Tag-Archiv | Zusammenarbeit

Wie Du am schnellsten und garantiert sogenannte Freunde verlierst

Gleichgewicht-Harmonie-Zen10 Punkteprogramm!!!

 1)     schwimme nicht mit dem Strom

2)     rede den Menschen nicht nach dem Mund

3)     behalte Deine Standpunkte

4)     rede viel von wir

5)     kritisiere immer, wo Kritik angebracht ist

6)     rede nicht nur von Gemeinsamkeit, sondern fordere sie auch ein

7)     fordere Ehrlichkeit ein

8)     bitte sogenannte Freunde um Hilfe

9)     sage ihnen, wenn es Dir schlecht geht

10)  biete Zusammenarbeit und Unterstützung an

Sonnenzeit – Spiel des Lebens Komplementärwährung

plakat1-102x150Gerhard Zwingler studierte Volkswirtschaftslehre und schrieb eine Doktorarbeit über nachhaltige Gemeindeentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Forschungszentrum (ARCS), Karl-Franzens Universität Graz und Johannes-Kepler Universität Linz .

Worum geht´s?
„SonnenZeit — Spiel des Lebens“ ist ein die Lebensqualität förderndes Wirtschaftssystem, in Harmonie mit der Natur. Die Wirtschaft soll uns Menschen dienen und nicht wir der Wirtschaft. Mehr dazu hier.http://spieldeslebens.netswerk.at/wor…
Das Spiel des Lebens — eine Initiative des NETs.werk — Nachhaltig leben

Wie funktioniert´s?
Das Spiel ist im Grunde einfach, im Detail komplex.
A) Wir schaffen uns Möglichkeiten durch eine selbstverwaltete gemeinschaftliche Komplementärwährung, die auf Zeit basiert und in Stunden (h) gerechnet wird.

B) Wir hauchen der Wirtschaft einen lebensförderlichen Geist ein, indem alle gewerblich angebotenen Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Lebensqualität und die Natur gekennzeichnet und bewertet werden (Nachhaltigkeitsbewertung auf gewerbliche Produkte und Dienstleistungen).

Mehr unter:
http://spieldeslebens.netswerk.at/wie…

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Kinofestival Venezuela im Film startet in Frankfurt am Main

definitive_version_venezuela_im_film_kleinPlakat des Festivals „Venezuela im Film“(Quelle)

Frankfurt am Main. Das Kinofestival „Venezuela im Film“, eine Zusammenarbeit des Generalkonsulats der Bolivarischen Republik Venezuela, des Filmforums Höchst der VHS Frankfurt und des venezolanischen Filminstituts CNAC, widmet sich dieses Jahr dem Thema „Kunst und Kino“. Anlass dafür gaben drei aktuelle Filme, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Als Gast erwarten die Organisatoren Diego Risquez, einen der wichtigsten Regisseure Venezuelas. In Deutschland wurde Risquez mit seinem monumentalen Film „Orinoko– Nuevo Mundo“ (1986) bekannt. Als Europapremiere wird er nun seinen Film Reverón in Frankfurt am Main präsentieren, ein Film über das Leben und Werk von Armando Reverón, den wohl berühmtesten Maler Venezuelas des XX. Jahrhunderts. Das MoMA in New York widmete ihm 2007 eine Retrospektive. Die Organisatoren ergänzen Risquez’ Spielfilm durch Juan Andrés Bellos Dokumentarfilm Reverón. Die fiktive Geschichte eines Malers erzählt schließlich Andrea Ríos in ihrem Spielfilm Una mirada al mar.

Die weiteren Filme führen in die venezolanischen Anden, wie El manzano azul von Olegario Barrera, der ein jüngeres Publikum anspricht, und Samuel von César Lucena, einem Vertreter des „Cinema Átomo“. In beiden Filmen wirken das raue Klima der Anden und die unendliche, mysteriös anmutende Landschaft als unersetzliche „Protagonisten“ mit.

