Was ist die Schattenseite und wo liegt die Bedeutung des 11.September in der Geschichte?

11-septemberDie Schattenseite der „11“
Die 11 wandelt auf dem schmalen Grad zwischen Erhabenheit und Selbstzerstörung.
Schattenseite als Gefahr: überheblich, Selbstverblendung, falsche Motivationen (Macht, Magie, etc.), Selbstzerstörung
Aus diesem Grund geschehen viele Ereignisse an Tagen, die mit dieser Zahlenschwingung zu tun haben. Auch in der Geschichte und da dürfen wir uns nichts vormachen, wurde diese Zahl von den Eliten genutzt, um auf die Welt negativ einzuwirken. Das da meist Logen und magische Hilfsmittel und Kräfte mit spielten, darauf mächte ich hier weniger eingehen. Nur denke ich, das jeder auch darüber mal selbst forschen sollte.
Der 11. September ist der 254. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 255. in Schaltjahren), somit bleiben noch 111 Tage bis zum Jahresende.
Im koptischen ebenso wie im äthiopischen Kalender ist es der erste Tag des Jahres, außer wenn das darauffolgende Jahr ein Schaltjahr ist. In diesem Fall verschiebt sich der Jahresbeginn auf den 12. September.
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Nun zur Geschichte! Quelle Wikipedia
1973: In Chile findet unter Augusto Pinochet und der Unterstützung durch die US-Regierung ein Militärputsch gegen die Regierung Salvador Allendes statt. Der darauffolgenden Militärregierung fallen nach offiziellen Schätzungen ca. 3000 Chilenen zum Opfer. Über 1 Million Menschen flüchten ins Exil.
1989: Ungarn öffnet den Eisernen Vorhang, um Deutschen aus der DDR die Möglichkeit zur Ausreise in den Westen zu geben.
1989: Die Sicherheitskräfte der DDR versuchen mit brutaler Gewalt und Verhaftungen weitere Montagsdemonstrationen in Leipzig zu verhindern.
1990: US-Präsident George H. W. Bush hält eine Rede, in der er zum ersten Mal vor großem Publikum über die „neue Weltordnung“ (new world order)
Weiter wichtige Ereignisse am 11. September

11.o9

1836: In der Provinz Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens rufen Separatisten unter Antônio de Sousa Neto während der Farrapen-Revolution die Republik Piratini aus. Sie wird in der Folge aber völkerrechtlich nicht anerkannt und existiert nur bis zum 1. März 1845.
1857: Beim Mountain-Meadows-Massaker überfallen Mormonen, die sich mit den Vereinigten Staaten im Krieg befinden, einen Siedlerzug aus Arkansas. Alle Erwachsenen werden getötet, die Kinder an mormonische Familien abgegeben. Der Geheimbund der Daniten wird für die Tat verantwortlich gemacht.
1897: Das Königreich Kaffa ergibt sich nach monatelangen Kämpfen den Streitkräften Äthiopiens unter Kaiser Menelik II.
1907: Blutige Ausschreitungen in der kanadischen Hafenstadt Vancouver: Die Krawalle richten sich gegen die japanischen Einwanderer, die durch Weiße von ihren Arbeitsplätzen vertrieben werden. Als sich die Japaner wehren, stürmen Weiße das asiatische Stadtviertel und brennen es nieder.
1914: Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen: Australien führt auf Neupommern im Bismarck-Archipel eine Invasion durch und bezwingt das deutsche Truppenkontingent.
1914: Die Schlacht von Lemberg zwischen den Truppen Russlands und Österreich-Ungarns geht mit einer Niederlage für die Habsburgermonarchie zu Ende, von der sie sich nicht mehr erholt.
1921: Die Siedlung Nahalal wird als erster jüdischer Moschaw in der Jesreelebene gegründet.
1921: In Thüringen wird ein Landtag gewählt, der eine Mehrheit von SPD, USPD und KPD hatte, die Linke Regierung wurde von der KPD geduldet. Im Oktober 1923 traten die Kommunisten in die Regierung mit ein, in Folge setzten Reichswehreinheiten die Landesregierung ab.
1941: Der Grundstein für das Pentagon wird gelegt.
1943: Zweiter Weltkrieg: Deutsche Truppen besetzen Korsika und Kosovo-Metohien, Beginn der Auflösung der Ghettos von Minsk und Lida durch die Nazis.
1944: Zweiter Weltkrieg: Die ersten alliierten Truppen der US-Armee überqueren die Grenze des Deutschen Reiches nördlich von Trier. In der sog. „Brandnacht“ in Darmstadt sterben bei einem Großangriff der Royal Air Force mit anschließendem Feuersturm 11.500 Menschen.
1944: Die französische Stadt Dijon wird zum zweiten Mal in ihrer Geschichte an diesem Datum befreit – erstmals geschah das nach einer Prozession und Verhandlungen während der Belagerung im Jahre 1513 durch vorwiegend Eidgenössische Truppen, welche 2 Tage später abzogen.
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11.

Das sind nur wenige Beispiele, aber wir haben heute wieder so einen Tag, wo es gut wäre, ein Gegengewicht zur Schattenenergie zu schaffen. Da muss man nicht tolle Rituale vollführen, es genügt vollkommen positive Bilder aufzubauen, positive Gedanken an Mensch, Tier, Pflanze und Erde zu senden. Denn jeder Gedanke ist Energie, jedes Bild und jede Handlung. Seid lieb und freundlich zu Menschen, die Euch begegnen. Das ist mein Wunsch an unsere Leser für heute.

 

Friedvolle Grüße an alle Leser


Petra Mensch

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Jo Conrad sagt:


Heute vor 40 Jahren, am 11. September 1973, putschte das Militär in Chile gegen den drei Jahre zuvor demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende. Der Putsch wurde nachweislich von den USA initiiert – vor allem durch verdeckte Operationen der CIA. Der brutale Militärdiktator Augusto Pinochet wurde von den USA ins Präsidentenamt gehievt. Unzählige Menschen verschwanden, wurden außer Landes getrieben, wurden gefoltert und ermordet.
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Das kann man hier lesen
Von den vielen Staatsstreiche durch die Republiken Lateinamerikas konfrontiert sind, ist es der Coup des 11. September 1973 , die sich eingraviert hat die meisten dauerhaft in das kollektive Gedächtnis. Die Bilder von der Bombardierung der Moneda-Palast, der Verzweiflung auf dem Gesicht von Salvador Allende kurz vor seinem Selbstmord, der trotzige Ausdruck von Pinochet hinter seiner dunklen Brille getragen und von der öffentlichen Verbrennung der Bücher, die auf der ganzen Welt verbreitet und wurde der Symbol der militärischen Brutalität.
http://www.theguardian.com/commentisfree/2010/sep/11/chile-coup-anniversary-pinochet
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