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Achtung!!! Volksmedizin Walderdbeere, was kann sie bewirken?

Walderdbeere2Gerade in der zivilisierten (manipulierten) Gesellschaft steigen die Zahlen bestimmter Volkskrankheiten immer weiter an. Wo es Volkskrankheiten gibt, braucht es auch die Volksmedizin, logisch oder?
Die Früchte der Walderdbeere werden in der Volksmedizin bei erdbeerblüteHerzbeschwerden, Leber und Gallenleiden, Nervenschwäche, hohem Blutdruck und zu dickes Blut, Fieber, Steinleiden, Blutarmut und Energiemangel, sowie Gicht, Rheuma, Akne und chronischer Verstopfung angewendet und sollen Würmer vertreiben. Die positive Wirkung auf Galle und Leber wurde von der modernen Wissenschaft bestätigt.

Erdbeeren werden übrigens auch von einigen fleischfressenden Tieren gefressen. Vermutlich spüren die Tiere die wurmvertreibende Wirkung.
Aber es gilt nur für Walderdbeeren und nicht für kultivierte Früchte!

Der Hokkaido-Kürbis, ein gesundes, rundes Lebensmittel

hokkaido1In den USA und in anderen südamerikanischen Ländern ist Kürbis als Beilage in der Küche schon lange ebenso verbreitet wie die Kartoffel, aber er wird auch in Deutschland nun immer mehr entdeckt als Bestandteil einer leichten, gesunden Gemüseküche.
Der Hokkaido, ein besonders guter Kürbis
Es gibt den Hokkaido mit der bekannteren, orangeroten Farbe als Red Kuri, aber auch – eher unbekannter – in dunkelgrün als Sweet Mama und Nutty Delicia. Wie letzterer Name verrät, hat dieser Hokkaido einen speziellen nussigen Geschmack, den in etwas abgeschwächter Form aber auch der bekanntere orangerote Vertreter aufweist. Er stammt aus Japan und ist mit einem Riesenkürbis (Cucurbita maxima) verwandt. Ob orangefarben oder grün, Hokkaidos haben im ausgereiften Zustand ein Gewicht zwischen 1,5 und 2 Kilogramm.
Ein Merkmal des Hokkaidos ist seine dünne Schale, die, anders als bei anderen Kürbissorten, mitgegessen werden kann und beim Kochen weich wird; lästiges Schälen bei der kulinarischen Zubereitung entfällt somit. Die Kerne müssen jedoch, wie auch bei anderen Kürbissen, entfernt werden.
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