Tag-Archiv | Wandel

Teile der Gesellschaft im Wandel: Zeitwohlstand als echter Reichtum?

UhrenEiner der größten Irrtümer der klassischen Volks- bzw Betriebswirtschaftslehre ist die Annahme von unendlichem Wachstum – bei endlichen Ressourcen. Ohne Wachstum kommt die Gleichung nicht aus. Nicht ohne Grund hieß die Erklärung immer, alles unter 3% Zuwachs ist eine Rezession. In Zeiten der Krise wird die Formel etwas großzügiger ausgelegt, aber gelehrt wird immer noch der gleiche Tenor. Ohne hier zu tief einsteigen zu wollen, die Wurzel liegt bereits im Geldsystem begründet und ohne einen Wandel bleibt die Notwendigkeit erhalten. Ein Teil der Gesellschaft will dort nicht mehr mitmachen und geht eigene Wege.
Weiterlesen

Mysterium Weiblichkeit

weibhttp://galerie.designnation.de/bild/55417

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau. Sagt man nicht so?

Die Rolle der Frau hat sich in den letzten hundert Jahren stark gewandelt. Denken wir nur an Völker, wo immer noch das Matriarchat gelebt wird. Wie sieht es dort aus?

Nicht umsonst hat die Kirche die sogenannten Hexen verfolgt.  In unserem Kulturkreis wurde die wahre Weiblichkeit ganz langsam pervertiert und abgeschafft- Frauen wurden und werden gerne als Modepüppchen, Sexobjekt, Karrierefrau oder Hausfrau kategorisiert. Sie wurden ihrer wahren Macht beraubt. Die wahren Fähigkeiten des „Weibes“ wurden bestimmten Kreisen wohl zu gefährlich und so brachte man ihnen die Emanzipation. Mann nahm ihnen ihre Intuition, Emotion und Kraft- als Gegenleistung durfte frau dann zeigen was sie drauf hat und wer die Hosen an hat: Beruf, Haushalt, Kinder, Karriere…….wo bleibt da noch Raum für das Weib und ihre wahren Fähigkeiten? Die weibliche Seite im Mann erlitt das gleiche Schicksal. Wer sich traut diese auszuleben…..nun, entweder ist er prominent- dann darf er das, aber wehe, wenn nicht. Der Verlust der wahren Weiblichkeit hat der Erde und ihren Lebewesen nur geschadet.

http://galerie.designnation.de/bild/55417

Folgender Artikel versucht auf das Thema einzustimmen

von EPFlint @ 2007-01-18  http://www.gesundheit-yoga-philosophie.de/2007/01/18/weiblichkeit_erlauterung~1573009/ 
Weiblichkeit ist der Schlüssel für die Heilung der Menschheit und der Erde, für die Versöhnung zwischen Männern und Frauen und für die Wiedererlangung unserer Würde. Die Heilung der Weiblichkeit ist die Voraussetzung, damit das Leben auf der Erde wieder zu purer Freude werden kann.

Was ist Weiblichkeit?
Die Attribute, mit denen Weiblichkeit in unserer Gesellschaft belegt sind, gehen an der wirklichen Bedeutung des Mysteriums der Weiblichkeit vorbei. Weiblichkeit ist Hingabe an die Seele. Sie ist die Bereitschaft und Fähigkeit, mit offenem Herzen zu leben und die Seele im Körper zu empfangen. Sie ist das Tor zum Leben und zur Kreativität. Viele Menschen sehnen sich nach wahrer Lebensfreude, innerer Geborgenheit, harmonischen Beziehungen und Lebendigkeit, doch ohne Weiblichkeit bleibt die Sehnsucht unerfüllt. Weiblichkeit wird seit Jahrtausenden von Männern wie von Frauen unterdrückt. Frauen haben sich zwar ihren Platz in der Gesellschaft, in der Wirtschaft, im öffentlichen Leben erobert – jedoch auf Kosten der Weiblichkeit.

Männlichkeit wird geheilt durch die Heilung der Weiblichkeit. Die Wiederkehr der Weiblichkeit birgt den Schlüssel für die Heilung der Menschen und der Erde in sich. Frauen und Männer können nur zu ihrer Seele finden, indem sie ihre Weiblichkeit leben. Besonders Männern fällt es sehr schwer, ihre Weiblichkeit zu erlauben. Unsere kulturelle Programmierung zeigt tiefe Wirkung. Gefühle zu zeigen, gilt als unmännlich. Ein „richtiger Mann“ war bisher der coole Kämpfer, der seine Emotionen im Griff hat und sich ohne Bedenken in jedes Gefecht stürzt, weil das innere Leben längst verloren ist und es nichts mehr gibt, was wirklich von Bedeutung ist.

Das Fehlen von Weiblichkeit löst in Männern in Wahrheit tiefe Verzweiflung, Wut und Sinnlosigkeit aus. Männliche Kraft, ohne Verbindung zur Seele, verausgabt sich sinnlos und wird zerstörerisch. Ohne Verbindung zur Seele wird Handeln zu blindem Aktionismus. Hier ist die Ursache für die unzähligen Variationen von Aggression im Alltag bis hin zu den Grausamkeiten der Kriege zu finden. Männer brauchen ihre „andere Hälfte“, und es ist an der Zeit, sie in sich selbst zu erlauben, zu finden und zu leben.

