Tag-Archiv | Zuwanderung

PEGIDA, 5. Januar: Neuer Demo-Rekord

Am 5. Januar folgten mehr Menschen als je zuvor dem Aufruf der PEGIDA in Dresden.

“Deutschland steht auf gegen PEGIDA” – titelt bild.de am heutigen Montagabend, und alle anderen Leitmedien desinformieren ähnlich. Allein, es stimmt nicht!! In Dresden war die PEGIDA-Demo heute größer als je zuvor: 18.000 nach offizieller Polizeiangabe (bei der letzten Kundgebung am 22.12. waren es laut Polizei 17.500), nach Berichten des anonymous-Kollektivs sogar 30.000 bis 40.000 Teilnehmer. Soll heißen: Die Dresdner haben den Aufruf der Kanzlerin, sich PEGIDA nicht anzuschließen, kalt ignoriert. PEGIDA lässt sich nicht aufhalten, jedenfalls in Dresden nicht!! Die Gegendemonstranten stagnierten bei etwa 5.000.

Auch im Westen der Republik sammelten sich in Köln und Würzburg mehr Teilnehmer als je zuvor. Zwar blieb man mit jeweils ca. 800 Menschen in der Unterzahl gegenüber den ca. 5.000 Teilmehmern, die die versammelten Blockparteien plus Linksradikale plus Kirchen plus Islamverbände zusammenbrachten. Trotzdem ist auffällig, dass nun auch im Westen die Teilnehmerzahlen kräftig gestiegen sind.

Sehen Sie hier die Übersicht zu den PEGIDA-Artikeln in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 1/2015 und einen Mitschnitt der Dresdner Weihnachtskundgebung vom 22. Dezember.

LIVE aus Dresden: Erste PEGIDA-Demo 2015

Live und unkommentiert ab 17:30 Uhr. Demobeginn ab 18:30 Uhr (laut Veranstalter)

PEGIDA fordert Ende der Kriegshetze gegen Russland / morgen singen 20.000 Dresdner Weihnachtslieder

russische Analyse zu den anschwillenden Pegida-Protesten

Anti-islamische Stimmung macht sich breit in Deutschland

STIMME RUSSLANDS Die deutschen Geheimdienste warnen vor Konflikten zwischen deutschen Rechtsradikalen und Islamisten, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.

„Wir beobachten eine rasant wachsende Zahl an Salafisten und gleichzeitig ein besorgniserregendes Erstarken fremdenfeindlicher Aktivitäten“, sagte der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Worten besteht „ein erhebliches Konfliktpotenzial“ darin, dass viele Kämpfer radikaler Gruppierungen aus Syrien und anderen Ländern nach Deutschland zurückkehren. „Die Jahresbilanz im islamistischen Terrorismus ist erschreckend. Noch nie sind so viele Dschihadisten nach Syrien und Irak gereist wie seit der Ausrufung des Kalifats durch den Islamischen Staat (IS) im Sommer.“

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Pegida: 15.000 Teilnehmer bei Demonstration in Dresden!

Rekordbeteiligung nach der Kritik durch die Bundeskanzlerin: Am Montag kamen 15.000 Teilnehmer zur Pegida-Kundgebung nach Dresden. (Foto: dpa)Rekordbeteiligung nach der Kritik durch die Bundeskanzlerin: Am Montag kamen 15.000 Teilnehmer zur Pegida-Kundgebung nach Dresden. (Foto: dpa)

In Dresden ist die Zahl der Teilnehmer an der Pegida-Demonstration erneut angestiegen: Am Montag kamen 15.000 Menschen zur Demo. Eine Gegendemo war dagegen deutlich schwächer besucht als vergangene Woche.

OECD-Migrationsstudie: Jeder dritte EU-Einwanderer kommt nach Deutschland

OECD-Migrationsstudie: Jeder dritte EU-Einwanderer kommt nach Deutschland

STIMME RUSSLANDS Fast eine halbe Million Menschen sind 2013 nach Deutschland eingewandert, Tendenz steigend. Die berufliche Integration gelingt der OECD zufolge erstaunlich gut – mit der Sprache hapert es allerdings.

