Tag-Archiv | Wahlen

Winterspiele 2022: Bürger lehnen Münchner Olympia-Bewerbung ab

Winterspiele 2022: Bürger lehnen Münchner Olympia-Bewerbung ab

10.Nov. – Foto: Franck Fife / AFP

STIMME RUSSLANDS München und seine Partnergemeinden werden 2022 keine Olympischen Winterspiele ausrichten.

Die Befürworter einer Bewerbung erlitten am Sonntag bei einem Bürgerentscheid eine Niederlage, berichtet „Die Welt“.

Schon kurz nach Schließung der Wahllokale um 18.00 Uhr war nach der Auszählung der ersten Stimmbezirke und Gemeinden der Trend für eine Niederlage der Befürworter zu erkennen.

Insgesamt waren in München, Garmisch-Partenkirchen sowie in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein knapp 1,3 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, für oder gegen eine zweite Bewerbung unter Federführung der bayerischen Landeshauptstadt nach 2018 zu stimmen.

Bei der Wahl für 2018 hatte München klar gegen Pyeongchang/Südkorea verloren.

SPAM- oder doch nicht?

quasimodo_whippedIch stell den link hier ein- ohne Wertung- entscheidet selbst. Stimmungsmache? Werbung? Angstmache???? Wie dem auch sei: jeder hat selbst Hirn, Herz und Bauch ……nutzt die Werkzeuge und zieht Schlüsse.

Diese Seite gilt als SPAM. Also ich sehe eher ZDF, ARD, BILD und Co. als Spam an. Die Infos und Inhalte finde ich wertvoll- weitere Dienste nutzen muß man nicht. Selbstverantwortliches Handeln 🙂

Gute Zusammenstellung von Infos. Nur meine Meinung 😉

Laßt euch nicht abschrecken 😉

Von Gerhard Schneider  informationsservice@info.experto.de

http://info.experto.de/red.php?r=6627083160655454&lid=283604&ln=3

Narrenschiff, Schiff ahoi!

Federlein

Luxus-Leben bis zum Untergang: Die sagenhaften Privilegien der EU-Politiker

Das angenehme Leben der feudalen Herren der EU: Für jeden Politiker ist ein Job auf Kosten der europäischen Steuerzahler wie ein wöchentlicher Lotto-Gewinn. Draußen vor der Tür darben die Völker Europas. (Foto: consilium)

Das angenehme Leben der feudalen Herren der EU: Für jeden Politiker ist ein Job auf Kosten der europäischen Steuerzahler wie ein wöchentlicher Lotto-Gewinn. Draußen vor der Tür darben die Völker Europas. (Foto: consilium)

EUROVISIONEN – Der neue Feudalismus

Kleine Parteien sollen vom EU-Parlament ferngehalten werden

Angela Merkel und die Granden der Union auf dem Marsch zu den Koalitions-Verhandlungen mit den Grünen. Wenn die Macht verteilt werden soll, dann wollen die etablierten Parteien neue Gruppierungen lieber außen vor halten. (Foto: dpa)Angela Merkel und die Granden der Union auf dem Marsch zu den Koalitions-Verhandlungen mit den Grünen. Wenn die Macht verteilt werden soll, dann wollen die etablierten Parteien neue Gruppierungen lieber außen vor halten. (Foto: dpa)

Demokratie – Die Phalanx der Etablierten

Die vom Bundestag beschlossene 3 Prozent Hürde für die Wahlen zum Europa-Parlament sind verfassungswidrig, sagt der Augsburger Staatsrechtler Matthias Rossi. Er wird die Sperr-Grenze in Karlsruhe anfechten – und ist der Meinung, dass auch die 5 Prozent-Hürde bei den Bundestags-Wahlen fallen muss. Eine lebendige Demokratie könne nicht Millionen von Wählern ausschließen.

  | , 02:40 Uhr

Polizei Hauptkommissar bei Bewusst-TV spricht Klartext

jo adpoPolizei Hauptkommissar spricht über Bundesrepublik Deutschlands

Polizei Hauptkommissar spricht über die fehlende Souveränität in der

Bundesrepublik Deutschlands – und die Folgen dieser.

