Waffen der Zukunft: Ionenwolken und Nano-Killer

nano, laserKlima– und Gen-Waffen, Laser im All und Nano­ro­bo­ter – was sich wie Sci­ence Fic­tion anhört, ist manch­mal schon Gegen­stand mili­tä­ri­scher For­schung. Ein rus­si­scher Mili­tär­ex­perte klärt auf.

Klima-Waffen

In einem Bei­trag für die neue Aus­gabe der Wochen­zei­tung „WPK“ schreibt der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte Kon­stan­tin Siw­kow, der inter­es­san­teste ange­wandte Bereich für die Ent­wick­lung grund­sätz­lich neuer Waf­fen­sys­teme beinhalte Metho­den, um geo­phy­si­sche und Klima-Vorgänge zu beein­flus­sen. Der­zeit werde in die­sem Bereich inten­siv geforscht, ins­be­son­dere in den USADas bekann­teste Bei­spiel sei das Pro­jekt HAARP. Die auf Alaska sta­tio­nier­ten Ultrahochfrequenz-Anlagen seien in der Lage, „Ionen­wol­ken“ zu bil­den, in denen dann Plasma ent­stehe. Ein Gefechts­kopf oder ein Kampf­jet, der in die­ses Gebiet gerate, werde außer Stand gesetzt. Das Pro­jekt sei ursprüng­lich als Rake­ten­ab­wehr­sys­tem kon­zi­piert wor­den. In der Test­phase habe es sich aber her­aus­ge­stellt, dass auch das Wet­ter dadurch beein­flusst wer­den könne.

Vor­erst lasse sich die­ser Ein­fluss kaum pro­gnos­ti­zie­ren. Bei gewis­sen Umstän­den könne dar­aus eine Kata­stro­phe resul­tie­ren. Falls es doch gelinge, rela­tiv prä­zise Pro­gno­sen zu lie­fern, werde das HAARP-Projekt zu einer effi­zi­en­ten Klima-Waffe. Für diese Zwe­cke bastle man an neuen Super­com­pu­tern, um wahr­heits­ge­treue Modelle zu erstel­len, und sammle sta­tis­ti­sche Daten.

Töd­li­che Gentechnik

 Von mili­tä­ri­scher Bedeu­tung seien auch einige Gentechnik-Projekte, so Siw­kow wei­ter. Es gehe darum, Lebe­we­sen mit vor­ge­ge­be­nen Eigen­schaf­ten zu schaf­fen: „Mili­tä­risch rele­vante Ent­wick­lun­gen auf die­sem Gebiet zie­len dar­auf ab, krank­heits­er­re­gende Bak­te­rien und Viren zu bekom­men, und zwar mit hoch dif­fe­ren­zier­ten Fähig­kei­ten in Bezug auf mensch­li­che Ras­sen. Das heißt, krank­heits­er­re­gende Mikro­or­ga­nis­men sol­len nur für eine kon­krete Men­schen­gruppe je nach Rasse gefähr­lich sein. Sol­che For­schun­gen lau­fen der­zeit in den USA“.

Es sei aller­dings vor­erst noch nicht gelun­gen, die ange­strebte „Rassen-Selektivität“ zu erzie­len. Es gebe jedoch gewisse Fort­schritte. Das seien bis­her unbe­kannte Erre­ger, die für einige Ras­sen gefähr­li­cher seien als für die ande­ren, schreibt Siw­kow. Als Bei­spiele dafür betrach­tet er die Erkran­kun­gen wie SARS und die Vorgelgrippe.

Strah­lung und Nanoroboter

Eine wei­tere Vor­aus­set­zung für die Ent­ste­hung einer neuen Waffen-Klasse sei die Ent­wick­lung rela­tiv klei­ner Strahlungs-Generatoren. Im Rah­men der US-Raketenabwehr seien die For­schungs­ar­bei­ten auf die­sem Gebiet vorrangig.

 Als Ziele für die Ultrahochfrequenz-Strahlung betrachte man elek­tro­ni­sche Sys­teme von Kampf­jets und Marsch­flug­kör­pern. Effi­zi­ente Gene­ra­to­ren opti­scher und Rönt­gen­strah­lung hät­ten den Weg zur Ent­wick­lung von Laser-Waffen geeb­net. Deren erste Exem­plare stün­den der US-Navy mitt­ler­weile zur Ver­fü­gung. Künf­tig könne dies auch als Grund­lage für neu­ar­tige Waf­fen­sys­teme im All die­nen. Es sei dafür aller­dings nötig, die Atmo­sphäre ohne Energie-Verluste zu über­win­den – diese Auf­gabe sei noch nicht gelöst worden.

 Eine wich­tige wis­sen­schaft­li­che Auf­gabe sei auch, Anla­gen von Nano-Ausmaßen zu ent­wi­ckeln, die zur Selbstre­pro­duk­tion fähig wären. Als Grund­lage für grund­sätz­lich neue Waf­fen­sys­teme sol­len dabei laut Siw­kow „Nanoroboter-Suspensionen“ die­nen, die Mili­tär­an­la­gen des Geg­ners schnell zer­stö­ren und seine Sol­da­ten töten könnten

Tschernobyl und HAARP Interview mit Bild und Textdokumenten Teil 1


Tschernobyl und HAARP Interview mit Bild und Textdokumenten Teil 2


http://www.chemtrail.de/

Ein Gedanke zu „Waffen der Zukunft: Ionenwolken und Nano-Killer

  1. Alles was „offiziell“ heraus kommt, ist bereits wieder veraltet.
    HAARP haarpt schon lange, gibt eindrückliche, rein zufällige Parallelen von HAARP-Aktivität, auf der HAARP-Seite selbst protokolliert, und „Unwettern“.
    Sämtliche Impfprogramme müssen ebenfalls als Kriegsführung bzw. Versuchsprogramme gesehen werden. Hier werden Klimaeffekte lediglich als „interessante Begleiterscheinung“ verniedlicht, obwohl schon in Tesla’s Patenten ganz deutlich von Wettermanipulation die Rede war/ist.
    Und zu den Nanopartikeln: Was beim Geo Engineering ganz genau alles versprüht wird, wissen wir ebenfalls nicht…
    Ich denke, das wird alles schon seit geraumer Zeit eingesetzt und „wir alle“ sind die Versuchskaninchen.

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