Wie leicht man Diabetes heilen kann!

tabletten Viele Krankheiten sind heilbar, wie Doktor Schnitzer belegt. Ob das Diabetes, Bluthochdruck oder vieles andere ist. Hier ein Bericht zu Diabetes und wie es geheilt werden kann. Wer eine andere Erkrankung hat, kann sich aber auch auf der Seite von ihm kundig machen.

http://www.dr-schnitzer.de/

Da finden sich viele Lösungen zu Gesundheitsproblemen.

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Diabetes-Studie

Die Antworten von Proband NS (45)

mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html

für eine Studie über die Effektivität der Maßnahmen zur

Ausheilung von Diabetes und Diabetes-Folgekrankheiten

nach dem Buch „Diabetes heilen“ von Dr. Johann Georg Schnitzer.

Bericht siehe hier:

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-studie-0007.html

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Milch, Milchprodukte und raffinierte Kohlenhydrate (Industriezucker,

Auszugsmehle und damit hergestellte Produkte) als am häufigsten verzehrte

Produkte haben hier zu der mit 33 Jahren sehr frühen Arthrose beider Kniegelenke geführt. Hätte ein Arzt diesen Zusammenhang erkannt und dem

Patienten eine Umstellung auf eine artgerechte und natürliche Ernährung

empfohlen, so wäre die Arthrose ausgeheilt (was sie später nach

Ernährungsumstellung dann auch tat).

Da ein kausaler (an den Ursachen ansetzender) ärztlicher Rat fehlte, wurde

die krankmachende Ernährungsweise beibehalten, die sich schon vorher –

„Milch ist doch so gesund“ – als „Patientenmacher“ und Umsatzgenerator für

Medizin und Pharmaindustrie bewährt hatte: „Mutter Typ II 55 Jahre,

Schwester Typ II 49 Jahre“. Um von diesem doch so „positiven“

(=einträglichen) Zusammenhang (=Befund) abzulenken, spricht die Medizin bei

gehäuftem Vorkommen von Diabetes in Familien von „Vererbung“. Dabei sind es

in Wirklichkeit die in der Familie üblichen Ernährungsgewohnheiten, welche

zum gehäuften Vorkommen des Diabetes Typ II und anderer ernährungsbedingter

Krankheiten führen.

Hätte ein Arzt beim ersten in der Familie aufgetretenen Fall (der Mutter)

auf die Ernährungsursache hingewiesen und eine Umstellung auf eine

artgerechte und natürliche Kost empfohlen, wäre nicht nur die Mutter wieder

gesundet, sondern ihre Tochter wäre gar nicht erst an Diabetes erkrankt und

ihr Sohn hätte keine Kniegelenksarthrose bekommen.

Die hier mehrfach unterlassenen ärztlichen Hilfeleistungen wären gar nicht

so revolutionär gewesen, sondern gehören seit Hippokrates (460-375 v.Chr.)

zu den Grundlagen des ärztlichen Berufes. Sie stehen außerdem in dem „Eid

des Hippokrates“, auf den sich Ärzte so gerne im Bezug auf ihre hehre

Berufsethik berufen. In diesem heißt es unter Anderem: „Die diätetischen

Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der

Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.“

Da all dieses ärztlicherseits auch weiterhin versäumt wurde, führten 8 Jahre

später die gleichen krank machenden Ernährungsgewohnheiten zum Ausbruch des

Diabetes bei diesem Teilnehmer unserer Diabetes-Studie, mit Blutzuckerwerten

zwischen 200 und 350 mg/dl und einem HbA1c von 9,2 % (Normalwerte: 5,0 bis

6,5 %).

Der Arzt verordnete daraufhin Diabetes-Tabletten (Sioform) „Erst einmal

Tabletten, um später auf Insulin umzusteigen. Mit Diabetes kann man mit den

modernen Therapien auch sehr alt werden.“

Damit war für den Patienten eine lebenslange, deprimierende, für die Medizin

und Pharmaindustrie aber höchst einträgliche „Diabetikerkarriere“

vorgezeichnet: Erst Tabletten immer höherer Dosierungen. In Wirklichkeit

produzieren die B-Zellen zu diesem Zeitpunkt noch genug Insulin, aber die

Insulinrezeptoren auf den Zelloberflächen können die Insulinbotschaft nicht

mehr so gut empfangen, weil sie in den durch Eiweißüberschuss verdickten

Zelloberflächen teils „untergegangen“ (versumpft) sind. Deshalb bringt jetzt

nur eine überhöhte Insulinproduktion noch einen „normalen“

Blutzuckerspiegel.

