Tag-Archiv | Vergiftung

Plastik in namhaften Bieren und Wassern – Forscher alarmiert

Plastikverunreinigungen im Bier FOCUS Online Wochit4. Juni 2014 – FOCUS Online/Wochit Namhafte Brauereien betroffen: In diesen Biermarken schwimmt Plastik

Was dem Franzosen sein Wein, ist dem Deutschen sein Bier. Doch nach NDR-Recherchen ist des Deutschen liebstes Getränk teilweise massiv verunreinigt. So wollen Forscher in Pils- und Weißbiersorten Plastikpartikel festgestellt haben. Auch sehr beliebte und namhafte Brauereien sind betroffen.

Mineralwässer und Biere sind nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks (NDR) teilweise mit mikroskopisch kleinen Fasern aus Plastik verunreinigt. Weiterlesen

Impf-Impf-Hurra – WHO-Leitfaden verschleiert Impf-Risiken

wir impfen nichtImpfkritik (ht) Die WHO hat einen neuen Leitfaden für die Bewertung von Impfkomplikations-Verdachtsfällen herausgegeben. Unkritisch und folgsam, wie unsere deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nun mal ist, hat sie diese Kriterien 1:1 übernommen.

Das Ganze sieht auf dem ersten Blick auch sehr logisch und nachvollziehbar aus. Doch der Teufel steckt natürlich auch hier im Detail. – zum Weiterlesen

Tiersterben: Eine Million Bienen verenden in Leverkusen

 von

Mengen verendeter Bienen fanden Imker vor allem in Rheindorf-Süd am Anfang der Woche vor. Wo die Tiere vergiftet worden sind, kann zurzeit noch nicht gesagt werden.

Bis zu zwei Drittel aller Bienen der Völker entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf sind durch Vergiftung gestorben. Nun suchen Experten nach dem Verursacher. Eine Verunreinigung des Rheinwassers ist unwahrscheinlich.

Eine Million Bienen, so neue Schätzungen aus dem Veterinäramt, sind bei dem rätselhaften Bienensterben am Montag und Dienstag verendet. Die Bienenvölker standen alle entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf. Laut Imkermeister Konrad Kappek sind bis bis zu zwei Drittel aller Flugbienen in den betroffenen Bienenvölkern durch Vergiftung ums Leben gekommen. – zum Weiterlesen

moderner Holocaust: Verbot natürlicher selbstreproduzierender Nutzplanzen – bald auch bei uns

Berlin 03. April 2014amerika21.de

Kolumbianische Saatgut-Aktivisten in Europa

Kolumbianische Delegation prangert im Gespräch mit amerika21.de „aggressive Saatgut-Gesetze“ an. Handel mit traditionellen Samen sei illegal geworden

Alba Portillo und Cynthia Osorio vom „Netzwerk zur Erhaltung der Samen des Lebens“ (RGSV) und Antonio Alvarado von der Agrarkoordination CNA informieren derzeit in Europa über die Kämpfe der Bauernbewegung gegen die auf multinationale Konzerne zugeschnittenen Saatgut-Gesetze in Kolumbien

„Die Gesetzgebung ist sehr aggressiv“, sagt Portillo. Zucht, Tausch, Einlagerung oder Verkauf von nicht zertifiziertem Saatgut ist seit der Verordnung 970 aus dem Jahr 2010 illegal geworden, klagen viele Aktivisten. Wer dabei erwischt wird, muss hohe Geldstrafen bezahlen, beziehungsweise kann sogar im Gefängnis landen. In Kolumbien selbst sei dies zunächst kaum bekannt gewesen, so Osorio. Erst mit dem Dokumentarfilm „970″, der im vergangenen Jahr zur Zeit der massiven Bauernmobilisierungen im Internet zirkulierte,  erreichte das Thema rasch Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Der Film zeigt, wie 60 Tonnen Reis von Bauern des Bundestaates Huila durch die Aufstandsbekämpfungseinheiten der Polizei ESMAD beschlagnahmt und zerstört wurden, weil sie ihr Saatgut nicht bei der zuständigen Behörde ICA registrieren und zertifizieren ließen. Insgesamt seien zwischen 2011 und 2013 über 4.000 Tonnen von verschiedenen Samen beschlagnahmt worden, erklärt Osorio gegenüber amerika21.de. Im Film wird aufgezeigt, dass Kolumbien ein wichtiger Markt für Monsanto, Dupont und Syngenta ist.