Die Zuwanderung nach Deutschland ist im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge so stark gestiegen wie in keinem anderen OECD-Land. Mit voraussichtlich 465.000 dauerhaften Immigranten im Jahr 2013 sei Deutschland das zweitwichtigste Einwanderungsland nach den USA, erklärte die Industriestaaten-Organisation am Montag. Der Anstieg gehe überwiegend auf die innereuropäische Wanderung zurück. 2013 war demnach jeder dritte Migrant innerhalb der EU nach Deutschland gegangen – noch 2007 war es nicht einmal jeder Zehnte.

Auch Beschäftigung und Qualifikation der Zuwanderer seien deutlich gestiegen, heißt es in dem OECD-Bericht. Über 56 Prozent der Zuwanderer, die weniger als fünf Jahre in Deutschland lebten, seien berufstätig – im Jahr 2000 seien es nur knapp 48 Prozent gewesen. In keinem anderen Land der 34 OECD-Staaten sei die Integration in den Arbeitsmarkt so stark gestiegen wie in Deutschland. Mittlerweile liege die Beschäftigungsquote von Migranten in der Bundesrepublik bei 68 Prozent.

Als problematisch bezeichnete die OECD hingegen den hohen Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die kaum deutsch sprechen und deutschsprachige Texte nicht lesen könnten. Dieses Problem betreffe mehr als ein Drittel der im Ausland Geborenen – in keinem Land der OECD ist dieser Wert höher. Der Spiegel

Dresden steht auf – mittlerweile 4000 demonstrieren diesmal gegen Islamisierung

Dresden, 17.11.2014 // Facebookseite von PEGIDA

Über 4000 Demonstranten gegen Islamisierung: Dresden entwickelt sich zum Zentrum des Bürgerprotestes

Es war die fünfte Montagsdemonstration in Folge, und jede war größer als die vorhergehende: In Dresden zogen gestern über 4.000 Menschen durch die Innenstadt und folgten damit einem Aufruf von PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). In der Vorwoche waren es 1.500 gewesen, im Oktober noch unter 1.000.

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Zahl der Ausländer in Deutschland auf Höchststand

7. März 2014 – Wiesbaden (dradio.de/Irib)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden wurden im vergangenen Jahr 7,6 Millionen Menschen mit rein ausländischer Staatsangehörigkeit registriert. Das ist den Angaben zufolge der höchste Stand seit Beginn der Erfassung Ende der 60er Jahre. Drei Viertel der neu Zugewanderten kamen aus den EU-Staaten, vor allem aus den Ländern Ost- und Südosteuropas wie Polen, Rumänien oder Ungarn. Daneben kamen auch mehr Syrer und Russen nach Deutschland. Die Zahl der Zuwanderer aus der Türkei sank dagegen erneut. – Die meisten Menschen ließen sich in Bayern nieder, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

nach schweizer Volks-Entscheid spricht SPD-Vorstand Stegner von Verblödung

Betroffene Mienen bei der Schweizer Regierung: Die Parteien hatten die Stimmung in der Bevölkerung völlig falsch eingeschätzt. (Foto: dpa)

Betroffene Mienen bei der Schweizer Regierung: Die Parteien hatten die Stimmung in der Bevölkerung völlig falsch eingeschätzt. (Foto: dpa)

Der SPD-Politiker Ralf Stegner hat die Schweizer wegen der Abstimmung über eine Ausländerquote mit deftigen Worten der Unzurechnungsfähigkeit geziehen. Das Volk als Souverän – nicht die Sache von Stegner. Ein System verliert die Bodenhaftung und fürchtet, dass die Widerspenstigkeit der Schweizer in der EU Schule machen könnte.

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Schwarz-Grün: Aus der Traum

BundestagswahlSchwarz-Grün: Aus der Traum. So titelt heute Deutschlands Boulevard-Zeitung Nummer 1. 

Welcher Traum soll das denn sein? Die CDU zusammen mit der Partei, die offensichtlich vorhat den Inzest-Paragraphen zu entschärfen? Noch mehr grüne Energiepolitik? Wohin das führt sehen wir gerade. Ständig steigende Energiepreise, aber billiger Export der Überschüsse ins Ausland. Subventionierung der Industrie durch den privaten Kunden.

