Wie blind sind wir und wie dumm die Polizei?

bärlauchAuf der einen Seite werden Wildpflanzen Vernichtet  und unsere Kinder lernen in den Schulen, das sie Unkraut wären. Als ich dann folgenden Artikel las war mir ein Gedanke im Kopf, den Werner Altnickel bei einer Sendung des Heißen Hockers sagte, Krieg über Nahrungsmittel und das es das schon vor über 100 Jahren gab.
Wenn man uns die Notreserven der Wildpflanzen nimmt, das Sammeln unter Strafe stellt, hängen wir am Tropfer der Macht! Leute wenn ihr bei disem Artikel nicht anfangt nachzudenken, dann weiß ich nicht wozu wir das Gehirn und unsere 5 Sinne überhaupt noch haben.
Ich schrieb schon in einem anderen Artikel, das esmich sehr verwundert, das Hagebutten, Holunder, Schlehen und vieles mehr, verschwindet und bekam dies auch von den verschiedensten Bundesländern bestätigt. Also nachdenken und Handeln ist der einzige Weg, Monsanto und Hungersnot zu entgehen, denn das ist ihr Plan für die Zukunft für uns!

Petra Mensch, die nurnoch den Kopf schütteln kann!

Sammeln verboten – Polizei beschlagnahmt 85 Kilo Bärlauch

Salzgitter Eine ordnungswidrige Sammelaktion stoppte die Polizei in Lichtenberg. Sieben Frauen und Männer hatten im Höhenzug rund 85 Kilo Bärlauch „geerntet“.
Von Peter Gamauf

Wildwachsender Bärlauch in zwölf Plastiksäcken: Diesen ungewöhnlichen Fund machten Polizeibeamte am Samstag, nachdem sie von einem Anwohner informiert worden waren. Mit den bei Hobbyköchen beliebten Pflanzen hätten sie die gesamte Familie versorgen wollen, berichteten die Sammler laut Polizei. Es habe sich um zwei Familien aus Schwerin und Lüneburg gehandelt. Deren Mitglieder im Alter von 16 bis 44 Jahren müssen nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen. Der Grund: Verstoß gegen die Landschaftsschutzgebiets-Verordnung.
Bärlauch stehe zwar nicht generell unter Naturschutz, erläuterte Nabu-Regionalgeschäftsführer Walter Wimmer auf Nachfrage unserer Zeitung. Jedoch gelte im Höhenzug bei Lichtenberg noch eine alte Landschaftsschutzverordnung, die das Sammeln von Bärlauch und anderen Pflanzen verbiete.
Nach Paragraph § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes genießt der Bärlauch auch außerhalb von Schutzgebieten einen Mindestschutz, der es untersagt, „ohne vernünftigen Grund wildlebende Pflanzen von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten“.
Dass überdies derartige Pflanzen nicht in diesen Mengen, sondern nur begrenzt für den Eigenbedarf gesammelt werden dürfen, bestätigte auch Walter Wimmer. „85 Kilo – das ist keine haushaltsübliche Menge“, sagt er. Gewerbliche Nutzung von Bärlauchbeständen müsse behördlich genehmigt werden.

One thought on “Wie blind sind wir und wie dumm die Polizei?

  1. toll, jungs …… prima gemacht. endlich mal beute gemacht, die bullerei. und schlussendlich wird diese beute (85 kg besten und gesunden bärlauch) mit sicherheit vernichtet. weil die hirnkrüppel aus verwaltung und exekutive nichts anderes wissen, nichts anderes können und sich auch nichts anderes vorstellen können (oder wollen). und dafür bezahlen wir dämliches volk diese schlafkappen auch noch mit steuergeldern. und die anderen pissbirnen, die sich so großspurig „politiker“ nennen, die rennen blind wie die lemminge der monsanto & co – lobby hinterher und führen uns blödes stimmvieh direkt in die gen – falle.
    so habe ich mir mein leben und die zukunft meiner kinder bestimmt nicht vorgestellt.

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