Tag-Archiv | Verborgene Geschichte

“Ich sah wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen ermordete”

ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger

11. November 2013 – Bild: Alessandro Bianchi  /  Reuters filePolitaia

Kommentar: Die Anschuldigungen des ITCCS sind harter Stoff. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass mit dem ITCCS irgendetwas nicht stimmt.

Eine globale Pressemitteilung vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) und dem Vorstand der Brüsseler Zentrale

“Ich sah wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen ermordete”:  Augenzeugin einer rituellen Opferung von 1987 bestätigt Bericht von Toos Nijenhuis aus Holland.

Neues Beweismaterial zur Schuld des Vatikans veranlaßt italienische Politiker, Papst Franziskus mit diesen Tatsachen zu konfrontieren, da eine weitere Fallbehandlung vor einem Gericht allgemeingültiger Rechtsprechung anberaumt ist – Das Papstum holt aus mit schmutzigen Intrigen und globalen Attacken gegen das ITCCS.

Eine aktuelle nachrichtliche Zusammenfassung durch die Brüsseler ITCCS-Zentrale:

Die strafrechtliche Verfolgung eines weiteren Papstes rückte diesen Monat in greifbare Nähe, als italienische Politiker sich darüber einigten, mit dem ITCCS bei der Fallbehandlung vor einem Gericht Allgemeingültiger Rechtsprechung zu kooperieren. Gegenstand der Verhandlung ist die Schutzgewährung eines begehrten Gesetzesflüchtigen: der entthronte Papst Benedikt, Joseph Ratzinger. – Zum Weiterlesen

Betreiber von Politaia erhält Strafbefehl — Conrebbi-Video

conrebbi23. October 2013Politaia

 Am 18.10.2013 erhielt ich vom Amtsgericht Rosenheim unter dem Aktenzeichen 8 Cs 510 Js 3782/13 einen Strafbefehl über 5400 Euro, wahlweise 120 Tage Knast, wobei wieder einmal die schon vermodernde Antisemitismuskeule geschwungen wird.

Ich werde beschuldigt,

eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich geleugnet und verharmlost zu haben

und

zugleich das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft zu haben,

 strafbar als

Volksverhetzung in Tateinheit mit Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gemäß §§ 130 Abs. 3, 189, 194 Abs. 2 Satz 2, 52 StGB.

Hier der eingescannte Strafbefehl im TIFF-Format: Strafbefehl_OCR (am besten mit Windows Fotoanzeige zu öffnen)! Oder hier als PDF: Strafbefehl0001

Der Grund für den Strafbefehl:

Ich habe zwei Videos von Conrebbi hochgeladen (hier und hier), völlig ohne Stellungnahme oder Kommentar, was den Inhalt der Filme angeht. Diese Videos sind auf Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Blogs, Youtube-Kanälen oder  Foren im Internet erreichbar bzw. verlinkt oder eingestellt.

Im Vorfeld zu diesem Strafbefehl fand eine Durchsuchung in meiner Wohnung statt. Die Frage ist, warum man ausgerechnet politaia.org ins Fadenkreuz nimmt, wäre es doch naheliegend, sich zuerst einmal – wie Conrebbi hier meint – an den Ersteller des Videos zu wenden. Der Grund kann m. E. nur darin liegen, dass man die Webseite politaia.org zerstören will, wobei man halt einen Vorwand sucht.

Ich werde morgen Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen.
Nun suche ich einen kompetenten Anwalt, der mich vertreten kann, wobei meine finanziellen Möglichkeiten äußerst begrenzt sind.

Die Abhöraffäre und andere Unwahrheiten

von Peter Haisenko

Am 9. Juli 1951 hat Großbritannien als erste alliierte Westmacht offiziell den Kriegszustand mit Deutschland für beendet erklärt. Das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Großbritannien und Deutschland heißt seit 62 Jahren Waffenstillstand, weil nach der Beendigung des Kriegszustands bis heute kein Friedensvertrag gefolgt ist. Das gilt gleichermaßen für die USA.

Wenn also die USA anlässlich der Abhöraffäre Deutschland als „Feindland“ bezeichnet haben, dann ist das die korrekte Beschreibung des völkerrechtlichen Zustands. Solange die USA und Großbritannien keinen Friedensvertrag mit Deutschland geschlossen haben, leben wir mit diesen Ländern im Waffenstillstand und sind für sie nach wie vor „Feindland“.

Es bedurfte eines 30jährigen Amerikaners, Edward Snowden, diese Tatsache einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen. Man muss davon ausgehen, dass unsere Häuptlinge in der Regierung ebenfalls seit langer Zeit darüber Bescheid wissen. Dieses Wissen verschweigen sie vor der Öffentlichkeit. Sie lügen somit nicht, sie verschweigen „nur“ die ganze Wahrheit. Das tun sie in mehreren Bereichen, von denen angenommen werden muss, dass das Wissen darum breite Bevölkerungsschichten zutiefst verunsichern würde, ja sogar Protestaktionen auslösen könnte.

Scheibchenweise kommt ans Licht, dass die Bundesregierung den USA in den frühen 50er Jahren in einem Abkommen zugesichert hat, die Deutschen Bürger nach Belieben auszuforschen, wenn „die US-Truppen in Deutschland in Gefahr sein könnten“. Dieses Abkommen, das wegen des völkerrechtlichen Status nicht Vertrag genannt werden kann, gilt bis heute fort – wie manche andere auch. Das ist denn auch der Grund, warum selbst Oppositionspolitiker nur sehr vorsichtig Protest formulieren – nach europäischem Recht wohlgemerkt, nicht nach deutschem. – Zum Weiterlesen –

BRD – ein Vasallenstaat der USA — Prof. Daschitschew

5. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

http://alpenparlament.tv/

Der ehemalige Gorbatschow-Berater Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew äußerte sich im Auslands-Magazin von secret.TV “Hinterm Horizont” über die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Höchst fraglich scheint, ob die bedingungslose Westbindung der BRD, die das Land mehr und mehr zu einem bloßen NATO-Sprachrohr degradiert, wirklich deutschen Interessen dient oder diesen vielmehr zuwiderläuft.
In diesem Interview sagt Prof. Daschitschew, daß für russische Interessen Deutschland das wichtigste Land in der Welt sei und er damit rechne, daß Deutschland schon bald wieder souverän wird.
Daschitschew wurde zum Vorreiter einer Ände­rung der sowjetischen Deutschlandpolitik. Er hatte als „Deutschlandexperte” bereits im Sommer 1987 ein Memorandum zur Wiedervereinigung Deutschlands ausgearbeitet, das zunächst auf den Widerspruch Falins gestoßen war.