Tag-Archiv | Weltherrschaft

BRD genehmigt erneut Rüstungsexporte in IS-unterstützende Diktaturen Arabiens

mobiles WaffensystemGepanzerte Transportfahrtzeuge und andere Güter sollen nach Arabien geliefert werden. Quelle: SAP/dpa

München 3. Oktober 2014 (AFP/IRIB)

Die Bundesregierung hat laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ erneut Rüstungsexporte in arabische Staaten genehmigt.

Darunter seien auch Länder, die im Verdacht stünden, in der Vergangenheit die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt zu haben, schrieb das Blatt auf seiner Internetseite. Laut einer Liste erhält Katar 13 Transportpanzer vom Typ Dingo und 32 gepanzerte Spähfahrzeuge vom Typ Fennek. Die Vereinigten Arabischen Emirate beziehen laut dem Bericht vier Pionierpanzer Wisent. Saudi-Arabien erhält zu Erprobungszwecken ebenfalls einen Wisent, sechs sogenannte Wirkmittelwurfanlagen, sechs fernbedienbare leichte Waffenstationen mit Waffenrüstsatz sowie Prototypenmuster für Aufklärungs- und Beobachtungssysteme. Algerien bekommt demnach 88 Allradfahrzeuge „mit militärischer Ausrüstung“. Mehrere Staaten erhalten Waffensysteme unterschiedlicher Art, in die Vereinigten Arabischen Emirate werden laut „SZ“ etwa 3012 Maschinenpistolen und 20.000 Mörsergranatzünder sowie umfangreiche Munition geliefert. Außerdem sei unter anderem der Export von Maschinengewehren nach Jordanien und in den Oman genehmigt worden, berichtete die Zeitung. Nach Kuwait werde eine Granatmaschinenwaffe geliefert.

deutsche Spezialeinheiten bereits im Kampfeinsatz im Irak?

Truppen der Kommando Spezialkräfte kommen weltweit zum Einsatz. (Foto: dpa)Truppen der Kommando Spezialkräfte kommen weltweit zum Einsatz. (Foto: dpa)
Nahost – Ministerium dementiert

Bei der Bekämpfung der IS-Extremisten im Irak sollen sich auch deutsche und amerikanische Bodentruppen im Einsatz befinden. Das behaupten zumindest irakisch-kurdische Geheimdienstkreise. Doch das deutsche Verteidigungsministerium dementiert die Behauptung.

Elsässer erklärt das Weltgeschehen

Zum Abschuss von MH17 und zu den geostrategischen Hintergründen des NATO-Krieges gegen Russland

Ende Juli in der Schweiz: Super Referenten (auch mein geschätzter Kollege Daniele Ganser), 3.000 Besucher, standing ovations: Die Anti-Zensur-Konferenz war ein voller Erfolg, ich lernte viele super Leute kennen. Dazu bald mehr!

Das im Referat erwähnte Buch “Wladimir Putin:Reden an die Deutschen” (COMPACT-Edition) gibt es übrigens hier, und für die COMPACT-Konferenz “Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa” am 22.11. in Berlin kann man sich hier anmelden.

MH-17-Fake: Steinmeier fordert Sanktionsverschärfung gegen Russland

Deutschland fordert mehr Sanktionen gegen Russland

Berlin 22. Juli 2014 (IRIB/AFP)

Der Bundesaußenminister, Frank Walter Steinmeier, hat bei einer Pressekonferenz in Berlin die EU aufgefordert, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.

Steinmeier sagte bei dieser Pressekonferenz, die er gemeinsam mit seinem ungarischen Amtskollegen, Tibor Navracsics, gab: „Die europäischen Außenminister werden am heutigen Dienstag die Optionen zum Ausbau der Sanktionen gegen Russland besprechen.“

Er betonte, es sei notwendig, dass Europa den derzeitigen Druck auf Russland verstärkt, um die ins Auge gefassten Resultate bezüglich der Ukrainekrise zu erzielen. Die Teilnehmer an dieser Sitzung würden versuchen, eine stabile politischen Prozedur für die Ukraine und einen Waffenstillstand in diesem Land zu erreichen.

