade die höherpreisigen Produkte von Marktführern, wo fast jedes zweite untersuchte Produkt hormonell wirksame Stoffe enthält. Bei konventionellen Herstellern schnitten die Eigenmarken der Drogeriekette dm laut Studie mit 17 Prozent belasteten Produkten vergleichsweise gut ab. Naturkosmetik ist in der Regel dagegen unbelastet.

Der BUND forderte die Kosmetikhersteller auf, auf hormonell wirksame Chemikalien zu verzichten. “Wenn es um unsere Gesundheit und vor allem die Gesundheit der Kinder geht, sollten wir keine Experimente machen”, erklärte BUND-Expertin Sarah Häuser.

Der BUND stellt ab sofort eine kostenlose iPhone-App zur Verfügung, mit der Verbraucher den Barcode von Kosmetikprodukten scannen können und sofort erkennen, ob hormonell wirksame Stoffe enthalten sind. Bei belasteten Produkten können sie über die “ToxFox-App” außerdem eine Protestmail an den Hersteller senden. Dies solle “mehr Transparenz” schaffen und zu einem Umdenken bei den Herstellern führen, erklärte BUND-Experte Jurek Vengels.

Gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/viele-kosmetika-beeintr%C3%A4chtigen-hormonhaushalt-110420047.html

danke an TA KI

Gruss an die Natürlichkeit

Der Honigmann – 2. August 2013 vonbeim Honigmann zu lesen

Städtische Grünflächen helfen beim Glücklichsein

indexViel Grün durch Parks, Gärten und andere Bereiche in städtischen Gebieten können das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Menschen bereichern und verbessern. Dies fanden nun Wissenschaftler der University of Exeter durch eine Langzeitstudie heraus.
Mehr Grünflächen tragen zur psychischen Heilung bei.
Es wurden 5.000 britische Haushalte über einen Zeitraum von 17 Jahren analysiert. Die Erkenntnis, dass mehr Grün positive Auswirkungen auf die Menschen habe, könnte Stadtplanern zukünftig helfen und Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Genaue Details dazu wurden im Fachmagazin Psychological Science vor kurzem veröffentlicht. Für ihre Aufzeichnungen werteten die Forscher internationale Daten von 1991 bis 2008 aus, für die rund 10.000 Erwachsene begleitet wurden, als sie immer wieder umzogen. Die Probanden wurden mehrfach dazu befragt, ihre psychische Gesundheit zu beurteilen und darüber Auskunft zu geben, damit die Wissenschaftler den Auswirkungen von mehr Grünflächen auf den Grund  kommen können. Weiterlesen