Die richtige Maßnahme wäre jetzt die Wiederherstellung der

Funktionsfähigkeit der Insulinrezeptoren durch eine Normalisierung der

Zellmembrandicke mittels geeigneter Ernährungsmaßnahmen („faserstoffreiche

Kost“) gewesen, worauf der Entdecker (1981) der Insulinrezeptoren, Dr. Jesse

Roth, Bethseda, Maryland, in seinen Publikationen über diese wichtige

Entdeckung hingewiesen hat.

Wenn diese therapeutische Maßnahme jedoch unterlassen wird (was leider die

Regel ist), und daher die B-Zellen schlussendlich durch das ständige

„Anpeitschen“ mittels der „Diabetestabletten“ (= Sulfonylharnstoffe) zu

übermäßiger Insulinproduktion erschöpft sind (= kaputt gemacht wurden), wird

„auf Insulin umgestiegen“.

Die weitere Diabetikerlaufbahn hätte dann etwa so ausgesehen: Täglich

mehrmals Insulin spritzen, die Broteinheiten für die Mahlzeiten berechnen,

zu genau festgelegten Zeiten Spritzen und Essen, ständig auf den Notfall der

Unterzuckerung vorbereitet sein. Allmähliche Erhöhung der Insulindosierungen

(da ja die Insulinrezeptoren durch die eiweißreiche Diabetesdiät immer mehr

„versumpfen“). Schließlich Auftreten der ersten Spätfolgen: Blutungen im

Augenhintergrund, vielleicht Erblindung; Nierenfunktionsstörungen,

vielleicht Nierenversagen und von dort an 3 mal wöchentlich stundenlang zur

Dialyse; vielleicht Durchblutungsstörungen der Beine und Gefühllosigkeit,

unbemerkte Verletzungen, Diabetesgangrän, schließlich Beinamputation (ca.

40.000 mal jährlich in Deutschland); vielleicht wegen diabetischer

Lebererkrankung Krampfadern in der Speiseröhre mit der Gefahr des inneren

Verblutens; und natürlich Bluthochdruck (Risiko für Diabetiker zusätzlich

erhöht) und vielleicht als Folge Embolie, Herzinfarkt, Apoplexie

(Hirnschlag, halbseitige Lähmung), oder auch gleich Exitus durch eines

dieser Ereignisse.

Es ist also durchaus nicht so sicher wie der Arzt meinte, dass man „mit

Diabetes mit den modernen Therapien auch sehr alt werden“ könne. Es ist

vielmehr die von der „Diabetes-Matrix“ vorgezeichnete und gewollte, dieser

jährlich hunderte von Milliarden Umsatz und astronomische Gewinne

einbringende Diabetikerlaufbahn. Dieser Teilnehmer der Diabetes-Studie hat das Glück gehabt, dass er noch

rechtzeitig Kenntnis davon erlangt hat, wie bei Diabetes „der Hase läuft“,

dass ein Ausstieg aus der vorgezeichneten Diabetikerkarriere möglich ist,

und dass er sich dazu entschlossen hat, auszusteigen. Jetzt ist er kein

Diabetiker mehr, sondern einfach nur gesund.

Friedrichshafen, im April 2007  Dr. Johann Georg Schnitzer

„Der alternative Weg zur Gesundheit“

„Das volle Leben“

„Diabetes heilen“

„Bluthochdruck heilen“

„Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost“

„Backen mit Vollkorn“

Diabetes-Fragebogen

zur wissenschaftlichen Mitwirkung an der

Studie über die Effektivität der Maßnahmen zur

Ausheilung von Diabetes und Diabetes-Folgekrankheiten

nach dem Buch „Diabetes heilen“ von Dr. Johann Georg Schnitzer.

http://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html