Er fügte hinzu: „Der Tod von hunderten Zivilisten bei dem Flugzeugabsturz der malaysischen Fluggesellschaft im Osten der Ukraine, hat die  Welt erzürnt. Daher hat die EU keine andere Wahl, als den Druck und die  Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.“

Vergangenen Donnerstag ist ein Flugzeug der malaysischen Fluggesellschaft auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur im Osten der Ukraine abgestürzt. Alle 297 Insassen kamen dabei ums Leben.

STIMME RUSSLANDS Der russische Uno-Botschafter Vitali Tschurkin hat der Ukraine „Fake-Verbreitung“ im Zusammenhang mit dem Absturz der malaysischen Boeing vorgeworfen.

„Der veröffentlichte Mitschnitt von Funkgesprächen zwischen Volkswehr-Kommandeuren wurde, wie es sich herausstellte, aus mehreren Gesprächen zusammengebastelt, von denen einige vor dem Vorfall am 17. Juli stattgefunden hatten“, sagte Tschurkin am Montagabend im UN-Sicherheitsrat … – zum restlichen Artikel & allen weiteren Fakten zum Thema

Merkel fordert Frankreich auf, keine Mistral-Schiffe an Russland auszuliefern

Merkel ruft Frankreich auf, keine Mistral-Schiffe an die Russische Föderation zu liefern

STIMME RUSSLANDS Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Frankreich auf, sich der Lieferung der Hubschrauberträger vom Typ „Mistral“ an die Russische Föderation zu enthalten. Ihr Vorschlag hängt mit der Flugzeugkatastrophe der Boeing in der Ukraine zusammen, bei der 298 Personen umgekommen sind.

In ihren Ausführungen während einer Pressekonferenz in Berlin unterstrich Merkel, dass es erforderlich sei, ihren Export ungeachtet dessen einzustellen, dass der jetzige Sanktionsmodus das gestattet.

Der Vertrag über den Bau von Hubschrauberträgern wurde zwischen Rosoboronexport und dem französischen Unternehmen DCNS im Juni 2011 unterschrieben.

COMPACT 6/2014 – Der Kriegsminister – Wie Steinmeier den Frieden verrät

Veröffentlicht am 28.05.2014

elsässerDer Kriegsminister: Wie Steinmeier den Frieden verrät
Odessa: Massaker ohne Medien
Pirincci: Der beste Deutsche
Wowereit: Das letzte Gefecht
NSU: Toter Zeuge Nr. 7
Dossier: Federal Reserve — Die Bank und der Krieg Weiterlesen

Unterstützerverein der Hisbollah verboten

De Maiziere geht gegen Hisbollah - Unterstützer vor. De Maiziere geht gegen Hisbollah – Unterstützer vor.

8. April 2014Berlin (dpa/IRIB)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat einen Unterstützerverein der libanesischen Hisbollah in Deutschland verboten.
Büros und Immobilien des in Essen ansässigen Waisenkinderprojekts Libanon e.V. wurden am Dienstagmorgen durchsucht, teilte das Innenministerium mit. Dabei wurden Bargeld, Akten und andere Unterlagen sichergestellt. Zwei Konten über zusammen 60 000 Euro wurden gesperrt. Festnahmen gab es nicht. Rund 150 Polizisten waren in Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Einsatz. Ermittelt wurde in diesem Zusammenhang seit 2009. Zur Begründung hieß es, der Verein habe mit rund 3,3 Millionen Euro die Shahid-Stiftung («Märtyrer-Stiftung») unterstützt, die ihrerseits die Hisbollah finanziere. Hisbollah hat darauf noch nicht reagiert.

US-Sanktionsgesetz soll Hisbollah finanziell austrocknen

Ramstein Drehscheibe der US-Drohnenangriffe

US-Präsident Barack Obama Ende März bei einem Kurzbesuch in Ramstein. Die US-Luftwaffenbasis in Deutschland soll eine wichtige Rolle bei Drohnenangriffen spielen.US-Präsident Barack Obama Ende März bei einem Kurzbesuch in Ramstein. Die US-Luftwaffenbasis in Deutschland soll eine wichtige Rolle bei Drohnenangriffen spielen.

