Tag-Archiv | Tote

zionistisches Massaker an 7-köpfiger deutscher Familie / 4 Kinder tot

7-Köpfige Familie aus Deutschland in Gaza getötet

Gaza/Berlin 22. Juli 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

7-Köpfige Familie aus Deutschland in Gaza getötet

Bei den israelischen Angriffen im Gazastreifen ist nach palästinensischen Angaben eine siebenköpfige Familie mit deutscher Staatsangehörigkeit ermordet worden.

„Wir müssen aufgrund mehrfacher Hinweise davon ausgehen, dass es sich bei den Toten um diese Familie handelt“, bestätigte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Dienstag in Berlin. Der 53-jährige Ibrahim al-Kilani aus Beit Lahia im nördlichen Teil des Palästinensergebiets sowie seine 47-jährige Frau Taghrid und fünf Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren seien unter den Toten, bestätigten die Rettungsbehörden am Dienstag in Gaza. Die Familie sei am Montagabend bei einem Luftangriff auf ein Gebäude in der Stadt Gaza ermordet worden. Den Angaben zufolge hatte die Familie versucht, den Warnungen der israelischen Besatzungsarmee zu folgen und vor den Bombardements zu fliehen. Vor der israelischen Bodenoffensive am Donnerstag verließ die Familie das Haus in Beit Lahia und ging in das Gaza-Viertel Schadschaija. Vor den tödlichen Angriffen auf Schadschaija floh die Familie dann weiter nach Westen, weil sie sich dort sicherer wähnte. Der Bruder der Ehefrau, Ahmed Derbas, sprach von einem „Massaker“ an der Familie. „Die israelische Armee kennt keine Gnade“, sagte er mit Tränen in den Augen. Ein israelischer Militärsprecher sagte wie immer, man prüfe den Vorfall. – weitere grauenvollen Einzelheiten & Reaktionen zum Gaza-Konflikt

Mehrheit der Deutschen gegen Auslands-Einsätze der Bundeswehr

Bundeswehr nahe KunduzBundeswehr nahe Kunduz – 20. Mai 2014 Berlin (Reuters/IRIB)

Die Deutschen sind einer Umfrage zufolge gegen ein stärkeres militärisches und außenpolitisches Engagement im Ausland.

Eine von der Körber-Stiftung durchgeführte Umfrage zeigt, dass nur 13 Prozent der Deutschen militärische Einsätze für das richtige Mittel der Außenpolitik halten.

Die Bereitschaft zu einem stärkeren internationalen Engagement ist in den vergangenen 20 Jahren laut Statistik der Stiftung stark gesunken: Während 1994 noch knapp zwei Drittel der Deutschen für die Übernahme größerer Verantwortung bei internationalen Krisen plädierten, sind es heute nur noch gut ein Drittel.

Für 93 Prozent ist wichtigstes Ziel der deutschen Außenpolitik der Schutz der Menschenrechte.

Derzeit sind rund 4700 deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afghanistan, im Senegal, in Mali und in der Türkei stationiert.

In Afghanistan wurden seit Beginn des Einsatzes bis jetzt mindestens 54 deutsche Soldaten getötet.

Wisst ihr noch als Menschen in unserem Land noch französisch konnten?

alex 1989Damals ging es den Menschen weitaus besser wie heute, sie wurden nicht täglich mit Giften in der Nahrung zu gehämmert, hatten bessere medizinische Versorgung, kaum Existenzängste.
Sie lebten miteinander, bis auf wenige Ausnahmen.
Was fehlte ihnen? Reisefreiheit, krankmachender Luxus, krankmachende Strahlen und einiges mehr.
Aber die Stasi war nicht halb so schlimm, wie das System heute. Heute läuft das alles subtiler ab, aber es ist weitaus schlimmer.
Groß war immer der Aufschrei bei Toten an der Mauer, das war schlimm, ja und zu verurteilen.Berlin, Demonstration am 4. November
Aber wo bleibt heute der Aufschrei, wo es viel mehr Tote gibt?
Was ist aus den Menschen bloß geworden? Die mutigen von damals sind weggestorben, dafür haben wir endlos Wasserträger der Zionisten, die alle mit Dreck bewerfen, welche nicht mit Spielen oder die Machenschaften aufdecken.
Aber damit geben sich diese kranken Zionisten nicht zufrieden, aber das wissen die meisten von Euch, drücken nur fleißig beide Augen und wenn vorhanden, auch die Hühneraugen zu, damit sie weiter ruhig schlafen können. Das funktioniert aber nur so lange, bis sie selbst an der Reihe sind.
Also bis dahin viel Spaß bei beim Drücken, nur Vorsicht das nichts ins Höschen geht!

Petra Mensch