  • Noch mehr EU-Bevormundung.
  • Noch mehr Klimawahn.
  • Noch mehr Alimentierung fremder Gesellen und Druck durch ungesteuerte Zuwanderung auf untere Lohngruppen und bereits integrierte Bürger mit Migrationshintergrund.

Die CDU ist schon schlimm genug. Mit den Grünen möglicherweise unerträglich.

hier weiter bei marktorakel.com

„Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“

22/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Gelsenkirchen hat ein Handlungskonzept für Zuwanderung entwickelt

Arme-Bulgaren-und-RumaenenGelsenkirchen. Am 1. Januar 2014 tritt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien in Kraft. Ein umfassendes Handlungskonzept liegt in Gelsenkirchen zur Abstimmung im Sozialausschuss und im Rat vor. Oberste Priorität hat die Integration der Menschen aus Südosteuropa in die Stadtgesellschaft.

Niemand weiß, wie viele Menschen aus Rumänen und Bulgaren ab Januar 2014 von der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit Gebrauch machen und wie viele Zuwanderer tatsächlich kommen werden. Ihre Zahl und die Höhe der Sozialkosten ist eine Rechnung mit der Unbekannten.

Rund 6,5 Millionen Euro sind im Haushalt 2014 für Mehrkosten verankert. „Das wird aber nicht reichen“, sagen die Stadträte Karin Welge und Joachim Hampe unisono und betonen, die Stadt könne die Aufgabe nicht alleine stemmen. Was sie ärgert: „Die, die verantwortlich sind, stehlen sich aus der Verantwortung.“ Das geht an die Adresse der Bundesregierung.

Wohnverhältnisse verbessern

Aber man hat sich aufgestellt und will die Herausforderung – „Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“ – gut vorbereitet annehmen. Das angekündigte Handlungskonzept zur „Zuwanderung im Rahmen der EU- Osterweiterung“ liegt nun vor. Unter diesem Namen hat auch ein fünfköpfiges Projektteam unter Leitung von Hans-Joachim Olbering in der Verwaltung die Arbeit aufgenommen. Vier Sozialarbeiter mit Sprachkenntnissen, bei Awo und Diakonie angedockt, wurden eingestellt, der Ordnungsdienst wird um insgesamt 14 Leute verstärkt. Weiterlesen

AFD politische Alternative? – deuten Sie die neusten Aussagen ihres Vorsitzenden Bernd Lucke selbst

5. September 2013 – Elsässers-Blog

COMPACT-Interview mit Bernd Lucke

EndCoverjpgWird die AfD Merkel stützen?

In der September-Ausgabe von COMPACT-Magazin erklärt Bernd Lucke, wie sich die AFD zu einer neuen Merkel-Regierung verhalten würde, warum er kein Populist sein will – und wie er die Streitgespräche mit der linken Frontfrau Wagenknecht erlebte.

Jürgen Elsässer:  „Deutschland schafft sich ab“ prognostiziert Thilo Sarrazin. Teilen Sie seinen Befund?

Bernd Lucke: Sarrazin gebührt das große Verdienst, mit seinem Buch auf wichtige Missstände in Deutschland hingewiesen zu haben: Unsere Bildungsmisere, Integrationsprobleme von Zuwanderern, unser enormes demographisches Problem. Das alles wird von der Politik gerne totgeschwiegen, weil sie die erforderlichen unbequemen Antworten nicht geben will. Dennoch würde ich nicht von „Deutschland schafft sich ab“ sprechen, weil das ja so klingt, als ob wir die Selbstabschaffung aktiv betreiben. Tatsächlich ist Deutschland einfach schwach und nachgiebig gegenüber schleichenden Veränderungen, die langfristig die Substanz unserer Gesellschaft bedrohen. Diese Schwäche Deutschlands, dieser Mangel an Selbstbewusstsein und der fehlende Mut, offen zu sagen, was für uns gut und wichtig ist, ist freilich nicht minder alarmierend, als wenn irgendwo aktiv selbstzerstörerische Kräfte am Werk wären. – Zum Weiterlesen –