Dabei gehe es um ein ökonomisches Modell, bei dem nur Agrarkonzerne ihren von ICA zertifizierten Samen verkaufen dürfen, nämlich die Hybrid- und Gen-Sorten, nicht aber das traditionelle Saatgut der Bauern, betont Portillo. Insofern seien die Beschlagnahmungen nicht das einzige Problem, sondern die Verdrängung der eigenen lokalen und kreolischen Samen überhaupt, die zum Verlust der Biodiversität und Nahrungssouveränität führe.

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Genozid in Deutschland: Krebs-Überleben hängt vom Wohlstand/Wohnort ab

Hamburg ist nach Durchschnitts-Einkommen die reichste Stadt Deutschlands. (Foto: dpa)

Schweine-Grippe nutzt Pharma-Industrie: Schwere Kritik an der WHO

Der damalige Gesundheitsminister Rösler ließ sich öffentlichkeitswirksam gegen Schweinegrippe impfen. (Foto: dpa)

Der damalige Gesundheitsminister Rösler ließ sich öffentlichkeitswirksam gegen Schweinegrippe impfen. (Foto: dpa)

Führende Wissenschaftler der WHO riefen 2009 zum massenhaften Impfen gegen das H1N1-Virus auf. Dieselben Forscher haben enge Kontakte zu Impfstoff-Herstellern, doch die WHO ignoriert diese Interessenskonflikte bis heute. Deutschland entstand dadurch ein Schaden in Millionenhöhe.

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Schleswig Holstein zahlt 2,3 Millionen Euro an Impfopfer

Bundestag stimmt für Zulassung von Gen-Mais

GenmaisDie Abgeordneten im Bundestag sind für eine Zulassung von Genmais 1507. Kritiker sehen in einem EU-weiten Mais-Anbau eine Gefahr für Mensch und Natur. (Foto: dpa)

Die Abgeordneten im Bundestag befürworten eine Zulassung von „Mais 1507“. Als Lebens- und Futtermittel ist der Gen-Mais von DuPont bereits zugelassen. Im Februar wird im EU-Ministerrat über die Anbau-Genehmigung abgestimmt.

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Wer wissen will, der findet! Massenmord, Vergiftung, jeden Tag auch vor Deiner Tür! 1

Serpentino polSchneeflocken – was kann es schöneres geben?

Schneeflocken – was kann es schöneres geben?

Pol Septentrio

Auf einen Glasobjektträger wurden Schneeflocken im freien Fall aufgefangen.
Nach einer Stunde restloser Verdunstung von Wasseranteil wurde der Rest der Schneeflocken unter dem Mikroskop aufgezeichnet.
Wer wissen will, woraus die „geheimen Zutaten“ bestehen, der frage folgende Personen:
Chemielehrer
Chemiker
Polyfachmann (Polymertechnik-Institute)
Biochemiker
Mikrobiologen
Wissenschaftler des UBA (Umweltbundesamtes)
Wissenschaftler des DLZ (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum)
Wissenschaftler des Max-Planck-Institues
und diverser anderer Institute, welche von Bill Gates honoriert werden….

Irgendjemand wird euch vielleicht die Wahrheit sagen….

Snowflakes – what can give it more beautiful?

Captured at 09:00 on 26 January 2014

Snowflakes in the free fall were captured on a glass slide.
After an hour of recovered evaporation of water content the rest of snowflakes under a microscope was recorded.
Who wants to know what are the „secret ingredients“, the question the following persons:
Chemistry teacher
Chemist
Poly specialist polymer technology Institute)
Biochemist
Microbiologists
Scientists of the UBA (Federal Environment Agency)
Scientists of the DLZ (German aviation and Aerospace Centre)
Scientists of the Max Planck institues
and various other institutions, which are rewarded by Bill Gates…

Maybe someone will tell you the truth.