 

Vortrag Jo Conrad Teil 2 In der eigenen Mitte bleiben !

jo5.10.2013 – Aufzeichnung des Vortrags von Jo Conrad in Berlin, den 19.9. 2013. Im zweiten Teil geht es um Zuschauerfragen an Jo Conrad um verschiedene Standpunkte, um spirituelle Erfahrungen und das empfinden des Wandels.

Online Video [ 1:29:20 ]
Dank an die Quelle: Jo Conrad – Bewusst.TV 2013
http://bewusst.tv/vortrag-jo-conrad/

Weiterführende Links:
http://joconrad.de/themeninkarnation.htm

Gottesbilder u. Lebenssinn

joVortrag Jo Conrad Teil 1/2 Berlin 10/2013 –

Gottesbilder u. Lebenssinn !

Aufzeichnung des Vortrags

von Jo Conrad in Berlin, den 19.9. 2013

 

 

Der langsame Tod der Demokratie in Europa

Das große Trauerspiel in wechselnden Besetzungen, doch immer gilt: Am Ende sehen wir den Vorhang und viele Fragen offen. (Foto: dpa)Das große Trauerspiel in wechselnden Besetzungen, doch immer gilt: Am Ende sehen wir den Vorhang und viele Fragen offen. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Funktionäre und Feudalherren

Die FDP abgestürzt, die Grünen gestutzt, die SPD ein Schatten vergangener Zeiten: Der Grund für die Erosion der Parteien ist die schleichende Verlagerung aller politischen Entscheidungen nach Brüssel. 90 Prozent aller Gesetze in Deutschland werden nicht vom Bundestag angestoßen, sondern von der EU. Wir erleben eine Verwandlung der Volk-Herrschaft hin zu einem Feudalsystem der Funktionäre. Die Folgen sind fatal: Die Bürger können nicht mehr selbst über ihr Schicksal bestimmen. In Europa stirbt die Demokratie.

  | , 02:27 Uhr

Bundeswahlleiter: Es wird keine Wahlanfechtung geben

Das war's: Alles rechtens bei der Wahl, sagt die Behörde von Bundeswahlleiter Roderich Egeler. Höchstens ein paar Flashmobs, kein Grund zur Aufregung. (Foto: dpa)Das war’s: Alles rechtens bei der Wahl, sagt die Behörde von Bundeswahlleiter Roderich Egeler. Höchstens ein paar Flashmobs, kein Grund zur Aufregung. (Foto: dpa)

Interview – Die Wahl war rechtens

Der Bundeswahlleiter sagt, dass der Behörde keine irregulären Vorfälle bei der Bundestagswahl bekannt seien. Dem Wahlleiter liege nichts vor, was eine Wahlanfechtung rechtfertigen würde. Die Berichte über Unstimmigkeiten bei der Bundestagswahl mehren sich trotzdem – haben aber offenkundig Berlin noch nicht erreicht.

  | , 17:31 Uhr

15% der !Wähler! werden nicht mehr parlamentarisch vertreten!

Die Etablierten bleiben unter sich: Millionen Deutsche mit Stimmen „2. Klasse“

Demokratie Fünf-Prozent-Hürde abschaffen

Das Wahlergebnis der Bundestagswahl zeigt ein gravierendes Problem: Insgesamt etwa 15 Prozent aller gültig abgegebenen Stimmen fallen unter den Tisch. Für FDP und AfD reichten nicht einmal 2 Millionen Stimmen für den Einzug in den Bundestag. Die deutsche Demokratie braucht eine grundlegende Reform, wenn sie sich selbst nicht abschaffen will.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | , 04:07 Uhr

Frank Plasberg befragt Jürgen Trittin zum Thema Pädophilie und mehr!