4. April 2014 Berlin –  (derstandard.at/IRIB)

Die US-Luftwaffenbasis im rheinland-pfälzischen Ramstein spielt Medienberichten zufolge eine wichtige Rolle bei den umstrittenen Drohnen-Angriffen in Ländern wie Pakistan, Jemen oder Somalia.

„Ohne Deutschland wäre der gesamte Drohnen-Krieg des US-Militärs nicht möglich“, sagte der ehemalige Drohnen-Pilot Brandon Bryant NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“. Nach Recherchen der drei Medien werden Bilder der Drohnen-Einsätze in Ramstein analysiert und mit nachrichtendienstlichen Erkenntnissen abgeglichen. Zudem werde Ramstein als Relaisstation genutzt, um Steuerungsbefehle an die weltweit operierende Drohnenflotte zu übermitteln. Bereits im Mai vergangenen Jahres gab es Berichte darüber, dass die US-Drohnenangriffe in Afrika von dem Stuttgarter Einsatzführungskommando der US-Streitkräfte, „Africom“, aus gesteuert würden. Auch damals wurde die Satellitenstation in Ramstein erwähnt. Nach dem aktuellen Bericht soll diese für die Drohnen-Angriffe weltweit genutzt werden, also auch für Pakistan, wo die mit Abstand meisten Angriffe erfolgen sollen. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Berlin-Besuch im vergangenen Juni behauptet, dass Deutschland nicht als Ausgangspunkt für US-Drohnenangriffe in Afrika genutzt wird. Die neuen Recherchen stützen sich auf amerikanische Dokumente und die Aussagen Bryants, der bis April 2011 von New Mexico in den USA aus Drohnen gesteuert haben soll. Bei Dienstbeginn habe er immer als erstes in Ramstein angerufen, sagt Bryant. Wegen der großen Entfernung der Einsatzgebiete von den USA müsse das Signal über Deutschland geleitet werden.

Der heiße Hocker auf Okitalk – Werner Altnickel zum wiederentflammten kalten Krieg zwischen der USA/NATO & Russland (Hintergründe, Zustandsanalyse & Risikobewertung)

hocker2Hier sitzen regelmäßig Montags um 20.00 Uhr Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen. Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.

Am Montag dem 24.03.2014 (ab 20:00Uhr) haben wir Werner Altnickel, den deut­schen Solar­preis­trä­ger und ehe­ma­li­gen Green­peace Akti­visten ein 3. Mal zu Gast. Sein umfas­sen­des tech­ni­sches Wis­sen, vorallem im Bereich Chem­trails, Haarp, Mind­con­trol, Wettermanipulation, Atom-und Uranmunitiongefahren, Geopolitik u.v.m., das er in bald zahllosen Videos mit uns teilt, macht ihn zu einer unverzichtbaren Größe der heutigen Aufklärungsarbeit.

wernerMit den Militärischen + Wirtschaftsnachrichten beleuchtet er, an Hand tagesaktueller Geschehnisse, immer wieder einleuchtend die Hintergründe globaler Entwicklungen.

In dieser Sendung beleuchtet Werner mit uns und Euch die imperialistischen Planspiele, welche uns mit dem Ukraine-Konflikt nunmehr an den Rand eines 3. Weltkrieges geführt haben. Auch ihr seid also wie immer herzlichst Eingeladen.

Wer Fragen und, oder Mitreden will, lädt sich bei www.okitalk.com kostenlos die entsprechende Software runter und registriert sich bewaffnet mit einem Headset beim hifsbereiten und liebenswürdigen Okitalkteam.

Für alle die einfach nur lauschen möchten steht aber auch ein livestream auf der Okitalk-Webseite zur Verfügung.

Wir wünschen euch einen erkenntnisreichen und zugleich unterhaltsamen Abend und uns allen ein besseres Morgen!Euer heißes Hocker-Team

Merkelregime erachtet Krim-Referendum als gesetzwidrig

Merkel besteht auf Gesetzwidrigkeit von Krim-Referendum

STIMME RUSSLANDS Die Bundeskanzlerin Angela Merkel besteht darauf, dass die Durchführung des Referendums auf der Krim illegitim sein wird.

