Ungarn: Warum jetzt wirklich Kritik an Premier Orban durch die EU laut wird

15.3.2013. Der nationalkonservative Premierminister von Ungarn, Viktor Orban (Bund Junger Demokraten – FIDESZ) wird derzeit heftig von den USA, der EU und diversen europäischen Regierungen kritisiert, weil er die Macht des Verfassungsgerichtes eingeschränkt hat, obwohl die USA (z.B. beim Krieg gegen Libyen) oder zahlreiche EU-Staaten ständig ihre Verfassungen brechen oder demokratische Rechte beschneiden. Der eigentliche Grund für die Kampagne gegen die FIDESZ-Regierung ist aber in der Ankündigung Orbans zu suchen, den ungarischen Bankensektor zu mindestens 50% in ungarische Hand zu bekommen und das „Land ohne ausländischen Einfluß“ zu regieren, wie der Premier kürzlich erklärte und damit besonders auf IWF und Europäische Zentralbank abzielte. (Kay Hanisch)

2 Gedanken zu „Ungarn: Warum jetzt wirklich Kritik an Premier Orban durch die EU laut wird

  1. Ich jedenfalls wünsche den Ungarn alles Gute und hoffe sie schaffen es bald ihr Land aus der EUdSSR zu befreien!
    Ein Ungarn, regiert von Ungarn, für Ungarn; großartig!

  2. Ungarn ohne ausländischen Einfluss von Ungarn für Ungarn; das ist wunderbar!
    So sollte es in Deutschland auch sein, kein Wunder also das Merkel/Ferkel herumhetzt!

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