Was ist mit der Politik in unserem Land los? Einer nach dem anderen lässt die Maske fallen oder sie wird ihnen vom Gesicht gerissen.
Aber auch in dem Bereich der alternativen Weltverbesserern ist gleiches vorzufinden. Das macht es uns Menschen sehr schwer,
zu erkennen, wo der richtige Weg ist. Schaut selbst was ich meine, in Punkto Politik! Zu alternativen Mitspielern werde ich in den nächsten Tagen mal einen Artikel einstellen. Aber weil wir kurz vor den BRiD -Wahlen sind, erst mal die ehemaligen Weltverbesserer aus der Politik!

Petra Mensch

Veröffentlicht am 17. September 2013

Spannendes Interview mit Jürgen Trittin bei „Hart aber fair“ vom 2013.09.16 zur Pädophilie-Debatte. http://www.wdr.de/tv/hartaberfair und http://www.ardmediathek.de/

Politik fordert – Genderismus muß in die nächste Runde

 

Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik Medienkommentar vom 13.02.13

Quelle: http://www.klagemauer.tv

 

Gender mainstreaming im Kindergarten – Rettet eure Kinder!

Ich bin durch Eva Hermans Hörbuch erst auf diesem Thema aufmerksam geworden.

Nun verstehe ich auch warum Eva damals eins mit der Nazikeule drüber bekommen hat.

Sie ist ausversehen jede Menge Leute auf den Fuß getreten.

 

Das Thema Genderismus ist schon ein starkes Stück.

Der Löwe brüllt, die Mäuse piepsen

schlafschafeSchnellkommentar zur bayerischen Landtagswahl am 15. Sept. 2013

Von Peter Helmes

 

Es wäre doch ´mal ganz reizvoll, die SPD beim Wort zu nehmen: Seit vielen Monaten gaukeln uns die bayerischen Sozis einen sogenannten „Ude-Faktor“ vor, also die Mär, allein schon die Kandidatur des populären Münchner Oberbürgermeisters bringe der SPD ein Plus von 5 Prozent – der Ude-Faktor. Da Ude ein feiner Kerl ist, glaub ich das mit dem „Faktor“ aufs Wort.

 

Nun fangen einige bayerische Genossen aber an, sich am Kopf zu kratzen. „Ude-Faktor 5 %“ bedeutet ja schließlich, daß die SPD ohne Ude 5 % schlechter abgeschnitten hätte. Ihr um den Ude-Faktor bereinigtes vorläufiges Endergebnis läge dann heute bei 15,6 Prozent (20,6 % minus 5 %) – ein Wert, der der Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte. Wir haben es also inskünftig bei der bayerischen SPD mit einer Klein-Partei zu tun, zumal Ude als OB in Kürze abtritt und keine besondere Rolle mehr in Bayern spielen dürfte. Bayerische Sozis – allein zu Haus! Mutti hilf!

 

Da kommt nun das Problem für die CDU ins Spiel. „Mutti hilf“ könnte tatsächlich Realität werden, wenn die FDP ganz verschwände und eine große Koalition im Bund die Folge wäre. So käme der bayerische SPD-Landesvorsitzende Pronold (who?), der jetzt dem Steinbrückschen Kompetenzteam angehört, vielleicht zu Kabinettsehren. Aber der Reihe nach:

 

Löwe Seehofer

Die CSU hat in Bayern einen fulminanten Wahlkampf hingelegt und wieder zu ihrer alten Stärke, der absoluten Mehrheit, zurückgefunden – Horst Seehofer sei Dank. Es hat zwar nicht jeder zweite Bayer CSU gewählt, wie Seehofer in typischer Manier verkündet, aber jeder zweite Wähler machte sein Kreuz hinter den Christsozialen. Mit diesem Erfolg reiht sich Seehofer nahtlos in die Riege der erfolgreichsten CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten ein – neben Goppel, Strauß und Stoiber. Er, Horst der Große, macht die CSU wieder zur bayerischen Staatspartei und steigt selbst in den weiß-blauen Olymp.

weiter beim Honigmann: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Seid ihr wirklich freiwillig FREI?