Umweltschützer protestieren in Berlin

Umweltschützer protestieren in Berlin

STIMME RUSSLANDS Rund 30.000 Umweltschützer haben zum Start der Grünen Woche in Berlin gegen Entwicklung der Agrarindustrie protestiert.

Manifestanten trugen Plakate mit Aufschriften „Öko ist besser“ oder „Wir haben es satt“ und verlangten bessere Lebensverhältnisse für Tiere und Reformen in der Agrarindustrie.

Das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA über freie Handelszone wurde ebenfalls kritisiert.

 

 

Oberstes Beschlussgremium der Ärzte knickt gegen Pharmaindustrie ein

Der G-BA fürchtet, dass die Pharmaindustrie eine Klagewelle losbricht, wenn bereits eingeführte Preise für Medikamente nach einer Nutzenbewertung sinken. (Foto: dpa)

Der G-BA fürchtet, dass die Pharmaindustrie eine Klagewelle losbricht, wenn bereits eingeführte Preise für Medikamente nach einer Nutzenbewertung sinken. (Foto: dpa)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewertet regelmäßig neue und bereits im Markt eingeführte Medikamente auf ihren Nutzen hin. Von dieser Bewertung hängen die Preise ab, die die Pharmaindustrie verlangen kann. Aus Angst vor Klagen will der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses nun aber keine bereits am Markt existierenden Medikamente mehr bewerten.

14. Januar 2014

Chemtrails auf dem Radar oder wenn Piloten kiffen…

Veröffentlicht am 08.01.2014

Am 08.01.2014 wurde die Flugroute zweier Learjets nachverfolgt.
Gegen 16:00 Uhr Abflug von Neumünster/Rendsburg und ca. 16:40 Uhr Ankunft Luftraum über Dresden und Kreiselflüge Dresden und Umland für ca. 2 Stunden
in einer Höhe von 4000 – 9000 m mit einer Geschwindigkeit von 500 – 800 km/h
Abflug Richtung Neumünster/Rendsburg gegen 18:40 Uhr und Ankunft gegen 19:20 Uhr.
DIe bei Flightradar angegebene UTC-Zeit weicht um -1 h von der Ortszeit ab.
Es kam weder zu einer Zwischenlandung noch gab es Landeanflugs- oder Startmanöver, welche mögliche Trainingsflüge erklären könnten. Der einzige Unterschied zu den unzähligen Chemtrailbeobachtungen besteht in der Nachvollziehbarkeit über Radar (in diesem Fall wurde Flightradar24 genutzt. Hier wird nach der Auswahl eines angezeigten Fliegers der gesamte bisherige Flugverlauf angezeigt. Weiterhin werden Fluggeschwindigkeit und Flughöhe, sowie die offizielle Flugnummer dargestellt). Einige Punkte weisen hier auf einen nichtoffiziellen Flug hin:
1. keine offizielle Flugnummer (in diesem Fall wird nur der Flugzeugtyp angezeigt – hier LJ-35)
2. Start- und Zielflughafen werden nicht angezeigt
3. Radarempfang nur über MLAT Bodenstationen, wenn Transponder aktiv
Auffällige Kondensstreifen durch diese Flieger waren der Grund für den Check auf Flugradar24. Erstmals konnte hier das Flugbild erfasst werden, welches für Informierte unzweifelhaft dem eines Chemtrailfliegers entspricht.
Da es nicht möglich war den konkreten Landeanflug und damit auch den Ursprungsflugplatz zu ermitteln sind wir für qualifizierte Vorschläge dankbar.
Bei Kommentaren bis zur Veröffentlichung bitte gedulden, da wir keine Desinformanten auf unserem Kanal wünschen,

