Wikileaks: Vergewaltigungsvorwürfe gegen Assange als Schwindel entlarvt

1.10.2012. Laut dem schwedischen Polizeibericht erklärten zwei voneinander unabhängige forensische Labore, daß auf dem Kondom, welches Wikileaks-Gründer Julien Assange beim Geschlechtsverkehr mit einer der beiden Klägerinnen benutzt hatte, keine DNA von Assange gefunden wurde, was den Verdacht bestätigt, daß die „Vergewaltigungs“-Vorwürfe eine reine Erfindung und offenbar auf Initiative des US-amerikanischen Geheimdienstes zustande gekommen sind, um den Wikileaks-Chef weltweit zu diskreditieren und politisch auszuschalten. Es ist international üblich geworden, prominente Oppositionelle mit erfundenen Sex-Geschichten fertig zu machen: den „sozialistischen“ Sarkozy-Gegenspieler Dominic Strauß-Kahn, den linkspopulistischen polnischen Volkstribun Andrzej Lepper, den malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim usw.. (Kay Hanisch)