Tag-Archiv | Zink

Moringatagebuch Zwischenmeldung

adA MORINGA2Über meine Moringabäumchen ist nicht sehr viel zu sagen, außer das ich sie bei Außentemperaturen von 20 Grad für ein paar Stunden auf die Terasse stelle, denn Sonne und Wind tuen ihnen gut.  Das größte ist Jetzt 37 cm groß!
Was mich aber besonders freut und der Grund für die Zwischenmeldung ist, auch bei einer Freundin, der ich 2 Samen gab sind 2 kleine Moringas gewachsen, seht das Bild oben.

Mehr zu dem Wunderbäumchen und was es alles kann findet ihr, wenn ihr Moringa und Wassersterilisation eingebt.

Petra Mensch

Moringatagebuch Tag 1 und 2

  samen strukturiert Wie in einem der unteren Artikel, deren Links ich angegeben habe, halte ich Euch liebe Leser mit meinem Wunderbaum auf dem Laufenden, indem ich ein Tagebuch erstelle.vorbereitete erde

Gestern habe ich die Moringasamen in strukturiertes Wasser für Fülle und Heil Sein gelegt. Und die Erde für die 3 Testsamen habe ich auf Zimmertemperatur erwärmt, das heißt, ich habe den Pflanzkübel mit vorbereiteter in meinem Büro aufgestellt, sodass die Erde heute 21 Grad warm ist.
Nun konnte ich heute die Samen in die Erde geben.
Jetzt ist beobachten und warten angesagt, bis sich das erste Grün zeigt. Auch daran und am Wachstum werde ich Euch mit genauer Zeitangabe Teil haben lassen, falls ihr ebenfalls das Experiment wagen wollt. Ich weiß zwar nicht, wie sich der Moringa verhält, wenn er drinnen vorgezogen wird, aber schauen wir mal. Denn wenn das Frühjahr spät einsetzt und der Herbst früh kommt, nach einem möglichen sonnenarmen Sommer, dann kann es sein, das der Baum es nicht schafft, erntereif zu werden.
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Moringa oleifera, ein wahres Wunder der Natur!

samen moIn den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse und sie können als Salat, Gemüse usw. gegessen werden.

So z.B. enthält der Moringa bis zu

  • 25 x mehr Eisen wie Spinat
  • 17 x mehr Kalzium wie in Milch
  • 15 x mehr Kalium wie in Bananen
  • 7 x mehr Vitamin C wie in Orangen
  • 7 x mehr Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  • 6 x mehr Polyphenole wie Rotweinmoringa2
  • 4,5 x mehr Folsäure wie Rinderleber
  • 4,5 x mehr Vitamin E wie Weizenkeimlinge
  • 4 x mehr Vitamin A wie in Karotten
  • 2,5 x mehr Karotin wie Karotten
  • 2 x mehr Magnesium wie Braun-Hirse
  • 2 x mehr Proteine wie Soja
  • 2 x mehr Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
  • 1,5 x mehr Zink wie ein Schweineschnitzel
  • 1,5 x mehr essentielle Aminosäuren wie Eier
  • 18 Aminosäuren, darunter die 8 essentiellen Aminosäuren
  • sehr hohe Anteile an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9)
  • eine sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll
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Bekommt man als Veganer alle Nährstoffe

mikro_1Eigentlich müsste es “superextended version” heißen . Das hier ist mein längster Post ever! Aber das musste einfach mal raus. Es ist der Folgeeintrag zu “Revisited: Pflanzliche vs. tierische Nahrungsmittel” und eine weiterführende  Ergänzung zum eher kurzen Eintrag “Bekommt man so alle Nährstoffe?”. Im erstgenannten Eintrag habe ich zusammengefasst, in welchen Lebensmitteln welche Mikronährstoffe vorkommen um eine klare Übersicht zu haben, ob man als Pflanzist im Gegensatz zum Fleischesser wirklich Nachteile hat. Es stellte sich heraus, dass Pflanzen erhebliche Mengen an Mikronährstoffen enthalten. (Nur) in einigen Fällen werden sie von tierischen Lebensmitteln übertroffen. Allerdings wurde auch offenbar, dass noch andere Faktoren zu berücksichtigen sind, da einige in Lebensmitteln enthaltenen Stoffe die Aufnahme von Vitaminen und Mneralien hemmen können. Die reinen Daten erzählen demnach nur die halbe Wahrheit.
Also muss eine neue Herangehensweise her. Die Vegane Gesellschaft Österreich hat eine sehr umfassende Nährwerttabelle für Veganer herausgegeben (hier als PDF herunterladen). Dazu geben sie Hinweise, welche Nährstoffe in Studien bei Veganern als zu gering eingestuft wurden. Dazu habe ich gleich noch die Empfehlungen der veganen Gesellschaften, die Hinweise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), des Vegetarierbundes und PETA2 verglichen. Außerdem habe ich das wirklich hervorragende Buch “Becoming Vegan” dazu geholt, das äußerst detailliert und glaubwürdig ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge darstellt. Auf Seite 18 werden in einer Tabelle alle bis dato durchgeführten Studien an Veganern im Vergleich zu Nicht-Veganern und deren Ergebnisse in Bezug auf fehlende bzw. im Übermaß vorhandene Mikronährstoffe zusammengefasst. (Die Autoren weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass solche Studien nur beschränkt aussagekräftig sind, da erstens die Teilnehmerzahl meist unter 50 liegt, kein Unterschied zwischen langjährigen und kurzfristigen Veganern gemacht wird und keine Details zur jeweiligen Ernährung erhoben wurden. So können auch Veganer dabei sein, die sich vor allem von Pasta und Brot ernähren statt von Vollwertkost).
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Im Wesentlichen sind sich also ziemlich alle einig, dass auf Calcium, Jod, Eisen, Vitamin B2, Vitamin D und natürlich Vitamin B12 geachtet werden sollte. Einige betonen außerdem Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren. So weit so gut. Wie alles miteinander zusammenhängt, ist allerdings immernoch unklar. Die Lektüre von “Becoming Vegan” half mir weiter. Die folgenden Informationen kommen aus diesem Buch.

Weiter unter:
http://achtungpflanzenfresser.wordpress.com/2012/04/27/bekommt-man-als-veganer-alle-nahrstoffe-extended-version/