Windräder

Eigentlich finde ich es immer wieder erstaunlich, wie in Österreich und Deutschland, vielleicht auch in anderen Teilen der Welt, sicherlich aber nicht in der Schweiz, die Politik funktioniert.

 

Da haben sich am gestrigen Tag die Piraten, nun gut man kann zu ihnen aus dem Grund heraus Drogen frei zu geben, stehen wie man will, dazu entschlossen, als einen ihrer Hauptpunkte des neuen Programmes die Windkraft voran zu treiben und schon gibt es Kritiker, die deutlich lieber Atomkraftwerke wie Tschernobyl sehen wollen als einer Partei, denn es ist ja nicht die eigene, einen Erfolg zu gönnen,

 

Das Erstaunliche für mich an der Kritik an Windkraft ist, ich wohne in Wien und rund um Wien gibt es riesige Parks mit Windrädern, inzwischen übrigens bereits in der zweiten Generation, also überarbeitet und leistungsmässig verbessert, die schon seit Jahren sehr gute Arbeit leisten ohne das irgendjemand hierdurch jemals zu schaden gekommen wäre oder ohne das sich überhaupt jemand daran mokiert.

 

Ganz im Gegenteil: Wenn die Menschen an diesen Kraftwerken vorbeifahren so staunen sie über die gewaltige Technik und ich habe mich nicht erst einmal gefragt, was wohl Don Quichott angesichts der vielen Riesen tun würde.

 

Genau das aber, was Don Quichott getan hätte, dass versucht momentan die Atomlobby, indem sie einer Technik, die nunmehr schon seit gut 20 Jahren ausgereift und im Einsatz ist plötzlich nachsagt, sie wäre unsicher, nur weil diese Lobby festgestellt hat, dass es ihr sonst an den Kragen geht.

 

Liebe Freunde der Atomlobby. Wäre es nicht deutlich sicherer, man würde das Geld, so wie es Siemens bereits getan hat, aus dem Atomstrom abziehen und für die Zukunft ganz einfach investieren.

 

Die Kinder von Tschernobyl würden es Euch danken und glaubt mir, auch mit sauberen Strom kann man Geld verdienen.

Euer

 

Pastor Hans-Georg Peitl

Die Templer – Patriotische Christen Österreichs (PCÖ)

http://jachwe.wordpress.com