Dies teilte am Sonntag der Sprecher der deutschen Regierung, Steffen Seibert, nach dem Telefongespräch zwischen Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin mit.

„Die Bundeskanzlerin wies mit Nachdruck auf Deutschlands Position hin, der zufolge das für den 16. März angesetzte Referendum auf der Krim illegitim ist. Seine Durchführung widerspricht der ukrainischen Verfassung und dem Völkerrecht“, sagte Seibert.

Putin – Krim-Behörden handeln entsprechend dem Völkerrecht

Linke fordert internationale Untersuchung der Todesschüsse am Maidan

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein tschechischer Amtskollege Lubomir Zaoralek in Berlin: Kein Kommentar zur Rolle der Scharfschützen auf dem Maidan. (Foto: dpa)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein tschechischer Amtskollege Lubomir Zaoralek in Berlin: Kein Kommentar zur Rolle der Scharfschützen auf dem Maidan. (Foto: dpa)

Die Linken sind verärgert über die Weigerung von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, sich mit den Schüssen am Maidan zu beschäftigen. Bisher konnte der Verdacht nicht ausgeräumt werden, dass die Schüsse von einem Teil der neuen Koalition in Kiew zu verantworten sind.

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Alle Information zum NATO-Putsch in der Ukraine auf der Welt im Würgegriff

!Eilmeldung! – NATO-Flotte läuft in ostdeutschen Häfen ein – Russland reagiert mit Marinegroßübung in der Ostsee

So eben erhielten wir folgende Meldung eines besorgten Lesers: Ich wohn in Stralsund und seit gestern Nacht läuft hier alles ein was schwimmen kann und grau ist, ob aus Skandinavien, die waren die ersten, aber mittlerweile ist hier ein englischer und fränzösischer Truppenverband. Der Hafen wurde für zivile Schifffahrt gesperrt.“ Zwischenfrage von mir: Das heißt, die Mobilmachung auf Nato-Seite läuft schon… „Die läuft, anders kann ich mir das nicht erklären, von Binz (Rügen) , Stralsund bis Greifswald ist alles voll von Marineschiffen, aller NATO-Nationen, und das geht weiter, da ist regelrechter Stau, zwar sehr interessant, aber mir macht es Angst! Hafen für Zivile gesperrt, und was bis 21 Uhr nicht weg ist wird ausm Wasser gehoben und an Land gesetzt! Das ist kein Manöver, das ist Mobilmachung.

Ostseemanöver als russische Antwort auf Bedrohung durch den Westen

3. März 2014Moskau (IRNA)

Als Antwort auf eine militärischen Bedrohung Moskaus durch die westlichen Länder unter der Führung der USA und die gespannte Lage wegen der Ereignisse in der Ukraine kündigte der Chef der Öffentlichkeitsarbeit der Militärregion im Westen Russlands, Vladimir Matveev, ein Manöver der Ostseeflotte an, um deren Einsatzbereitschaft bei militärischer Bedrohung an.

Über 3500 Kräfte der Ostseeflotte werden an diesem Manöver in der Region Kaliningrad an der Ostseeküste teilnehmen, so Matveev. Eingesetzt werden 450 Militäreinheiten, bestehend aus Panzern, Artillerie und Kommunikationstechnologie.
Der Befehlshaber der russischen Marine, Viktor Chirkov, kündigte kürzlich an, dass sein Land in den kommenden fünf Jahren seine Ostseeflotte mit zehn Kriegsschiffen, U-Booten und weiteren Schiffen aufrüsten wird.
Kaliningrad an der Ostsee gehört zum russischen Territorium und liegt in der Nachbarschaft von Litauen, das Mitglied der Nato und EU ist.

