Tag-Archiv | Verschwörung

Vater des ermordeten Uwe Mundlos klagt an: „Das ist kein NSU-Netz, das ist ein Verfassungsschutznetz“

Siegfried Mundlos klagte das System des Mordes an seinem Sohn an
Professor Siegfried Mundlos klagte das System des Mordes an seinem Sohn Uwe an.

1. Jan. 2014globalfire.tv

Der Vater des ermordeten Uwe Mundlos, Prof. Siegfried Mundlos, sagte im Zusammenhang mit den sogenannten NSU-Morden sowohl vor dem politischen NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringischen Landtags in Erfurt, als auch vor dem Münchener Oberlandesgericht aus.

Professor Mundlos brachte nicht nur die professionellen Spurenverwischer der Politik (Untersuchungsausschuss) in Bedrängnis, sondern noch mehr den politischen Richter am Oberlandgericht München, Manfred Götzl. Weiterlesen

NSU-Zeuge: “Wir glauben nicht an Selbstmord!”

NSU-Zeuge: “Wir glauben nicht an Selbstmord!”

In der Januar-Ausgabe von COMPACT berichten wir über “Das große Zeugensterben” in der NSU-Affäre. Am schockierendsten ist der Tod des erst 21-jährigen Florian Heilig, der Wichtiges zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter zu sagen hatte, was nicht zur staatsoffiziellen Theorie der NSU-Morde passt. In COMPACT 1/2014 äußern sich die Eltern erstmals öffentlich im Interview.

Sehen Sie hier das Video zum “Großen Zeugensterben” in der NSU-Mordaffäre und anderen wichtigen Themen in COMPACT 1/2014.

Auszüge aus COMPACT 1/2014

(Zum Foto oben: Das ausgebrannte Autowrack, in dem die Leiche von Florian sichergestellt wurde, haben die Eltern bei der Polizei abgeholt und in einer privaten Garage untergebracht. Bei der Spurensuche ist ihnen einiges aufgefallen, wovn die Polizei nie (öffentlich) berichtet hat. Im COMPACT-Interview äußern sie sich näher. – Foto: Familie Heilig)

Florian Heilig war ein wichtiger Zeuge im Mordfall der Polizistin Michèle Kiesewetter. Mitte September soll sich der 21-Jährige umgebracht haben, am Tag seiner Vernehmung durch das LKA. Für seine Eltern spricht alles gegen einen Suizid.

zum Interview mit Jürgen Elsässer und den Eltern von Florian Heilig

ARCHIV FÜR DIE KATEGORIE ‘ANTIDEUTSCHE’

gerhard-schroeder-5Gerhard Schröder: “Wir müssen üben, auf nationale Souveränität zu verzichten”

Nun ist es also raus, und die Katze ist aus dem Sack. Denn was schon vor über zehn Jahren geplant war, kommt nun endlich ans Tageslicht, und es ist kein Geringerer als Altkanzler Gerhard Schröder, der im Interview mit dem Spiegel die Hosen runterlässt.

 Aber der Reihe nach: Die Einigung Europas mit einer gemeinsamen Politik in allen Bereichen und einem dazugehörigenen EU-Bundesstaat steht schon lange auf der Agenda, zur Erinnerung – schon 1946 rief Winston Chuchill in seiner Züricher Rede die “Vereinigten Staaten von Europa” aus, doch damals klang dies alles noch völlig utopisch, denn es musste langsam darauf hingearbeitet werden, und ohne die Wiedervereinigung Deutschlands, war auch keine Einigung Europas machbar, logisch. Also mußte ja die Wiedervereinigung her – ein Schelm, der dabei bös’ denken könnte, die westlichen Alliierten hätten nur deswegen der deutschen Wiedervereinigung zugestimmt…Doch selbst vor der Wiedervereinigung ebnete man sich den Weg  zum faschistoiden Europa durch neue EU-Abkommen und Konventionen, und wenn man als Regierung diese nicht pünktlich unterzeichnete wurde auch schon mal Druck ausgeübt, wie es EU-Narr und Volksverräter Wolfgang Schäuble mit dieser Anfrage schon 1978(!) bewies.

 Aber die Wiedervereinigung kam, und man konnte mit schnellen Schritten den Weg in die europäische Diktatur gehen, mit neuer Rechtschreibung, neuer Währung und einem Haufen neuer EU-Verträge, Gesetze und Bestimmungen, wobei der schlimmste in der Erinnerung verblieben wohl der undemokratische Vertrag von Lissabon ist.

