Tag-Archiv | Verbindung

Streß mit ständig steigenden Beiträgen der Krankenkasse

conrebbiSeit mehr als fünfzehn Jahren bin ich bei einer Krankenkasse und es kam in den ersten zehn Jahren lediglich zu einer Beitragserhöhung. Seit circa drei Jahren kommt es innerhalb eines Jahres zu Beitragserhöhungen und das letzte Angebot der Beitragserhöhung wies ich schriftlich zurück. Daraufhin wurde mir ein sechs Seiten langer Brief zugesandt, wo nur in einem Satz genannt wurde, warum diese Beitragserhöhungen zustande kommen. Man berief sich seitens der Krankenkasse auf Gesetze, welche dieses vorsehen.
Natürlich wurde das Gesetz nicht genannt. Nun will ich diese Versicherung kündigen und ahne schon, daß diese Krankenkasse sich auf eine Versicherungspflicht berufen wird. Deshalb sollte eine Kündigung dieser Argumentation gleich im Vorfeld begegnen.
Hier der Inhalt meines Briefes, der nur beispielhaften Charakter haben kann:

Betr.: fristlose Kündigung des Vertrages zur Krankenversicherung nach BGB § 125
Nichtigkeit wegen Formmangels in Verbindung mit BGB § 119 Anfechtbarkeit wegen
Irrtums.

Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes der BKK Verkehrsbau Union,

auf meine Zurückweisung Ihres Angebotes über eine Beitragserhöhung erhielt ich einen Brief, bei dem auf sechs Seiten lediglich darauf verwiesen wurde, daß sie nur Gesetze umsetzen. Auf der Suche nach diesen Gesetzen fand ich zwar keine dementsprechenden Gesetze, dafür aber den Gesetzgeber.

Die Alliierten hatten den Bundesstaat Preußen nicht aufgelöst, wie viele Menschen glauben, sondern es wurden dort nur zeitlich begrenzt besatzungsrechtliche Verwaltungen eingerichtet.
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Wilhelm Reich, freie Energie

wilhelm reichWilhelm Reich (1897-1957), der zunächst bewunderte und dann verstoßene Schüler Sigmund Freuds, vertrat ein Denken, das , eine kosmische, Leben spendende und regenerierende Energie. Ende der 1920er Jahre trat Reich der Kommunistischen Partei Österreichs, als er 1930 nach Berlin ging, der KPD bei. Er verfasste das erste Werk zur Massenpsychologie des Faschismus (1933) und kritisierte offen die Führung der Sowjetunion, woraufhin er aus der Partei ausgeschlossen wurde. Sein Konflikt mit Freud und die Radikalität seiner Ideen führte auch zum Ausschluss aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Nachdem er vor den Nationalsozialisten zunächst nach Dänemark und dann in die USA geflüchtet war, widmete er sich in seinen letzten Lebensjahren zur Gänze seines Orgon-Konzepts.

http://bitshare.com/files/yn7xax5w/Der.Fall.Wilhe

Unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Pflanze

plantSpäter stellte Backster auch fest, dass es zwischen dem Betreuer und seiner Pflanze zu einer Raum und Zeit transzendierenden Verbindung kommt – jedenfalls dann, wenn der Betreuer seine Pflanze liebt. Mit
Hilfe synchron laufender Stoppuhren konnte Backster beobachten, dass seine Pflanzen auch auf seine Gedanken reagierten, wenn er sich im Nebenzimmer, im Stockwerk darunter oder gar in einem anderen Haus aufhielt.
Als er einmal vom 24 Kilometer entfernten New Jersey zurückkehrte, bemerkte er, dass die Pflanze exakt in jenem Moment, da er sich entschloss, nach Hause zurück zu fahren, sozusagen „aufgeatmet“ hatte.
Ein anderes Mal wäre er beim Überqueren einer Straße beinahe überfahren worden. Er hatte in diesem Moment einen Schreck gekriegt. Als er zu Hause war und sein Galvanometer untersuchte, stellte er mit großer Überraschung fest, dass alle seine Pflanzen im gleichen Moment, als er in Gefahr war, mit einem
„Schreck“ – einer hohen Zacke auf dem Papierstreifen – reagiert hatten. Backster stellte die Pflanzen in einen faradayschen Käfig oder in eine Bleikammer, und trotz Abschirmung waren sie fähig, die Energiestrahlung von Gedanken zu empfangen.
Um zu sehen, ob man auf viel größere Distanzen Reaktionen bei Pflanzen auslösen kann, machte er mit einer Freundin einen Versuch. Er wollte feststellen, ob ihre Pflanzen mit ihr »in Verbindung« blieben, während sie eine über tausend Kilometer weite Flugreise quer durch die Vereinigten Staaten unternahm.
Durch Vergleich der synchron laufenden Uhren entdeckten die beiden, dass die Pflanzen immer dann eine deutliche Reaktion zeigten, wenn ihre Besitzerin beim Landemanöver etwas Angst empfand.
Fazit: Egal wie viele Kilometer entfernt wir sind: Pflanzen, mit denen wir eine Beziehung aufgebaut haben, sind in der Lage, unsere Gefühle und Gedanken wahrzunehmen.

Quelle: Storl, „Pflanzengottheiten“

Hat die Sonne eine „Schwester“, die den Tod bringt?

Bild: © ru.wikipedia.org/ Anynobody/cc-by-sa 3.0 - Radio Stimme Russlands

Bild: © ru.wikipedia.org/ Anynobody/cc-by-sa 3.0 – Radio Stimme Russlands
Die Sonne könnte eine unsichtbare „Schwester“ haben, mit der sie ein doppeltes Sonnensystem bildet. Nach Ansicht von Wissenschaftlern ist dieser Stern ein Brauner Zwerg und steht in Verbindung mit dem periodischen Aussterben irdischer Arten, berichtet Boris Pawlischtschew bei Radio „Stimme Russlands“.

In dem Beitrag heißt es weiter: „Die Geschichte mit dem hypothetischen Stern begann 1984. Damals hatten David Raup und Jack Sepkoski, Pantäologen aus Chicago, eine Arbeit veröffentlicht, in der sie behaupteten, alle 26 Millionen Jahre würde ein massenhaftes Aussterben von irdischen Organismen geschehen. Zu diesem Schluss kamen sie auf Basis der Analyse von Fossilresten von Meeresorganismen aus 250 Millionen Jahren. Die Wissenschaftler nahmen an, man müsse den Grund für diesen Zyklus nicht auf der Erde suchen. Zur Lösung des Rätsels wurden Astronomen hinzugezogen.

Schon bald erschienen Publikationen mit Erklärungen, die Sonne sei ein Doppelstern. Die zweite und leichtere Komponente dieses Paares, die Nemesis genannt wurde, sei ein Brauner Zwerg. Nemesis bewegt sich auf einer gestreckten Umlaufbahn, die sich 1,5 Lichtjahre von der Sonne wegbewegt. Wenn er sich einmal in 26 Millionen Jahren annähert, tritt der Zwerg in die Oortsche Wolke ein – eine gigantische Kugel aus Billionen von Eiskörpern um das Sonnensystem. Wegen Gravitationsstörungen treten massenhaft Körper aus der Wolke aus und stürzen in Form von Kometen auf die Erde und andere Planeten. Diese starken periodischen „Bombardierungen“ der Erde führen denn auch zum Aussterben von Organismen.
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