Foodwatch: Behörden versagen kläglich bei Lebensmittel-Kontrolle

Jeder vierte Betrieb weißt bei Lebensmittelkontrollen Mängel auf. Der Konsument erfährt die Ergebnisse allerdings nicht. (Foto: dpa)Jeder vierte Betrieb weißt bei Lebensmittelkontrollen Mängel auf. Der Konsument erfährt die Ergebnisse allerdings nicht. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Geheimhaltung und Kungelei

Foodwatch erhebt schwere Anschuldigungen gegen die deutschen Behörden: Sie führen mangelnde Kontrollen bei Lebensmitteln durch. Die Ergebnisse werden nicht veröffentlicht. Geschützt werden nicht die Konsumenten, sondern die Hersteller von schädlichen Lebensmitteln.

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Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Tanne3Der Großteil der  Weihnachtsbäume, die Ihnen angeboten werden, sind aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich in Deutschland verkauft. Etwa 10 Prozent davon werden importiert, vor allem aus Dänemark, aber auch aus Ungarn, Österreich, Polen und Tschechien.

Der allergrößte Teil stammt aus Weihnachtsbaumkulturen. Nur etwa 15 Prozent aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden noch von Waldbetrieben verkauft. Aber auch diese Bäume stammen häufig nicht direkt aus dem Wald, sondern wachsen auf Sondernutzungsflächen (z. B. auf durch den Wald führenden Trassen für Hochspannungsleitungen oder Gas-Pipelines) oder auf zum Forstbetrieb gehörenden Landwirtschaftsflächen.

In Weihnachtsbaumplantagen werden Herbizide gegen Unkräuter wie Brombeeren oder Weidenröschen verwendet. Dazu kommen Spritzungen gegen Schädlinge wie Läuse oder Spinnmilben und natürlich gegen Pilzkrankheiten wie Botrytis oder Hallimasch. Letzterer ist mancherorts ein geschätzter Speisepilz – aber überall auch ein gefürchteter Forstschädling. Die Schönheitspflege ist das A und O einer erfolgreichen Christbaumkultur, Bäumchen mit optischen Makeln verderben die Preise oder sind unverkäuflich, so auf den Foren für Forstwirte. Selbst zum Anhübschen der Nadeln gibt’s eine spezielle Düngung, die direkt auf die Bäumchen gesprüht wird. So leuchten sie sattgrün. Dieses fand ich bei meiner Recherche um den allzeit geliebten Weihnachtsbaum und nicht nur dies. – zum Weiterlesen

 

schleichender Genozid – Bundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

top agrar onlineBundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

Alfons Deter – topagraronline

Der Pflanzenschutz mit Glyphosat ist nach Auswertung aller Studien unbedenlich. Das Herbizid Glyphosat ist weder für die menschliche Gesundheit gefährdet noch greift es in die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen oder Tieren ein. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nach Auswertung mehr als 2.500 wissenschaftlicher Studien – darunter 150 gänzlich neue – mitgeteilt. Anlass war die turnusmäßige Neubewertung der Mittel, die alle zehn Jahre ansteht. Weiterlesen

Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Aktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien28. Nov. 2013amerika21.deAktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien (Quelle)

Einsatz von Herbiziden mit zunehmender Landwirtschaft massiv ausgeweitet. Vor allem Einsatz von Glyphosat stößt auf Kritik

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. – zum Weiterlesen – 

Rätselhaft: Deutlicher Anstieg von Diabetes bei Kindern

Für Kinder, die an Diabetes erkranken, bedeutet dies extremen Stress und noch erhöhtes, gesundheitliches Risiko. (Foto: dpa)Für Kinder, die an Diabetes erkranken, bedeutet dies extremen Stress und noch erhöhtes, gesundheitliches Risiko. (Foto: dpa)

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes-Typ 1 erkranken, hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Über 30.000 sind es bereits. Übergewicht spielt hierbei jedoch keine Rolle. Die wirkliche Ursache ist unklar.