Und so stehen wir hier nun, der Euro ist am Ende, die EU auch, zumindest scheint es so. Oder will man die ach so schlimme Krise nur als Grund und Druckmittel nutzen, um die Vereinigten Staatenvon Europa zu etablieren?

Wenn man Wolfgang Schäubles Geschwafel von der Fiskalunion hört, scheint dies fast der Fall zu sein. Doch Schäuble ist nicht der einzige Politiker, der diese Vermutung zulässt, auch Gerhard Schröder zeigt mit seinem Interview, dass an der Geschichte wirklich etwas dran sein könnte.

Und so erklärt Schröder die Gründung des Euro folgendermaßen, Zitat Schröder:

“[…]Mitterrand und Kohl hatten zwei Grundgedanken bei der Schaffung des Euro. Mitterrand wollte die Wirtschaftskraft Deutschlands europäisch einhegen mit einer gemeinsamen Währung. Das konnte nicht funktionieren.

[…]Kohls Irrtum war, davon auszugehen, dass die Gemeinschaftswährung die politische Union erzwingen würde.

Und die gegenwärtige Krise, die wir haben, macht gnadenlos klar, dass man nicht einen gemeinsamen Währungsraum haben kann ohne eine gemeinsame Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. “

Heißt also im Klartext, dass wir in der EU alle eine gemeinsame Politik vorgesetzt bekommen sollen, natürlich auch mit gemeinsamer Wirtschaft, also alles Geld in einen Topf, und wir Deutschen, die vermutlich den größten Anteil für diesen Topf zahlen, dürfen dann mit unseren deutschen Steuergeldern ganz Europa durchfüttern – klasse! Das nenn ich mal Gerechtigkeit!

weiter unter: 

http://deinweckruf.wordpress.com/category/antideutsche/

 

Mollath-Ausschuss: Alles in Butter

10. July 2013

florian hermann Mollath Ausschuss: Alles in ButterUntersuchungsausschüsse sind bekanntermaßen dazu da, unangenehme Vorwürfe gegen den korrupten Klüngel, der uns regiert und drangsaliert, betrügt und nach Strich und Faden belügt, unter den Teppich zu kehren. Der liegt auf den meterhohen Filz , den die weißblaue Spezlwirtschaft im Laufe der Zeit schon zusammengekehrt hat.

Erwartungsgemäß kann Entwarnung gegeben werden, es ist alles in Butter. Es hat im Falle des Gustl Mollath nämlich kein Komplott gegeben. Das sagt der CSU-Abgeordnete Florian Herrmann, in dieser Angelegenheit zum Bock bestellt, der als Gärtner fungierte: Ein solcher Verdacht habe ausgeräumt werden können. Mir fällt ein Stein vom Herzen und der Herr Herrmann hat sich sicher halb zu Tode gearbeitet, um zu dieser Erkenntnis zu kommen.

“In Bayern haben sich die Regierungsparteien CSU und FDP überzeugt gezeigt, dass es im Fall des Psychiatriepatienten Gustl Mollath keine Verschwörung und kein Komplott gegeben habe. Ein solcher Verdacht habe ausgeräumt werden können, sagte der CSU-Abgeordnete Florian Herrmann, der den Vorsitz im Mollath-Untersuchungsausschuss des Landtags führte, der am Dienstag seine Arbeit beendete.

Es habe auch keine Versäumnisse bei der Bearbeitung von Anzeigen Mollaths gegeben, der auf angebliche Schwarzgeldgeschäfte seiner damaligen Frau hingewiesen hatte….

CSU und FDP wiesen Vorwürfe der Opposition zurück, die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) habe den Landtag falsch informiert……” http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bayern-mollath-ausschuss-beendet-arbeit-12276783.html

Wenn Lügen weh tun würde, könnte man aus den Parlamenten nur noch Schmerzschreie hören.

Das bayrische Justizministerium gibt sich jovial. Es hat nämlich in einer Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht die Frage aufgeworfen habe, inwieweit die Fortdauer der Unterbringung noch “verhältnismäßig” sei.

Zugleich hat es die Staatsanwaltschaft gebeten worden, zusammen mit dem Bezirkskrankenhaus in Bayreuth, in dem Mollath untergebracht ist, Möglichkeiten der Lockerung zu prüfen. Es gehe um den” behutsamen Wiederaufbau eines sozialen Umfeldes”.

Donnerwetter. Und  Gustl Mollath brummt immer noch.

entnommen von http://www.politaia.org/politik/deutschland/mollath-ausschuss-alles-in-butter/

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Offener Brief des Richter i.R. Heindl an Beate Merk zum Fall Mollath

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