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UFOs und die Politik , Robert Fleischer im Gespräch mit Michael Vogt

m. vogtDipl.-Dolmetscher Robert Fleischer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Ob es intelligentes Leben im All gibt, ist eine Schlüsselfrage für die Menschheit. Seine Entdeckung würde unser Verständnis von dem, was Leben ist und welche Rolle es im Universum spielt, grundlegend verändern und unsere Gesellschaft revolutionieren.
Daß die Suche bislang erfolglos blieb, wird oft als Argument dafür heran gezogen, daß wir allein sind. Doch könnte es sein, daß die Wissenschaftler nicht weit genug gedacht haben?

52 Jahre ist es nun her, daß Astrophysiker erstmals die wissenschaftliche Suche nach Außerirdischen begannen. Es war eine Zeit, in der alle Welt vom Aufbruch in den Weltraum träumte. Die Sowjetunion schickte ihren Kosmonauten Juri Gagarin in den Erdorbit, wenige Monate folgte der US-Astronaut Alan Shepard. Daß die Raumfahrer bei ihren Reisen auf fremde Intelligenzen stoßen könnten, daß der Erstkontakt unmittelbar bevor stehe, hielt man damals für durchaus wahrscheinlich. Im November 1961 präsentierte der US-Astrophysiker Frank Drake auf einer Konferenz in Green Bank eine Gleichung zur Abschätzung der Anzahl an intelligenten, technisch entwickelten Zivilisationen in der Milchstraße, die für Kommunikation mit uns in Frage kämen. Da viele Faktoren der „Drake-Gleichung“ auf Vermutungen basieren, gehen die Meinungen über ihre Aussagekraft weit auseinander. Verhaltene Schätzungen gehen von mindestens einer kommunikationsbereiten Zivilisation in unserer Galaxie aus. Anhänger des „enthusiastischen Modells“ halten hingegen die Existenz von bis zu vier Millionen solcher Zivilisationen für möglich.
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Nichts geschieht zufällig

Ezeitungsstapels ist die ultimative Bedrohung, die uns in den Massenmedien präsentiert wird: Kosmische Gesteinsbrocken, so wird berichtet, rasen ziellos und unkontrolliert durchs All und könnten zufällig auch die Erde treffen. Grund genug, Waffen im Weltall zu stationieren, um diese im Ernstfall abschießen zu können. Doch im Universum geschieht nichts zufällig – alles folgt einer genau festgelegten Ordnung, von der bereits die alten Mystiker zu berichten wussten. Andreas Beutel, Leiter des Dresdner Pythagoras-Institutes, stellt auf dem ersten bundesweiten Exopolitik-Treffen seine sowie die Ergebnisse anderer Forscher vor.

So ist nicht nur die Bewegung von Planeten genau festgelegt, sondern beispielsweise auch die Form von Pflanzen und Blüten. Erstaunlicherweise scheinen Blüten nach demselben unsichtbaren Schema geformt zu sein wie bestimmte Wasserklangbilder – dabei wird Wasser mit bestimmten Frequenzen in Schwingung versetzt, es entstehen feste „Klangbilder“.

Die ordnende Kraft hinter allen Dingen hat seit 2001 einen Namen: Global Scaling. Es handelt sich die Entdeckung, dass das Universum logarithmisch und skaleninvariant aufgebaut ist. Früher nur an russischen Eliteuniversitäten gelehrt, ist das Wissen um die fundamentale Ordnung des Universums nun auch der Öffentlichkeit zugänglich.

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Ohne große Worte- direkt auf den Punkt.

Wünsche neue Erkenntnisse. Und Taten 😉

Federlein