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Der Weihnachtswunsch

eichDie Artistenfamilie Amendola steckt kurz vor Weihnachten in größeren finanziellen Schwierigkeiten, hat aber das Glück, zumindest eine neue Wohnung zu finden. Ihr Vermieter Dingle hat die Angewohnheit, sein Geld im Gebälk zu verstecken, womit er sich bei dem Eichhörnchen Rupert unbeliebt macht, das sich dort eingenistet hat. Nicht bereit, die Verschmutzung seines Heims zu ertragen, entsorgt Rupert das Geld in der Wohnung der Amendolas, die über den unerwarteten Geldsegen außer sich vor Freude geraten.

DIAMRULW

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Ein Opa zu Weihnachten

häuschen.jpgDer Weihnachtsfilm Ein Opa zu Weihnachten von Peter McCubbin-Film mit Schauspieler Mickey Rooney in der Hauptrolle verspricht großes Kino für die ganze Familie. Obwohl der Film zeitweilig ins Kitschige abdriftet, geht er zu Herzen. Mickey Rooney erhielt 1983 den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk.
Inhalt: Der liebenswerte Dieb Elmar (Mickes Rooney) bricht ein Auto auf und wird dabei erwischt. Reg (Simon Richards) hat Mitleid mit dem alten Mann und lässt ihn für sich arbeiten anstatt ihn anzuzeigen. Und für Regs kleine Tochter Amanda (Chantellese Kent), die sich mit Elmar anfreundet, erfüllt sich ihr größter Wunsch: Endlich hat sie einen Großvater. Aber eines Tages findet Emar heraus, dass Reg sein leiblicher Sohn ist, und er verschwindet aus Scham, dass er es nicht geschafft hat, ein guter Vater.

und den Weihnachtsmann gibts doch!

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Bildquelle: www.bilderkiste.de

…und den Weihnachtsmann gibts doch ist ein bewegendes TV-Drama, das teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht – dem über Jahrzehnte abgedruckten Briefwechsel zwischen dem Chefredakteur der „Sun“ und einem kleinen Mädchen. Charles Bronson meistert die für ihn untypische Rolle des Journalisten mit Alkoholproblemen. Ihm zur Seite stehten mit Richard Thomas („Die Waltons“) und Ed Asner („Lou Grant“) veritable Charakterdarsteller. Die Weihnachtsgeschichte sollte Action-Veteran Bronson das Familienpublikum erschließen. (Video.de)

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Weihnachten fällt aus…

engelDenkt euch, ich habe das Christkind geseh’n,
ich hab’s überfahren, es war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu,
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh‘.
Das Christkind hat in dieser eisigen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte ihn, den lahmen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen, und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl Präservative am Automaten kaufen.
Mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell dein Auto nicht.
Denn als ich zu Hause war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen der hatte drei Beulen,
vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus…
tja, dann fällt dieses Jahr Weihnachten wohl aus!

Oliver Kalkofe

http://www.weihnachtsgedichte24.de/gedicht-lustig.html