Weitere Informationen zum Thema, wie zum aktuellen Weltgeschehen auf der Welt im Würgegriff

der heiße Hocker auf Okitalk mit Top Duo Werner Altnickel und Conrebbi,Thema: satanistischer Eroberungsfeldzug (Mo. 03.03.2014 ab 20Uhr)

hocker2Hier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen. Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.
Am Montag dem 03.03.2014 (ab 20:00Uhr) haben wir Werner Altnickel, den deut­schen Solar­preis­trä­ger und ehe­ma­li­gen Green­peace Akti­visten ein 2. Mal zu Gast. Sein umfas­sen­des tech­ni­sches Wis­sen, vorallem im Bereich Chem­trails, Haarp, Mind­con­trol, Wettermanipulation, Atom-und Uranmunitiongefahren, u.v.m., das er in bald zahllosen Videos mit uns teilt, macht ihn zu einer unverzichtbaren Größe der heutigen Aufklärungsarbeit.

 

wernerMit den Militärischen + Wirtschaftsnachrichten beleuchtet er, anconrebbi Hand tagesaktueller Geschehnisse, immer wieder einleuchtend die Hintergründe globaler Entwicklungen. So eben bekamen wir auch die Zusage von Conrebbi, der sicher auch wieder viel beizutragen hat, da sich die Situation immer mehr verschärft. In der aktuellen Sendung sprechen wir über den sich vollziehenden satanistischen Eroberungsfeldzug und auch ihr seid, wie immer, herzlichst Willkommen.
Wer also Fragen und, oder Mitreden will, lädt sich bei www.okitalk.com kostenlos die entsprechende Software runter und registriert sich bewaffnet mit einem Headset beim hifsbereiten und liebenswürdigen Okitalkteam. Für alle die einfach nur lauschen möchten steht aber auch ein livestream auf der Okitalk-Webseite zur Verfügung.
Wir wünschen euch einen erkenntnisreichen und zugleich unterhaltsamen Abend und uns allen ein besseres Morgen!
Euer Heißes Hocker-Team

Grenzen auf für Bettler und andere Fachkräfte?

2014_2_COMPACT_Cover_kleinSeit 1. Januar gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Bulgaren und Rumänen. Es kommen vor allem Armutsmigranten aus dem Roma-Volk. Schon 2013 strömten insgesamt 400.000 mehr Menschen nach Deutschland, als fortzogen. Man erinnere sich an einen Ausspruch von Altbundeskanzler Helmut Schmidt in der Bild-Zeitung vom 6. September 1992: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zu viel.“ Und weiter: „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns (…).“ Die Probleme dieser politisch gesteuerten Grenzöffnung beleuchtet ein Artikel in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 2/2014.

Von Bettlern und anderen Fachkräften

_von Martin Müller-Mertens (aus: COMPACT 2/2014)

Invasion mit Ansage – die völlige Arbeitnehmerfreizügigkeit öffnete zu Jahresbeginn die Schleusen für Armutsmigranten aus Bulgarien und Rumänien. Gelockt von Kindergeld und Hartz IV pilgern sie ins Sozialparadies Deutschland. Weiterlesen

Spiegel: NSA liefert Handy-Daten für gezielte Tötungen

"Predator"-Drohne der USA (undatiertes Archivbild): Angriff auf Handys statt auf Personen„Predator“-Drohne der USA (undatiertes Archivbild): Angriff auf Handys statt auf Personen

10. Feb.2014Washington/Hamburg (Spiegel online)

Die CIA und das US-Militär verlassen sich bei der Identifizierung von Zielen für Drohnenangriffe offenbar immer stärker auf Überwachungsdaten des Militärgeheimdienstes NSA. – zum Weiterlesen

Deutschland: Regierung fördert Deal mit Saudi-Arabien

Deutschland: Regierung fördert Deal mit Saudi-Arabien

3. Feb. 2014 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Mehr als hundert Militärboote sollen aus Deutschland nach Saudi-Arabien verkauft werden. Nach Spiegel-Informationen belegt ein vertrauliches Dokument nun: Die Bundesregierung will den Deal mit einer Hermes-Bürgschaft belegen – mit rund 1,4 Milliarden Euro.

Die Bundesregierung will mit einer Hermes-Bürgschaft einen milliardenschweren Rüstungsexport nach Saudi-Arabien absichern. Dies geht aus einem vertraulichen Schreiben vom 21. Januar hervor, das Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter an den Haushaltsausschuss des Bundestags gerichtet hat.

