Von der Tat

Ein kleines Kapitel aus dem Buch:Zeit des Erwachenshttp://www.schwarmwissen-buchshop.de/

von Walter Häge, Radionik Verlag

http://www.schwarmwissen-buchshop.de/

Mit Walter stehe ich nun seit ein paar Jahren in Kontakt und er hat während dieser Zeit wirklich Großartiges auf die Beine gestellt. Unter anderem dieses Portal http://www.selbstheilung-online.de/

Es ist lohnenswert sich dort anzumelden- (kostenlos + völlig unverbindlich natürlich), denn Walter´s Texte zu verschiedenen Gesundheitsproblemen sind immer gut recherchiert und hilfreich. Die Selbsthilfegruppen in den einzelnen Regionen würden sich über weitere Interessierte sehr freuen. (Adressenliste gibts bei mir oder Walter 🙂 )

Die Idee die dahintersteckt: Hilfe zur Selbsthilfe- hilf mir es SELBST zu tun! In Zeiten wo unser Gesundheitssystem am Krückstock geht, wird es allerhöchste Zeit, unser höchstes Gut selbst in die Hand zu nehmen: unsere Gesundheit, unsere Macht und unser Wohlergehen. 

Nun aber zum Text

Im Tun, in der Tat manifestiert sich mein inneres Seinauf diesem Planeten. Meine Gedanken bekommen eine Form, werden sichtbar materiell. Das, was ich tue, zeigt was ich denke, was ich fühle, was ich bin.

Alle Gedanken, die nicht mit meinem Tun übereinstimmen, sind wertlos. Alles Reden, das nicht mit meinem Tun übereinstimmt, ist wertlos.

Natürlich kann ich meine gierige Motivation hinter einem wohltätigen Tun verbergen. Dann ist meine Motivation die Tat. Sie ist aktuell im Außen nicht sichtbar.

Auch die subtilsten Täter können ihre Motivationen auf Dauer nicht verbergen. Wenn ich handle, geschieht etwas Unumkehrbares. Vergangenes inneres und äußeres Geschehen schreibt sich fort in Richtung Knechtschaft oder in Richtung Freiheit. Was habe ich gewählt?

Es geschieht immer nur das, wofür ICH den Weg bereitet habe.

Das klarste Verstehen ist nutzlos, wenn es nicht zur tatsächlichen Befreiung meiner Selbst führt.

Es ist sinnlos zu fragen, WARUM etwas so ist. Wichtig ist, dass ich da herauskomme. Und für das Herauskommen, für die Befreiung, gilt es alles zu wagen- durch die Tat.

Ich darf niemals tun was ich nicht verstehe- niemals. Nur durch das Verstehen bekommt das Tun einen Sinn.

Etwas in gutem Glauben tun ist dummes Tun.

Ich tue weil ich weiß was ich will, weil ich weiß warum ich es will und weil ich weiß wie ich dieses erreichen kann.

Da meine Gedanken mein Tun zielgenau vorstrukturieren, bilden Gedanken und Tun eine Einheit. Die zielgerichteten Gedanken erschaffen das Tun, das in die Welt sichtbar wird, das eine Form annimmt.

Wenn ich tue, dann weiß ich genau, was ich zum Erreichen des Zieles benötige; nichts lasse ich im Affekt geschehen.

Mein Tun, das auf Erkenntnis beruht, geschieht in der Erscheinungswelt. Die aktive Kraft, die das Geschehen in Gang setzt, kommt aus der wirklichen Welt.

Tun setzt immer ein Ziel voraus. Es Gibt ein einziges oberstes Ziel: Ich will Herr meiner selbst sein.

„Das Heute“ ist das, was „das Gestern“ als Ziel gesetzt hat. Wenn „das Morgen“ anders sein soll, muss ich „das Heute“ anders machen.

Allein durch den Willen verändere ich mein heutiges Tun. Mein heutiges Tun erschafft das, was mir morgen geschieht.

O Mensch, ändere deine Überzeugung, dann ändert sich dein Leben.

Grüße Federlein