Unser höchstes Gut…wer denkt jetzt an Geld?

hildegard-of-bingenWir haben alle täglich viele Wünsche, aber derjenige den es erwischt hat, hat nur einen- stimmts???

Die kleinste Magenverstimmung, etwas Halskratzen…..und schon fühlen wir, wie genial unser Körper sonst funktioniert, denn wir merken ihn ja nicht. Besonders das Herz. Ist es gesund, dann fühlen wir es nicht. Ruckelt es, kriegen wir Panik.

Denkt daran, ANGST ist immer fehlendes Wissen. Aus Unwissen entstehen die meisten schrecklichen Dinge: Krankheit, Mord, Ungerechtigkeit, Trennung,Haß…….und Schafsherden die in unrechtmäßigen „Staaten“ verheizt werden….hoppla…..falsches Thema. Also zurück.

Lest-versteht-testet. Alles was wir brauchen ist da- wir müssen nur danach greifen.

Gesunde Ernährung nach Hildegard von Bingen

von Beate Rossbach

Die Hildegard-Medizin ruht af 5 Säulen, wobei eine ausgewogene Ernährung die Basis bildet. Daher kommt der Auswahl der Nahrungsmittel in der Hildegard- Medizin eine bedeutende Rolle zur Vorbeugung und Heilung von Krankheiten zu. Dabei kommt es nicht auf den Vitalstoffgehalt der einzelnen Lebensmittel an, sondern vielmehr auf ihre Feinstofflichkeit (Subtilität), die den Heilwert bestimmt und auf ihre „Grünkraft“ (Viriditas), die man auch als Lebensenergie bezeichnen könnte.

Gesunde Lebensmittel nach der heiligen Hildegard sind z. B.:

Dinkel

– Bohnen

– Edelkastanien

– Äpfel, Birnen (gekocht)

– Geflügel, Lamm

– Forellen

Gemieden werden sollten dagegen u. a. Aal, Schweinefleisch, Porree, Pilze und Weizenmehl, die für die Heilkundige „Küchengifte“ darstellten. Bei Erkrankungen wird in der Hildegard-Medizin die heilende Nahrung durch ausgewählte Kräuter und Gewürze ergänzt. So empfiehlt die heilige Hildegard z. B. den ursprünglich aus dem arabischen Raum stammenden Galgant und die mediterrane Pflanze Betram, um den Stoffwechsel zu fördern und das Immunsystem zu aktivieren.

Hildegard-Rezepte zum Selbermachen

von Beate Rossbach

Die von der Heiligen Hildegard entwickelte heilende Nahrung hat auch heute noch nichts von ihrer Wirksameit verloren. Wenn Sie sich selbst davon überzeugen möchten, sollten Sie die folgenden Rezepte einmal ausprobieren.

Herzstärkender Petersilienwein

Gießen Sie l Bio-Weißwein zusammen mit 1 EL Weißwein in einen Topf, legen Sie vier Stängel glatte Petersilie hinein, und fügen Sie 50 g Honig hinzu. Lassen Sie diese Mischung 10 Minuten lang köcheln. Seihen Sie den Wein heiß in eine dunkle Flasche abZur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems können Sie 2 – 3-mal täglich 1 EL davon einnehmen.

Darmentgiftender Bärwurz-Birnen-Honig

Halbieren Sie 1 kg Birnen, und entfernen Sie die Kerngehäuse. Kochen Sie die Birnen in 3 EL Wasser weich, und zerdrücken Sie sie mit einer Gabel. Erwärmen Sie 8 EL naturreinen Honig, schöpfen Sie den dabei entstehenden Schaum ab, und rühren Sie 100 g Bärwurzmischung aus Bärwurz, Galgant, Süßholzwurzel und Bohnenkraut (Bezugsquelle im Kasten x) in den Honig. Verrühren Sie das Birnenmus mit der Honig-Gewürz-Mischung. Kochen Sie alles noch einmal kurz auf, und füllen Sie den Honig in Marmeladengläser ab. Nehmen Sie als Darmreinigungs-Kur von diesem Honig vier Wochen lang jeden Morgen auf nüchternen Magen 1 TL, nach dem Mittagessen 2 TL und vor dem Schlafengehen 3 TL ein.

Beruhigende Nervenkekse

Für die nervenstärkenden Kekse benötigen Sie die folgenden Zutaten:

– 400 g Dinkelmehl

– 160 g Butter

– 80 g braunen Rohrzucker

– 125 g geschälte, gemahlene Mandeln

– 1 Eigelb

– 1 ganzes Ei

– 15 g gemahlenen Zimt

– 15 g Muskatnusspulver

– 15 g gemahlene Gewürznelken

– 1 Prise Salz

Kneten Sie alle Zutaten zu einem Teig, und rollen Sie ihn etwa cm dick aus. Stechen Sie mit einem Likörglas runde Plätzchen aus, und backen Sie diese 20 Minuten im auf 180C vorgeheizten Backofen. Diese Kekse sind keine Nascherei sondern ein heilmittel, mehr als sechs sollten Sie daher pro Tag nicht davon essen.

Viel Erfolg.

Das Federlein