Demnach will die Bundesregierung beim geplanten Export von mehr als hundert Patrouillen- und Grenzüberwachungsbooten an das Innenministerium des Golfstaats mit insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro bürgen. Kampeter betont in seinem Schreiben die „hohe beschäftigungspolitische Bedeutung“ des Deals, an dem die Bremer Lürssen-Werft beteiligt sein soll. Im Namen der Werft bittet der CDU-Politiker um „vertrauliche Behandlung der Geschäftsdaten“, da die Verhandlungen noch liefen und mit Konkurrenz aus anderen Ländern zu rechnen sei. Der Spiegel

 

Deutschlands Ost-Politik: Merkel will Janukowitsch stürzen

Die Opposition in der Ukraine will nicht nachgeben. (Foto: dpa)

Die Opposition in der Ukraine will nicht nachgeben. (Foto: dpa)

Die Konrad-Adenauer-Stiftung spielt in der Unterstützung der ukrainischen Opposition eine wichtige Rolle. Sie sponsort die Klitschko-Partei. Offenbar möchte Bundeskanzlerin Merkel Präsident Janukowitsch um jeden Preis stürzen.

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Mehr zum Thema auf „die Welt im Würgegriff

Rund 2500 Menschen demonstrieren gegen Sicherheitskonferenz

2. Feb. 2014 – München (Focus.de/IRIB)

Rund 2500 Menschen haben am Samstag in München nach Polizeiangaben gegen die Sicherheitskonferenz demonstriert.

Im Anschluss an eine Kundgebung auf dem Marienplatz setzte sich ein Demonstrationszug rund um den weitflächig abgesperrten Tagungsort in Bewegung.

Die Veranstalter hatten zuvor etwa 5000 Demonstranten erwartet. Mehrere hundert Polizisten waren vor Ort, insgesamt sind im Rahmen der Sicherheitskonferenz 3100 Beamte im Einsatz.

Rund 20 Staats- und Regierungschefs und mehr als 50 Außen- und Verteidigungsminister beraten in München über die Krisen und Konflikte dieser Welt. Die Gegner der Sicherheitskonferenz werfen den Teilnehmern vor, auf militärische Drohungen und Gewalt zu setzen.

Auf Transparenten forderten sie „Friedenspolitik statt Kriegspolitik“ und reimten „NATO = Nahtod“.

Mit einer Pappmaché-Torte, die mit einem als „Tötungsmaschine“ bezeichneten Soldaten dekoriert war, gratulierten die Aktivisten der Sicherheitskonferenz ironisch zum 50-jährigen Bestehen.

In der EU wächst die Sorge vor der Rückkehr von Syrien-Kämpfern

25. Jan. 2014Athen (AFP/IRIB)

Angesichts von mehr als 2000 Syrien-Kämpfern aus Europa wächst in der EU die Sorge vor der Rückkehr radikalisierter Extremisten.

„Wir wollen vor allem nicht, dass sie zurückkommen und dann hier kampferprobt Anschläge begehen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Freitag in Athen.

Der EU-Anti-Terrorbeauftragte Gilles de Kerchove warnte, dass bereits nur wenige Entschlossene eine große Bedrohung darstellten. De Kerchove beziffert die Zahl der Bürger der EU-Staaten, die in den syrischen Krieg ziehen, auf derzeit mehr als 2000.

Allein aus Deutschland waren es vergangenes Jahr rund 270 meist junge Männer, wie de Maizière sagte, der gestern in Athen mit seinen EU-Kollegen über das Problem beriet. Auch Frankreich, Belgien und Großbritannien melden jeweils mehrere hundert Extremisten.

De Maizière zufolge ist die Zahl der Menschen aus Europa, die in das über die Türkei zu erreichende Syrien reisen, weitaus höher als die der Extremisten, die sich in Terrorcamps in Afghanistan oder Pakistan ausbilden lassen wollen.

