wie gesund ist Trinkwasser aus dem Wasserhahn

DSC01665Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr trauen.

Die Wasserwerke behaupten dennoch, dass Wasser aus dem Wasserhahn unbedenklich getrunken werden kann. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime im Wasser befinden, oder werden wir – die Verbraucher – in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt?

Hohe Schadstoff-Konzentrationen im Trinkwasser

Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ großen Mengen benötigt wird. Decken wir unseren Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich schaden. Es ist deswegen von höchster Wichtigkeit, dass zumindest unsere Trink- und Kochwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.

In einem 1997 erschienenen Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“ heißt es: „Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die chemische Qualität des Trinkwassers.“
Lebendiges Mineralwasser – Die höchste Form der Reinheit

Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser – möglichst stilles Wasser – in Glasflaschen abgefüllt wurde.

Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

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Aber was kann man selbst tun?

Die Wasserstrukturierung?

Sinn und Nutzen für Tiere, Pflanzen und vor allem dem Menschen.

1980-02-06 13-15-06Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Tests, die sich vor allem mit dem Element Wasser als Informationsträger belegen lassen. Da wir Menschen zu über 70 % aus Wasser bestehen, die Informationen die von Zelle zu Zelle in unserem Körper weitergegeben werden, ließen mich nach vielem nachdenken und lesen auch alter Bücher, meine Tests mit Pflanzen beginnen.

Ich las Bücher die sich sowohl mit der positiven, wie auch der negativen Nutzung dieses Informationsträgers befassten. Aber durch lesen allein, ist das nicht getan, man muss seine eigenen Tests machen, um zu bestimmten Erkenntnissen zu kommen.

So begann ich ganz profan meine Tests mit Pflanzen, indem ich zwei Pflanzen die sich in der Größe, in der Art und Herkunft glichen. Die eine Pflanze bekam ganz normal Wasser und Pflanzendünger. Die andere Pflanze bekam nur strukturiertes Wasser. Nach zwei Wochen waren deutliche Unterschiede sehen, zwischen den Pflanzen.

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