Wer regiert also das Geld?

geldregenDie Federal Reserve Bank of America und damit die Eigentümer; die Rothschilds, die Warburgs, die Seifs und die Lazards.

 Einer, der das nicht nur erkannt sondern auch die Macht hatte, dies zu ändern, musste für diese Erkenntnis mit dem Leben bezahlen: John F. Kennedy.

Seit Woodrow Wilson hatte es kein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewagt, den Druck und die Herstellung von Geldnoten wieder in die Regie des Staates zu übergeben; bis John F. Kennedy die Präsidentschaft übernahm. Was die meisten Amerikaner bis heute nicht wissen und verstehen ist die Tatsache, daß es seit dem 1913 in Kraft getretenen „Federal Reserve Gesetz“ nicht mehr der amerikanische Staat ist, der seine Geldnoten selber druckt, sondern die unabhängige, private Landeszentralbank (Federal Reserve Bank), die aus billigem Papier Geldnoten druckt, die sie für teure Zinsen an den Staat verleiht. Die Absurdität wurde am 23. Dezember 1913 in einem finanziellen Schachzug ohne Beispiel von einer kleinen, aber ungeheuer mächtigen Gruppe von Bankiers im amerikanischen Senat durchgesetzt und per Gesetz von Präsident Woodrow Wilson unterzeichnet und in Kraft gesetzt**. Eigentlich gab es dafür keinen Grund. Denn den US-Bürgern ging es mit dem bestehenden Gelddruckmonopol sehr gut. Seltsamerweise gab es nur 16 Jahre nach Gründung der Federal Reserve Bank, im Jahre 1929, den berühmten „Crash“ an der New Yorker Börse, weltweit bekannt geworden als „Schwarzer Freitag“. Zufall?

 

Dazu muß man wissen: Mit dem US-Dollar aus dem Jahre 1910 konnte man die gleiche Menge Ware kaufen, wie mit dem US-Dollar aus dem Jahre 1810. Geldentwertung (Inflation) also gleich NULL. Und wie ist es heute?

 

Wie ist es in der Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft, der BRD. Können Sie für einen Euro heute genauso viel kaufen, wie für eine DM vor 20 Jahren? Ich war gestern in einem Café und habe eine Tasse Kaffee und eine Rosinenschnecke für 3,30 Euro gekauft. Hat das früher wirklich 6,60  DM gekostet? Oder doch nur 3,30 DM?

       

John F. Kennedy hatte schon sehr früh erkannt, daß die Vereinigten Staaten mit der Abtretung der Finanzhoheit an die Bankenfamilien in die Abhängigkeit einer internationalen Hochfinanzmacht geraten waren, die das Land beherrschte und finanziell ausbeutete. Am 4. Juni 1963 unterschrieb Kennedy ein präsidentielles Dokument (Executive Order Nr. 11110), mit dem er ein früheres Dokument (Executive Order Nr. 10289) außer Kraft setzte. Dieser präsidentielle Beschluß erlaubte es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zu bringen und Geld zu drucken, das dem Volk ohne Zinsen und Schuldenlast zugute kam. Kongreßdokumente bezeugen, daß Kennedy Bargeld im Werte von 4.292.893.825,00 US-Dollar drucken ließ, das in Umlauf gebracht wurde. Es war offensichtlich, daß der Präsident die Macht der privaten Federal Reserve Bank unterminieren und zerstören wollte.

        Es gibt eine beeidete Zeugenaussage eines Dienstmädchens im Weißen Haus, die die erregte Unterhaltung des Präsidenten mit dessen Vater, Joseph Kennedy, einem ehemaligen Botschafter der USA, im Oval Office mitanhörte, wo dieser den Präsidenten warnte und ihn mit den Worten anschrie: „Wenn Du das tust, werden sie Dich umbringen!“