Bundesregierung plant mehr deutsche Soldaten in Mali

23. Jan. 2014 – Paris/Berlin (Stimme Russlands/ORF)

Frankreich und Deutschland wollen in Zukunft militärisch noch enger zusammenarbeiten. Geplant ist, dass die Bundeswehr die französischen Truppen in Mali entlastet. 

Bis zu 250 Soldaten der deutschen Bundeswehr sollen sich künftig an der EU-Ausbildungsmission im westafrikanischen Mali beteiligen. Die Bundesregierung in Berlin plant laut deutschen Medienberichten, die Obergrenze für die Truppenstärke von derzeit 180 Soldaten im neuen Mandat für die Zeit ab März entsprechend anzuheben. Derzeit sind rund 100 deutsche Soldaten an der Ausbildung der malischen Armee beteiligt, die im Norden des Wüstenstaates gegen islamistische Aufständische kämpft. Außerdem unterstützt die Bundeswehr die Stabilisierungsmission MINUSMA französischer und afrikanischer Truppen mit Transport- und Tankflugzeugen sowie rund 70 Soldaten.Verstärkung erhält die insgesamt 550 Soldaten starke EU-Truppe nun voraussichtlich von der deutsch-französischen Brigade. Die Entscheidung darüber soll der deutsch-französische Verteidigungsrat am 19. Februar treffen.

Bundesbank erhielt nur 5 Tonnen Gold aus New York

Die Rücklieferung des deutschen Goldes aus New York verläuft bisher sehr schleppend und intransparent. (Foto: dpa)

Die Rücklieferung des deutschen Goldes aus New York verläuft bisher sehr schleppend und intransparent. (Foto: dpa)

Gold-Transport extrem langsam

Die Bundesbank erhielt 2013 nur einen Bruchteil des Goldes aus den USA, das sie nach Deutschland zurückführen will. Bislang kamen nur 5 Tonnen in Frankfurt an. Insgesamt sollen 300 Tonnen geliefert werden. Die Bundesbank erklärt die Verzögerung mit Problemen beim Transport und beim Umschmelzen der Barren.

21. Januar 2014

Deutscher Terroristenführer in Syrien getötet

18. Jan. 2014Damaskus (Farsnews)

Ein deutscher Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ ist am Samstag in Syrien ums Leben gekommen.

Der deutsche Staatsbürger mit dem Kampfnamen „Abu Dawud Al Almani“ sei bei Gefechten mit Kämpfern der Nusra-Front im Norden von Aleppo ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Farsnews heute aus Damaskus.  Er war vor zwei Jahren zum Islam übergetreten und hatte sich in einem Ausbildungslager der Al Kaida dieser Organisation angeschlossen, um später an der Seite der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ in Syrien zu kämpfen.

Bilanz des Feldzuges: elf Milliarden Euro und 54 Tote Soldaten (Operation gelungen Patient Tod)

Deutschland gab elf Milliarden Euro für Einsätze in Afghanistan aus

STIMME RUSSLANDS Deutschlands Teilnahme an der Mission der Internationalen Sicherheitskräfte in Afghanistan hat das Land elf Milliarden Euro gekostet, berichten Medien am Samstag.

Am 6. Oktober übergab Deutschland den afghanischen Sicherheitskräften einen Militärstützpunkt in der Provinz Kunduz. Somit wurden die Kriegseinsätze der Bundeswehr abgeschlossen, die im Norden Afghanistans zehn Jahren gedauert haben.

Der Abzug der deutschen Truppen begann vor ca. zwei Jahren. Deutschland verlor in Afghanistan 54 Soldaten.

 

 

«Focus»: Al-Kaida nutzt deutsche Pässe für Attentatspläne in Europa

alkaida7. Dez. 2013 – Berlin (dpa/IRIB)

Die Terrororganisation Al-Kaida nutzt einem Bericht zufolge Reisepässe deutscher Extremisten, um Attentate in Europa zu planen.

Das schreibt das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Demnach müssen Extremisten aus Deutschland auf dem Weg in die Kampfgebiete in Syrien ihre Papiere abgeben. Stattdessen bekämen sie syrische Dokumente.zum Weiterlesen