Was tun, wenn es kein Wasser/Strom mehr gibt?

Man soll den Teufel nicht an die Wand malen- andererseits, wissen was zu tun ist und Vorsorge treffen kann nicht schaden. Deshalb heute diesen Artikel aus http://www.krisenvorsorge.com

Was also, wenn die Strom- und Wasserversorgung ausfällt? Wenn kein warmes Wasser mehr fließt und kaltes Wasser vielleicht nur noch stundenweise? Was machen Sie dann?

Doch gerade in Notzeiten ist Hygiene besonders wichtig, um Ihren Körper vor Krankheiten zu schützen und ihn widerstandsfähig zu halten. Sie sollten daher auch unter erschwerten Bedingungen Ihre Körperpflege konsequent weiter durchführen.  Alles andere wäre fahrlässig, denn viele Krankheiten werden gerade durch Verschmutzungen ausgelöst.

In Ihren Haushalt gehört deshalb ein Vorrat an Seife, Waschmittel und Zahnpasta. Ein rechtzeitiger und ausreichend großer Vorrat an Wasser zum Waschen, Spülen und zur behelfsmäßigen Spülung der Toiletten ist dabei besonders wichtig.

Hier sieben Tipps zur Hygiene in Krisenzeiten:

Tipp 1: In Katastrophen- bzw. Notzeiten sollten alle größeren verfügbaren Gefäße, einschließlich Badewannen und Waschbecken, mit Wasser gefüllt werden. Aber Achtung: Mit diesem Wasser sollten Sie sehr sparsam umgehen.

Tipp 2: Benutzen Sie bei längerer Wasserknappheit Einweg-Geschirr und -Besteck, damit Sie das Wasser nicht zum Spülen verwenden müssen. Schaffen Sie sich auch davon einen Vorrat an. Der Vorteil: Einweg-Geschirr ist auch in sehr großen Mengen recht kostengünstig.

Tipp 3: Für viele Handhabungen sind Haushaltshandschuhe geeignet. Sie sparen damit das Händewaschen. Haushaltspapier hilft Ihnen ebenfalls Wasser zu sparen und ist leicht zu entsorgen.

Tipp 4: In Zeiten von Wassermangel bewährt sich auch eine Campingtoilette. Dazu natürlich geeignetes Toilettenpapier und Ersatzflüssigkeit. Auch diese Kosten „nicht die Welt.“

Tipp 5: Bevorratetes Wasser können Sie durch Zusatz der im Campinghandel erhältlichen Entkeimungsmittel über einen längeren Zeitraum lagerfähig machen. Das ist sehr wichtig, damit Sie nicht von diesem Wasser erkranken.

(Statt teurer Entkeimungsmittel: Ich habe mir ein kleines Gerät gekauft mit dem ich kolloidales Silber selbst herstellen kann. Kolloidales Silber ist ein uraltes Mittel zu Entkeimung von Wasser und vor allem für Mensch und Tier ein ungefährlicher Antibiotika Ersatz!!!! Ich behandle damit meine Tiere und die Familie bei Halsschmerzen, Herpesbläschen, Wunden, uvm. .Informieren sie sich und lassen Sie sich nicht von der Angstmacherei der Pharmalobby anstecken. Die gängigen käuflichen Geräte erzeugen ungefährliches kolloidales Silber- und sie werden garantiert nicht blau 🙂 )  http://wassermann.blog.de/2013/04/26/kolloidales-silber-15793950/

Tipp 6: Müllbeutel dienen einer schnellen Abfallbeseitigung. Sie können auch für längere Zeit Abfälle aufnehmen, wenn beispielsweise die Müllabfuhr nicht durchgeführt werden kann.

Tipp 7: Schaffen Sie sich einen Vorrat ein Desinfektions- und Schmierseifen an. Der Handwaschschaum sollte nicht fehlen, denn damit können Sie sich – bereits jetzt – überall  die Hände ohne Wasser waschen.

Alle diese Dinge, die Sie benötigen, um in Krisenzeiten auch weiterhin Hygiene ausüben zu können, sind nicht teuer. Sie können sie jetzt schon Step by Step anschaffen.

Vita Dr. h.c. Michael Grandt       

http://www.krisenvorsorge.com/hygiene-was-tun-wenn-es-kein-wasser-mehr-gibt/

PS: auf youtube gibt es etliche Anleitungen wie man Notöfen zum Kochen und Heizen bauen kann.



Brot backen ohne Strom

Das Wichtigste überhaupt: nicht in Angst und Panik verfallen. Jetzt schon Vorkehrungen treffen und überlegen was zu tun ist. Sinnvoll ist es Gemeinschaften zu bilden, um sich gemeinsam zu schützen und zu helfen. Hat doch auch was Positives- oder nicht? Ohne Strom mal kein Elektrosmog, keine Unterhaltungselektronik die uns täglich von der echten Konversation abhält 😉 Wenn es dunkel wird ins Bett gehen und wenn es hell wird aufstehen- das macht doch Sinn! Der Körper wird sich freuen. Etwas Hunger zwischendurch ist förderlich für die Gesundheit und das beste Anti-Agingmittel. Entschlacken und fasten- das schadet keinem, ganz im Gegenteil. Die harte Zeit wird vorbeigehen und wir sind schneller wieder „bei der Arbeit/im alten Trott“ als es uns lieb ist. Betrachten wir die Zeit der Entbehrung unserer Bequemlichkeit und des Luxus doch einfach als Auszeit und widmen uns mal unserer sonst so wenig beachteten Seele und der Gemeinschaft!

Glück auf!
Federlein