Weißrußlands Präsident: NATO mißachtet Grenzen

3.6.2013. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte bei einer Kranzniederlegung in Minsk, sein Land sei auch weiterhin vom „verdeckten Kalten Krieg gefährdet“, bei dem „neben Waffengewalt politischer Druck, wirtschaftliche Sanktionen und allerlei Drohungen üblich“ sind. NATO-Flugzeuge würden weißrussische Grenzen überfliegen, Militärbasen würden überall in den Nachbarländern entstehen und der Westen habe offenbar immer noch nicht begriffen, daß Weißrußland ein „souveräner Staat“ ist, den man nicht „zum Hampelmann“ machen könne, so der Staatschef. (Kay Hanisch)

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