Tag-Archiv | Weidmann

Bundesbank erhielt nur 5 Tonnen Gold aus New York

Die Rücklieferung des deutschen Goldes aus New York verläuft bisher sehr schleppend und intransparent. (Foto: dpa)

Die Rücklieferung des deutschen Goldes aus New York verläuft bisher sehr schleppend und intransparent. (Foto: dpa)

Gold-Transport extrem langsam

Die Bundesbank erhielt 2013 nur einen Bruchteil des Goldes aus den USA, das sie nach Deutschland zurückführen will. Bislang kamen nur 5 Tonnen in Frankfurt an. Insgesamt sollen 300 Tonnen geliefert werden. Die Bundesbank erklärt die Verzögerung mit Problemen beim Transport und beim Umschmelzen der Barren.

21. Januar 2014

Deutsche Gold-Barren sind weg! Fed hat das deutsche Gold verschachert!

Offenbar hat die Fed mit dem Gold der Bundesbank gehandelt. Dies hätte sie jedoch nicht tun dürfen.Offenbar hat die Fed mit dem Gold der Bundesbank gehandelt. Dies hätte sie jedoch nicht tun dürfen.

BBK holt 37 Tonnen Gold nach Deutschland

gold_barrenBundesbank holt 37 Tonnen Gold aus New York und Paris nach Deutschland: „Wir verlagern Gold nicht nach Deutschland, weil wir Zweifel haben, ob es wirklich vorhanden ist.“

Die Bundesbank hat in diesem Jahr fast 37 Tonnen Gold aus ihren Beständen in New York und Paris an ihren Sitz in Frankfurt verlagert. Das sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann der „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe). Das Gold habe einen Wert von 1,1 Milliarden Euro, erklärte Weidmann: „Wir verlagern Gold nicht nach Deutschland, weil wir Zweifel haben, ob es wirklich vorhanden ist.“ V

ielmehr sehe ein neues Lagerstättenkonzept der Zentralbank eine Aufstockung der Bestände in Frankfurt vor. „Das Gold im Ausland lagert bei Partnernotenbanken, die absolut vertrauenswürdig und sicher sind“, sagte Weidmann der Zeitung. Bei Stichproben in New York und Paris habe es keine Beanstandungen gegeben.

Weidmann kündigte an, in den kommenden Jahren noch größere Mengen Gold nach Deutschland zu verlagern. 2011 hatte der Bundesrechnungshof aufgedeckt, dass die deutschen Goldreserven im Ausland nicht regelmäßig überprüft werden.

Quelle: http://www.mmnews.de

Deutsche Steuerzahler sollen Altlasten der europäischen Pleite-Banken schlucken

ESM-Chef Klaus Regling und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem: Den Rettungsschirm heimlich zur Bad Bank umfunktioniert. (Foto: consilium)ESM-Chef Klaus Regling und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem: Den Rettungsschirm heimlich zur Bad Bank umfunktioniert. (Foto: consilium)

Banken-Rettung – Der ESM als geheime Bad-Bank

Griechenland und Irland wollen die Milliarden-Schulden für die geretteten Banken heimlich in den ESM verschieben. Das könnte auch Spanien und Zypern gefallen. Damit würden den europäischen Steuerzahlern die Altlasten der Pleite-Banken untergejubelt. Finanzminister Schäuble sieht diese Möglichkeit „eigentlich“ nicht. „Eigentlich“ ist ein sehr gefährliches Wort in der Euro-Krise.

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