El rumor de las piedras ist ein Großstadtfilm von Alejandro Bellame Palacios, der aktuelle gesellschaftskritische Themen mit der Flutkatastrophe 1999 von Vargas verbindet. Der Film wurde national und international ausgezeichnet.

weiter unter: http://amerika21.de/2013/10/91843/kino-festival-venezuela-frankf

AMERICAN GESTAPO

AMERICAN GESTAPO

Geschrieben von: Ken Jebsen Am 31. Juli 2013 unter Aktuell

Aktueller Artikel von Ken Jebsen, der im aktuellen Heft ebenfalls zur NSA-Affäre schreibt (“Man of the Year: Edward Snowden.” https://www.compact-magazin.com/compact-august-2013/ )

Und der am 15.8. bei COMPACT Live in Berlin – mit Jürgen Elsässer u.a. – zu dieser Thematik spricht.
(Anmeldung hier: https://www.compact-magazin.com/15-08-berlin-juergen-elsaesser-big-brother-usa-haelt-deutschland-besetzt/ )

Überrascht spielen, oder: Die konsequente Weigerung der deutschen Presse, selbst nach der NSA-Affäre das ganze Bild sehen zu wollen.

Angenommen, Audi bringt zur nächsten IAA ein Auto auf den Markt, das zu 100% elektrisch fährt, 150 km/h Spitze macht, in Sachen Reichweite 750 km angibt und binnen 15 Minuten an jeder Steckdose geladen werden könnte. Würde sich irgendjemand aus der Branche die Frage stellen:
Was wusste man bei VW von diesem Superauto?
Natürlich nicht. Audi ist, genau wie inzwischen Porsche, Teil des VW-Konzerns, der mehr als 15 Marken, darunter auch Suzuki oder Ducati, unter einem Dach vereint hat und, je nach Kundenklientel, unterschiedlich vermarktet.

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/ducati-panigale-man-kann-audi-verstehen-11814898.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/855810/vw-kauft-sich-bei-suzuki-ein.html

Die Slogans mögen sich dabei noch unterscheiden, die Basis-Technik tut dies kaum noch. Warum auch. Sinn und Zweck von Zukäufen sind ja gerade, bei der Entwicklung von modernen Fahrzeugen, im Verbund, also zusammen, EINEN Motor, EINE Plattform oder EIN Sicherheitsfeature zu entwickeln, um diese EINE Entwicklung dann über die Anzahl der abgesetzten Fahrzeuge deutlich günstiger als die Konkurrenz anbieten zu können. Vorsprung durch Teamwork.

Von daher ist die Frage bezüglich des neuen Stromflitzers von Audi, ausgestellt auf einer der wichtigsten Automessen der Welt, der IAA, nämlich: was wusste VW, absurd.

VW war der Auftraggeber. VW hat die Entwicklungskosten vorgestreckt. VW profitiert. Auch wenn einzelne Komponenten des Wagens, z.B. das Fahrwerk, bei Porsche entwickelt wurden, während Teile des Innenraumdesigns von einer VW-eigenen Designschmiede in Kalifornien und die prägende Linienführung vom aktuellen Audi-Chefzeichner stammen. Fakt ist, VW, also der Volkswagenkonzern, wird diesen Wagen auf der Messe nicht zum ersten Mal gesehen haben. VW kennt jede Schraube. Der neue Elektro-Audi ist eine 100%ige Entwicklung des Konzerns VW. Ohne wenn und aber.

Dieses Beispiel aus der Automobilindustrie macht unmissverständlich klar, auf welch lächerlichem Niveau wir uns dieser Tage von den Massenmedien informieren lassen müssen, wenn es um die Frage geht:

Was wusste die Kanzlerin über die NSA-Spitzel-Aktivitäten, und wie weit ist der BND involviert?

Zum Weiterlesen: