Tag-Archiv | weltweit

Wasser sterilisieren, wichtig wie nie zuvor!

wunderpflanze-schotenSauberes Wasser wird bald weltweit zu einem Problem werden, auch bei uns!
Aus diesem Grund und auch wegen der heilenden Wirkung bei vielen Krankheiten habe ich begonnen, die Moringapflanze, besser gesagt den Moringabaum zu erforschen. Ich habe dafür ein Moringatagebuch begonnen, das ihr unter dem Link :
http://diw.adpo.org/2014/02/19/moringatagebuch-tag-1-und-2/
findet.
Heute kommt da ein weiterer Beitrag hinzu.  Wasser brauchen wir alle zum Leben, darum hier mal rein schauen, Vorsorge ist besser wie Nachsehen.
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Hört! Damit! Auf!

hörtJuli Zeh und Ilija Trojanow, zwei der Initiatoren des Aufrufs „Writers Against Mass Surveillance“
Foto: IPON/ imago

Digitale Herrschaft Weltweit protestieren Schriftsteller gegen Überwachung. Wer sich jetzt nicht wehrt, der hat der Freiheit Lebewohl gesagt.

Anfang der Woche erschien ein weltweiter Aufruf, unterzeichnet von mehr als 560 Autoren aus aller Welt. Darin wird von Regierungen und Geheimdiensten das Ende massenhafter Überwachung sowie die Verabschiedung einer digitalen Menschenrechtscharta gefordert und der Bürger zum Widerstand aufgerufen.

Wieso melden sich gerade die Autoren der Welt auf diese Weise zu Wort? Was haben sie schon zu sagen, wenn sie sich politisch einmischen. Sind sie Spezialisten? Haben sie vielleicht besondere Kenntnisse? Die Schriftsteller haben erkannt, dass die Erfassung aller Daten aller Bürger keineswegs – wie oft von Politikern behauptet – eine administrative Abwägung zwischen den Werten von Sicherheit und Freiheit vornimmt, sondern einen einschneidenden Paradigmenwechsel vollzieht. Die Bürger unterliegen inzwischen einem Generalverdacht. Sie werden kriminalisiert. Die Unschuldsvermutung ist keinen Pfifferling mehr wert. Wir Schriftsteller sind von Berufs gegen Angriffe auf die Meinungsfreiheit frühzeitig empfindlich. Wir wissen, dass die allumfassende Transparenz aller Kommunikation irgendwann einmal die Gedanken ihrer Freiheit berauben wird. Gedanken benötigen zur Reifung eine gesicherte Privatsphäre.
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Putin sagte es schon auf der Münchner Sicherheitskonferenz!

ArmageddonWacht alle auf !! Gemeinsam gegen die NWO

Nicht Terroristen sondern Not der Menschen weltweit sind die Gefahren für Kriege und die Sicherheit der Welt. Aber genau darauf, das die Menschen aufstehen, zielt die Politik ab. Nur will die Elite dies einzeln und kiontrolliert nach ihren Plänen. So kann sie die Basis mit Truppen und Drohnen zusammenschießen lassen! Aber auch viele andere erkennen den Plan!!! Deshalb müssen wir uns mit allen Völkern verbinden, denn die wollen genau wie wir in Frieden leben.

Drum lest die PDF und schaut das Video, dann könnt ihr Euch selbst ein Bild machen.

Rede von Putin zum runterladen:

putinrede

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KenFM sprach mit einem führenden Kopf der Anti-Atomkraft-Bewegung Japans

Ken-Jebsen-KenFmAm 11. März 2011 kam es in Japan zu einer Atomkatastrophe. Das Atomkraftwerk Fukushima mit seinen 6 großen Blöcken konnte von den Technikern nicht mehr kontrolliert werden. Es kam zu einem Super-GAU, bei dem es in den Blöcken 1 bis 3 zur Kernschmelze kam. Grund war ein Erdbeben, das einen Tsunami ausgelöst hatte, der Japan voll traf. Das Land liegt direkt in einer heißen Zone für schwere Erdbeben.

Mit der Explosion in Fukushima wurden große Mengen radioaktiver Substanzen freigesetzt. Rund 150.000 Japaner mussten unmittelbar evakuiert werden und konnten bis heute nicht wieder zurück in ihre Häuser. Teile des Landes sind auf sehr sehr lange Zeit verseucht. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 130 – 180 Milliarden Euro, für die nicht der AKW-Betreiber TEPCO aufkam, sondern der japanische Steuerzahler.

Die gesundheitlichen Folgen nach der Explosion des AKW Fukushima sind für Japan verheerend, werden aber von der international agierenden Atomlobby der Bevölkerung gegenüber klein geredet.

Es geht um ein Multi-Milliarden-Geschäft, weltweit, und da spielt die menschliche Gesundheit auch in Japan eine untergeordnete Rolle.

Seit dem GAU in Fukushima wurden in Japan von den 54 AKW, über die das Land verfügt, die 53 verbleibenden vom Netz genommen. Die Lichter in der Industrienation, die zu den stärksten der Welt gehört, gingen dennoch nicht aus.

Braucht das Land überhaupt Kernenergie?
Es existieren jede Menge heiße Quellen, und Wind gibt es ebenfalls im Überfluss…

Während Deutschland mit dem Fall Fukushima endgültig aus der Kernenergie ausgestiegen ist und die regenerativen Energien ihren Siegeszug angetreten haben, denkt man in Japan noch lange nicht an ein Ende der Kernspaltung.

Warum ist das so?

Warum existiert in Japan trotz Fukushima nur eine sehr kleine Anti-AKW-Bewegung?
Wie wichtig ist der deutsche Ausstieg für das Reich der aufgehenden Sonne?
Warum ist das Krisenmanagement in Fukushima bis heute katastrophal?
Und warum ist die Strahlenkrankheit noch immer ein Tabu-Thema in dem Land, das als einziges der Welt zwei Atombombenabwürfe über zivilen Zielen überlebt hat – Hiroshima und Nagasaki?
KenFM sprach mit einem führenden Kopf der Anti-Atomkraft-Bewegung Japans,
Kazuhiko Kobayashi.

Ein Gespräch, das es in sich hat, den Status quo in Fukushima darlegt, das ungeheure Vertuschen der Behörden benennt, und bis weit in die japanische Geschichte zurück geht, um zu erklären, warum Japan aus dem GAU in Fukushima, der den in Tschernobyl um ein extrem vielfaches übersteigt, offensichtlich nichts gelernt hat.

Die Lage ist sehr ernst, und die ganze Welt wird sich zwangsläufig mit dem Dauerleck Fukushima auseinandersetzen müssen. Wer, wie jetzt geschehen, einfach immer weiter die Grenzwerte für „erlaubte“ Radioaktivität, z.B. in Grundnahrungsmitteln, erhöht, tut so, als ob die Krebsraten in Japan, aber auch im Rest der Welt, nach Fukushima nicht weiter massiv durch die Decke gehen werden und schon gehen.

Fukushima geht uns alle an. Auch, oder gerade weil es am von uns aus gesehenen anderen Ende der Welt immer weiter vor sich hin strahlt. Auf einer Kugel gibt es keinen sichere Ecke, und Radioaktivität kennt keine Grenzen.