hoischen_wählen-150x150Dieser Artikel wurde uns zugesendet und da wir ein freies Medium sind, nicht zensieren,
stellen wir den Beitrag für unsere Leser ein. Das bedeutet nicht, das wir diesen Bericht und die
dort zu findenden Videos für gut befinden.‘
DAS IST MANIPULATION IN REINSTER FORM!
Aber gerade aus dem Grund, weil es polemisch und manipulativ ist, erachte ich es für
um so wichtiger, das auch auf solche Artikel eingegangen werden kann.
Jeder von uns hat die Möglichkeit frei zu wählen, was er essen mag und was nicht.
Informationen welcher Art auch immer, sind geistige Nahrung, die auch jeder frei
wählen kann. Das hat für mich nichts mit den „politischen“ Wahlen, die jetzt anstehen
zu tun. Aber auch da steht es jedem frei, dort mitzumachen oder eben nicht!
Und nun zu dem Artikel, von dem ich nur einen kleinen Teil einstelle, aber
wer mag, kann auf den Link weiter lesen und die Videos anschauen.

Ich schrieb in einem Artikel mal den Satz prüfe wer sich….,
das gilt auch hier!

Petra Mensch

PS: Befreien können wir uns nur gemeinsam, denn nur dann sind wir stark
genug, keine Angriffsfläche für das System zu bieten und frei zu  wählen
wie wir in der Zukunft Leben möchten.
Darüber lohnt es sich vielleicht mal nachzudenken!

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von Ferdinand A. Hoischen

 

Emma Goldman: „Wenn Wählen irgendetwas ändern würde, wäre es schon längst für illegal erklärt worden.“

hoischen_wählen-150x150In diesem Artikel soll aus anarcho-kapitalistischer Sicht der Frage nachgegangen werden, ob man es mit seiner Moral vereinbaren kann, an Wahlen teilzunehmen. Dabei soll es um solche Wahlen gehen, die vom Staat zur Verfügung gestellt werden, also nicht um Wahlen in Vereinigungen, denen man freiwillig beigetreten ist und deren Wirkungen man sich jederzeit durch Austritt wieder entziehen kann.

 

http://brd-schwindel.org/nichtwaehlen-warum-eine-raeuberische-institution-unterstuetzen/

Aufstand der Nichtwähler: Was wäre wenn?

zivilcourage-gemeinschaft

Was wäre eigentlich, wenn alle, die sich bisher von jeder Wahl ferngehalten haben, aus welchen Gründen auch immer vernetzen und als Organisation einer einzigen Partei geschlossen ihre Stimme geben würden? Hier bei Buergerstimme wurde bereits aufgezeigt, dass die Zahl der Nichtwähler im Jahre 2009 bei 17,1 Millionen wahlberechtigten Menschen lag.

Verglichen mit der CDU/CSU, die mit insgesamt 15,24 Millionen Wählerstimmen als Gewinner aus der Wahl hervorging, wird deutlich, dass in diesem Vergleich die „Gemeinschaft der Nichtwähler“, wenn es sie denn gäbe, klarer Sieger der Wahl 2009 gewesen wäre und an der niemand vorbei hätte regieren können. Was lässt sich daraus ablesen?

Zunächst ist davon auszugehen, dass Nichtwähler nicht unbedingt den sogenannten etablierten Parteien zugeneigt sind. Im Gegenteil sind es gerade die, die in den etablierten Parteien die Zukunft unseres Landes sehen. Diejenigen, die mit Sicherheit an der entsprechenden Stelle ihr Kreuz machen und weit entfernt vom Nichtwählerdasein sind. Da die abnehmende Bereitschaft an Wahlen teilzunehmen, darauf schließen lässt, dass die „Gemeinschaft der Nichtwähler“ mit der aktuellen Politik nicht einverstanden ist, würde sich diese aller Wahrscheinlichkeit nach einer Partei zuwenden, die soziale Gerechtigkeit in all ihren Facetten umzusetzen bereit ist, auch wenn dies nur mit radikalen Mitteln erreichbar scheint.

