Umerziehungslager Grundschule: Kölner Demo gegen Sexualerziehungszwang

Flyer_Demo_Besorgte-Eltern_mi1Fehlgeleitete rot-grüne Sexualerziehung in Grundschulen und Erzwingungshaft gegen Eltern

Köln. Im rot-grün regierten NRW werden immer wieder Eltern in sogenannte „Erzwingungshaft“ genommen, weil sie ihren Kinder den staatlichen Sexualerziehungsunterricht ersparen wollen. Erst vor wenigen Wochen wurde wieder ein Vater deshalb verhaftet. Auch seiner schwangeren Frau droht die Inhaftierung. Mit einer Demonstration am kommenden Samstag, ausgehend vom Roncalliplatz vor dem Kölner Dom, machen jetzt betroffene Eltern und besorgte Bürgerinitiativen mobil gegen die grundgesetzwidrige Umschulungspraxis der Landsregierung.

Wie in Baden-Württemberg, will die rotgrüne Regierung auch in NRW im Schulunterricht den Kindern alle “Spielarten der Sexualität” beibringen. Hintergrund für den elterlichen Unmut ist ein Staatsvertrag der grünen NRW-Schulministerin Löhrmann mit dem Schwulenverein “Rosa Strippe”. Zunächst hatten die Eltern ihre Kinder vom Unterricht befreien wollen. Als ihnen das verwehrt wurde, haben sie ihre Kinder für die entspre-chenden Stunden aus dem Unterricht genommen. Das daraufhin verhängte Bußgeld lehnten die Eltern ab zu zahlen, daraufhin nahm sie der Staat für mehrere Wochen in Erzwingungshaft. Das im Grundgesetz garantierte Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder wird mit solchen Zwangsmaßnahmen massiv eingeschränkt und im Interesse staatlich gelenkter Gedanken-Gleichschaltung ausgehebelt. Nach Baden-Württemberg regt sich jetzt auch in Nordrhein-Westfalen Widerstand gegen die staatliche Allmacht und Willkür. Die Demonstration startet am Samstag, 18. Januar, um 14 Uhr am Kölner Dom. Der Demo-Zug wird durch die Kölner Innenstadt verlaufen; das Ende ist für 16 Uhr vorgesehen.

Detailinfos stellt bei Bedarf Mathias Ebert zur Verfügung (eMail: besorgte_eltern_nrw@gmx.de)

Quelle: rundertischdgf

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