Nur über die Heilung und Würdigung der Weiblichkeit kann auch die verletzte Männlichkeit heilen und der äonenlange Kampf zwischen den Geschlechtern aufhören. Wie kann ein Mensch, ob Mann oder Frau, in Würde sein, wenn der Schoß aus dem er geboren wurde, nicht gewürdigt wird? Wie können Kinder ihre Seele entfalten, wenn die Geborgenheit in der Familie fehlt, weil Mutter und Vater in sich keine Geborgenheit kennen? Wie sollen Eltern ihren Kindern diesen Raum der Liebe geben, wenn ihre Herzen nicht offen sind?

Immer mehr Beziehungen scheitern. Warum? Wie sollen Männer und Frauen zueinander finden, wenn sie sich selbst fremd sind? Erst dann, wenn Frauen sich in ihrer Weiblichkeit und Männer in ihrer Männlichkeit würdig fühlen, ist echte und tiefe Begegnung möglich. Sie entdecken Sexualität in einer Tiefe und Erfüllung wie sie bisher Menschen nur selten zugänglich war.

Öffnen sich Menschen zu ihrer Weiblichkeit, kann Wandlung geschehen. Es braucht nur die Bereitschaft zur Hingabe an die Seele. Unterdrückte und verdrängte Emotionen kommen hoch und wollen angenommen werden. Im Annehmen der Emotionen werden abgespaltene Seelenanteile integriert. In der Hingabe und im Empfangen ist eine unvorstellbare Kraft verborgen, die Kraft, die alles in Liebe verwandeln kann. Das ist das Mysterium der Weiblichkeit.

Nicht gelebte Weiblichkeit hat zunehmend schmerzliche Auswirkungen auf den physischen Körper. Ebenso nicht gelebte Männlichkeit. Das unterdrückte Feuer der Sexualität bleibt im Körper stecken und wirkt dort zerstörerisch.

Thekla

Weibliche Grüße

Federlein

Wandeln wir uns oder wandelt sich die Welt?

der heilige baumSchaut Euch das Video an und seid nicht überrascht, wenn sich in Euren Gedanken, Handlungen und Emotionen einiges klärt und zum Guten WANDELT. Dann haltet Ihr Schritt mit dem Wandel, der sich weltweit vollzieht!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wandel

Wer bringt der Nacht das Licht der Sterne wieder,
wenn dunkle Wolken dicht den Himmel decken?
Wer singt im Kreis die runden, schönen Lieder,
wenn überall nur ragen Kanten, Ecken?

Wer liest, wenn alle Bücher, die geschrieben,
nur virtuell und nicht mehr greifbar sind?
Wer ist den Märchen dann noch treu geblieben
und schenkt den Zauber weiter an das Kind?

Nur Fragen, die hier beiläufig gestellt,
im Wind, der wechselt, schwerlich zu vernehmen.
Wie schnell verändert, wandelt sich die Welt,
ein Atemhauch, ein Funke, Geben, Nehmen.

Die Zeit, sie nimmt uns mit, wir halten Schritt,
und dennoch geht Erinn’rung lächelnd mit.

Ingrid Herta Drewing

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Wandel – Was verändert sich im „Hier Sein“ – Dagmar und Jo im Gespräch

25.8.2013 – Dagmar Neubronner im Gespräch mit Jo Conrad über die stattfindenden Veränderungen und wie man damit umgeht.

Die 4 Säulen des Lebens

säuleBodenhaftung oder Säulenhalle des Lebens

Stimmt diese Balance nicht, gehen Stabilität und Bodenhaftung verloren

Die vier Säulen sind:

  • Gesundheit/Körper, Geist, Seele
  • Beruf/Arbeit, Hobby, Wohltätigkeit
  • Beziehungen/soziales Netz
  • Das Selbst/Zuhause

Man nennt es auch die vier Säulen des Lebens oder die Säulenhalle, um es bildhaft verständlich zu machen. Wird eine der Säulen geschwächt oder bricht ein, kann das ganze Dach (Leben) einstürzen, wenn da nicht durch die andere Säulen stabilisiert wird.

Das Zuhause

Die erste Säule, auf der das Leben ruht, ist innerhalb dieser Geschichte das Zuhause, in dem ein Mensch lebt. Das Wort Zuhause kann für Menschen sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Für den einen mag ein Zuhause ein sehr kleines Zimmer sein, für den anderen ist ein großes Haus. Auch die Heimat  ist das Zuhause. Wichtig ist dabei aber weniger die konkrete Realität dieses Zuhauses, sondern die Gefühle, die der Mensch mit diesem Platze zum Wohnen und Leben verbindet.

Für einen jungen Menschen mag das erste eigene Zimmer ein großartiger Schritt ins Leben sein, selbst wenn er sich nur mit 10 m² zufrieden geben muss. Er ist darin ganz glücklich und gestaltet es erstmals nach eigenen Vorstellungen.

Für einen anderen Menschen, der vielleicht in einer großen Villa wohnt komplett mit Swimmingpool und allem Luxus, ist dieser Platz trotzdem ein trauriger Platz, wenn er niemanden hat, mit dem er dort sein Leben teilen kann.

Was es ausmacht, dass ein Haus oder ein Zimmer ein Zuhause wird, hängt ganz davon ab, welche Gefühle ein Mensch für diesen Platz hat. Damit hängt natürlich auch zusammen, in welchem Maße er sich dafür einsetzt, dass diese Behausung wohnlich ist und seinen Bedürfnissen entspricht. Es ist also in der Regel weniger eine Frage der konkreten realen Gegebenheiten, als vielmehr eine Frage, wie sich ein Mensch auf sein Zuhause bezieht, wie viel Liebe, Energie und Aufwand er investiert um dies wohnlich zu machen.

Das soziale Netz: die Freunde

Weiterlesen