Etablierte Parteien fürchten die Nichtwähler

Die Kanzlerin kommt mit der Kartoffelhacke

merkelVon Christian Rothenberg

 

In der Vorwoche saß Peer Steinbrück im RTL-Studio, nun ist Angela Merkel an der Reihe. Sie verwandelt die Fragerunde mit Wählern in einen lockeren Plausch und erhält Einladungen zum Kochen und Singen. Brenzlig wird es nur zweimal. Die Wahrheit über Angela Merkel wird häppchenweise serviert. Im Mai sitzt die Kanzlerin auf einer Berliner Theaterbühne und verrät, auf was sie bei Männern als Erstes achtet. „Schöne Augen.“ Später legt sie nach. Beim Kochen denke sie nicht ständig „Kanzlerin rührt im Kochtopf“. Der Saal lacht. Einige Wochen später wird Merkel dann die Sache mit den Streuseln erzählen. Aus Sicht von Ehemann Joachim Sauer geht sie damit beim Backen nämlich zu sparsam um. Es ist so trivial – und trotzdem so raffiniert.

weiter mit Videobeitrag unter: http://www.n-tv.de/politik/Die-Kanzlerin-kommt-mit-der-Kartoffelhacke-article11224321.html

ARD-Deutschlandtrend hinterlässt Fragezeichen

deutschlandtrend

Man muss sich schon sehr wundern, dass die Bewohner der Bundesrepublik Deutschland scheinbar immer noch der Meinung sind, Angela Merkel und Co. würden die bestmögliche Politik machen, die Frage ist: „Für wen“? Wie anders sind die Umfragen des „ARD-Deutschlandtrends“ zu verstehen?

Man könnte den Eindruck gewinnen, es gäbe keine Abhöraffäre, kein Drohnendebakel, keinen ausufernden Waffenhandel und keine Angriffskriege, an denen Deutsche teilnehmen, um nur einige Verfehlungen der merkelschen Politik zu nennen. Bei näherem Hinsehen offenbart sich jedoch, dass Umfragen je nach Interpretation immer das aussagen, was man dem Mainstream-Konsumenten einzutrichtern versucht. Schauen wir uns einmal die Zahlen der Bundestagswahl von 2009 an und nehmen diese als Referenz. Anders als von den Mainstream-Medien praktiziert, sollten die Nichtwähler bei unserer Betrachtungsweise berücksichtigt werden, weil sich ansonsten in Bezug auf die Zustimmung oder Ablehnung der merkelschen Politik ein falsches Bild ergibt. Auch Nichtwähler treffen eine Wahl, nämlich die, keine der etablierten Parteien zu unterstützen, das ist ihr gutes Recht und allemal sympathischer, als einer Partei aus Tradition seine Stimme zu geben, dies selbst dann, wenn die Überzeugung fehlt. Es gibt keine Partei, die sich ein kleineres oder größeres Übel nennt!

Zum Weiterlesen:

Liebe Politiker , Jo Conrad spricht zu den Politikern!

In einer Ansprache an unsere Politiker fragt Jo Conrad, warum man sie eigentlich noch wählen sollte, wenn sie sich nicht mal an ihre Wahlversprechen und den Amtseid erinnern. Er prangert den Afghanistankrieg, den Vertrag von Lissabon, Schweinegrippeimpfung, Bankenrettung und andere Themen an.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=O3c2x-tzMig]

Petrus und die Politik

2009 wurde zuletzt gewählt, da war ein Jahrhunderthochwasser in Deutschland.
Die Politschauspieler waren überall vor Ort, machten Versprechungen, die dann aber nicht immer eingehalten wurden. Aber man gewann die Wahlen, das war wohl das Ziel der Lügen.

2013 wieder stehen Wahlen an, es kocht weltweit, auch in Deutschland wird es langsam sichtbar. Aber wie der „ZUFALL“ es will, wieder ein Jahrhunderthochwasser.
Mag Petrus die CDU;  SPD … und andere etablierte Parteien besonders?
Sollen sie über diesen Weg wieder die Wahlen gewinnen? Ist da was selbst gemacht, oder täuscht der Schein?
Diese Frage muss jeder für sich beantworten. Drum prüfet wer sich für 4 Jahre an eine Partei bindet, ob sich nicht was Besseres findet.