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Autismus durch Impfung | 13. November 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 13.11.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Valentino Bocca heißt der mittlerweile elfjährige Junge, der bis zum Alter von 15 Monaten kerngesund war. Im März 2004 wurde er für eine Routineimpfung ins naheliegende Sanitätszentrum gebracht. Seit diesem Zeitpunkt war er nicht mehr derselbe. Einige Tage nach der Impfung schaute er seinen Eltern nicht mehr in die Augen. Bei Nacht schrie er immer lange und bei Tage wurde er hyperaktiv. Von den Ärzten wurde Autismus diagnostiziert. Leider ist dies kein Einzelfall! Laut KiGGSStudie* gibt es in Deutschland mindestens 800.000 Impfschäden pro Jahr. Am 15.3.2012 hat das Gericht von Rimini den Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Autismus anerkannt. Den Eltern wurden 174.000 € zuerkannt, die vom Gesundheitsministerium ausbezahlt werden müssen. Zwar ändert alles Geld den Zustand von Valentino nicht und kann ihn auch nicht wieder gesund machen, aber dieser Gerichtsentscheid soll allen Eltern von impfgeschädigten Kindern Mut machen, ihr Entschädigungsrecht einzuklagen. Dann kann in naher Zukunft nicht mehr so leichtfertig mit bedenklichen Impfstoffen umgegangen werden und die Behörden müssen aufhören, die Entschädigungskosten auf die Steuerzahler abzuwälzen, anstatt sie dem Verursacher, der Pharmaindustrie, anzulasten. *Studie vom Robert-Koch-Institut zur Gesundheit von Kindern und JugendlichenQuellen/Links:

http://www.eticamente.net/10230/ricon…

http://www.impfkritik.de/autismus/

Monster Monsanto

Hat der Mensch es wirklich notwenig der Natur ins Handwerk zu pfuschen? Wozu??? Cui bono? Den Welthunger besiegen? Mehr Profit machen? Mensch und Natur zum Untertan machen????
Für mich gibt es keinen Grund die Natur „verbessern“ zu wollen- alles ist gut so wie es ist, denn sonst wär es ja anders. Oder? 😉 Ich bin überzeugt: Mutter Erde und ihre Lebewesen sind perfekt- auch ohne unsere Labore- und wird uns so oder so überleben. Die Erde braucht UNS nicht. Der Mensch schafft sich grad selber ab.

genmaisGenmais: Ärztekammer warnt vor „nicht abschätzbaren Folgen“ auf den Menschen

7.11.2013

Forderung nach Langzeituntersuchungen – Keine Freisetzung transgener Sorten und Arten in die freie Natur

Wien – Die Wiener Ärztekammer warnt vor möglichen Gefahren, die von genetisch veränderten Organismen ausgehen könnten. Deren Auswirkungen auf Nützlinge und gefütterte Tiere und damit auch auf den Menschen seien nach wie vor nicht wirklich abschätzbar, betont der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher. Aktueller Anlass ist die geplante Freisetzung einer transgenen Maissorte, die unter anderem ein Insektengift produziert. Weiterlesen

Schleichende Vergiftung

set fruit on rural marketNeue Pestizide im Gemüse

Wegen des Bienensterbens sind sie in Kritik geraten: Pestizide, die Hersteller mit dem Saatgut vermengen und die dann die gesamte Pflanze durchdringen. «Kassensturz» zeigt: Diese Insektengifte stecken in kleinen Dosen in Gemüse, Getreide und Früchten, die wir verspeisen.

Systemische Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort.

Konsumenten essen das Gift. Zwar in kaum nachweisbaren Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Bereits das Saatgut wird mit Chemie getränkt

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoiden und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift.

Bitte lest hier weiter http://www.srf.ch/konsum/themen/umwelt-und-verkehr/neue-pestizide-im-gemuese-schleichende-vergiftung

Totenkopf-201020508778 Monsanto läßt grüßen!

Schütz euch und eure Kinder und Tiere!!!!!

LG Federlein

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam alias “Amino-Sweet” – update

aspartamAspartam ist eine der

gefährlichstenSubstanzen, 

die jemals als Nahrungsmittel

auf die Menschheit losgelassen

worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.
Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Nebenwirkungen von Aspartam  (….danke anMonsanto!)
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Weiterlesen