Tag-Archiv | verändern

Welche Sprache sprachen unsere Vorfahren und wieviel können deren Sinn noch erfassen?

paradiesZur Manipulation und Verdummung des Volkes gehört es zweifelsohne, die Sprache der Vorfahren so zu verändern, das mit ihr (der verlorenen Sprache) auch wichtige  Manipulation und Verdummung des Volkes gehört es zweifelsohne, die Sprache der Vorfahren so zu verändern, altes Brauchtum, Wissen, Sozialverhalten, Naturverbundenheit verloren gehen. Wir sind inzwischen so dämlich, das wir nicht mal mehr erkennen, wie eine glückliche Familie lebt oder gegründet wird. Wir sind dümmer wie zig Generationen vor uns, trotz Computertechnik und modernste Haushaltsgeräte, Handys und viele Dinge mehr, die uns oft schaden. Nein ich verteufele nicht den Fortschritt, nur die Opfer die damit einhergehen. Denn all diese Technik ist Teil des großen Plans.
Einfach mal nachdenken, bevor ihr schimpft und folgende Beispiele der Wortbedeutung lesen und versuchen zu erkennen, was da alles drin steckt! Auch schadet es nicht, sich mal ein altesBuch zur Hand zu nehmen. ABER ACHTUNG ES KÖNNTE DA VIELE NEUE/ALTE ERKENNTNISSE GEBEN!!!

Petra Mensch

schmetterling10

Wir wollen nicht Perlen vor die…..
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Das Leben in der Zeit des Umbruchs! Teil 1

findhorn2Dies wird eine fortlaufende Artikelreihe, in der alle Lebensbereiche, die dem  jetzigen Zeitgeist und den wirkenden Energien unterstehen, behandeln.
Es soll sowohl als Ratgeber, wie auch der Ideenentwicklung und Anregung dienen. Jeder kann da mitmachen, uns aus seiner Sicht Beiträge zusenden.
Denn der Wandel geht nur von statten, wenn ein Großteil der Menschen sich beteiligt.

schmetterling10

Das Leben in der Zeit des Umbruchs!

Oder die Welt braucht uns alle!


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2014, ich wünsche…Kann man seine DNA wirklich verändern– und wie geht es wirklich?

bruederlichkeitDie DNA ist der Träger der Erbinformation! Das sollte uns doch einiges sagen, oder? Nehmen wir die Bezeichnung, Träger der Erbinformation, dann können wir leicht erkennen, das wir Zellen und Moleküle unseres Körpers informieren können, denn ein Träger ist ja da.
Wir tragen in unserem Körper alte Informationen mit uns, die nicht immer positiv sind. Manche sind förmlich ererbt und wieder andere im Laufe des Lebens, als Erfahrung hinzu gekommen.

Wir brauchen ja nicht unbedingt „Wissenschaftler“, die nicht immer Wissen schaffen, sondern sollten uns besser darauf konzentrieren, unser Gehirn wieder dafür einzusetzen, unsere klare und ursprüngliche Sprache zu benutzen , zu analysieren und zu verstehen. Das ist doch schon mal ein richtiger und wichtiger Ansatz.
Ich bin weder in der Chemie besonderst gebildet, soll heißen habe nicht studiert und dergleichen. Was mir jedoch schon immer wichtig war und ist, unsere reine unverfälschte Sprache zu benutzen und zu analysieren. Bücher wie „Leben in Ursache und Wirkung“ und „Sprache als Ausdruck des Geistes“, waren da sehr hilfreich. Natürlich habe ich viel mehr gelesen und es gab auch Bücher, die ich mit Abstand von Monaten, ein zweites oder drittes mal las. Das nur mal am Rande bemerkt.
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UFOs und die Politik , Robert Fleischer im Gespräch mit Michael Vogt

m. vogtDipl.-Dolmetscher Robert Fleischer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Ob es intelligentes Leben im All gibt, ist eine Schlüsselfrage für die Menschheit. Seine Entdeckung würde unser Verständnis von dem, was Leben ist und welche Rolle es im Universum spielt, grundlegend verändern und unsere Gesellschaft revolutionieren.
Daß die Suche bislang erfolglos blieb, wird oft als Argument dafür heran gezogen, daß wir allein sind. Doch könnte es sein, daß die Wissenschaftler nicht weit genug gedacht haben?

52 Jahre ist es nun her, daß Astrophysiker erstmals die wissenschaftliche Suche nach Außerirdischen begannen. Es war eine Zeit, in der alle Welt vom Aufbruch in den Weltraum träumte. Die Sowjetunion schickte ihren Kosmonauten Juri Gagarin in den Erdorbit, wenige Monate folgte der US-Astronaut Alan Shepard. Daß die Raumfahrer bei ihren Reisen auf fremde Intelligenzen stoßen könnten, daß der Erstkontakt unmittelbar bevor stehe, hielt man damals für durchaus wahrscheinlich. Im November 1961 präsentierte der US-Astrophysiker Frank Drake auf einer Konferenz in Green Bank eine Gleichung zur Abschätzung der Anzahl an intelligenten, technisch entwickelten Zivilisationen in der Milchstraße, die für Kommunikation mit uns in Frage kämen. Da viele Faktoren der „Drake-Gleichung“ auf Vermutungen basieren, gehen die Meinungen über ihre Aussagekraft weit auseinander. Verhaltene Schätzungen gehen von mindestens einer kommunikationsbereiten Zivilisation in unserer Galaxie aus. Anhänger des „enthusiastischen Modells“ halten hingegen die Existenz von bis zu vier Millionen solcher Zivilisationen für möglich.
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